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Thu 16 Feb 2017

Akku Dell 453-10184

Die spiegellose Systemkamera mit einem Sensor im Micro-Four-Thirds nimmt 16 Megapixel große Fotos auf - und bei Bedarf auch mit 40 Megapixeln. Doch das ist nicht immer sinnvoll und klappt auch nicht bei jedem Motiv. Dafür überzeugt die Kamera mit einer oft guten Bedienbarkeit und einem überraschend schnellen Autofokus. Die Kamera ist mit einer fünfachsigen Bildstabilisierung ausgerüstet, ähnlich wie sie auch Sony in die Alpha A7 II eingebaut hat. Sie kann nicht nur Kipp- und Seitwärtsbewegungen, sondern auch Drehungen ausgleichen und funktioniert auch mit Objektiven, die selbst stabilisiert sind. Die Olympus-Kamera arbeitet mit einem 81-Punkt-Kontrastautofokus und soll damit besonders schnell sein, doch das behaupten auch Hersteller anderer Kameras, wie beispielsweise Samsung bei der NX1, die jedoch deutlich größer ist.Doch die Olympus hat neben ihrem kompakten Äußeren noch einen weiteren Vorteil. Sie kann bei Umgebungstemperaturen von -10 °C bis 40 °C betrieben werden und ist ausdrücklich auch wetterfest. Ein Regenschauer machte keinerlei Schwierigkeiten. Mit Fingerhandschuhen ist die Kamera allerdings nicht besonders leicht zu bedienen, weil die Knöpfe teilweise nicht weit genug hervorstehen.

Die Bedienung über den Touchscreen ist optional. Es gibt alternative Auswahlmöglichkeiten über das Menü beziehungsweise die Bedienungsknöpfe. Das 3 Zoll große Display ist dreh- und schwenkbar und kommt auf eine Auflösung von rund 1 Million Bildpunkten. Der Auslöser ist leicht zu erreichen und hat einen präzisen Druckpunkt, der ein Verwechseln zwischen Scharfstellen und Auslösen fast unmöglich macht. Vorn befinden sich neben dem grellen, orangefarbenen Autofokus-Hilfslicht das Bajonett für das Micro-4/3-Objektiv sowie das vordere Einstellrad aus Metall, der Anschluss für ein externes Blitzgerät, die Objektivverriegelung und die Abblend-Vorschautaste, die sich aber auch anderweitig belegen lässt.

Auf der rechten Seite ist die Klappe für die Speicherkarte zu finden, die sich anders als bei vielen anderen Kameras dieses Segments nicht von allein öffnet, wenn die Kamera aus einer Tasche geholt wird. Auf der linken Seite sind unter einer Gummiklappe der Tonanschluss sowie ein Mini-HDMI-Ausgang und ein sogenannter Mehrfachanschluss angebracht, der mit einem speziellen Kabel auch zum Anschluss der Kamera per USB taugt.Leider verwendet Olympus kameraseitig keinen Micro-USB-Anschluss, so dass das mitgelieferte Kabel besonders gut gehütet werden muss. Der Akku lässt sich darüber leider auch nicht aufladen; ein Ladegerät gehört deshalb ins Reisegepäck. Der Boden der Kamera wird durch die Klappe für den Akku und das Stativgewinde beherrscht. Zudem befindet sich dort noch ein Anschluss für den optionalen Hochformatgriff.Im Konkurrenzumfeld muss sich die Olympus mit Kameras von Fujifilm, Panasonic und Sony messen lassen - und fällt als Exot auf. Das liegt vor allem an ihrer teilweise unkonventionellen Bedienung aber auch an der enormen Funktionsmenge, mit der Olympus die OM-D E-M5 Mark II geradezu gespickt hat. Wer sich von all dem nicht abschrecken lässt und eine sehr handliche, stark konfigurierbare Kamera innerhalb des M-4/3-Systems sucht, der macht mit der OM-D E-M5 Mark II nichts falsch, zumal man auf teilweise exzellente Objektive zurückgreifen kann, die allerdings ihren Preis haben.Wie immer stellen wir eine Reihe von Rohdatenbildern (ZIP) und unbearbeitete JPEGs (ZIP) für eigene Experimente zur Verfügung. Zudem haben wir noch einige 40-Megapixel-Bilder (ZIP) separat zum Download bereitgestellt. Wer will, kann auch ein Video direkt aus der Kamera herunterladen (mov).

Bei Microsofts Surface 3 passt fast alles: Display, Prozessor, Speicher, Eingabegeräte und vollwertiges Windows. Einzig der Lademechanismus und der Preis des Tablets haben es in sich - auch ohne teures Zubehör.
Sind wir doch ehrlich: Bei Microsofts Betriebssystem Windows RT war von Beginn an klar, dass es floppen würde. Somit war auch der Surface-Reihe bisher kein Erfolg beschieden, was sich aber bald ändern könnte: Microsofts neues Surface 3 nutzt statt Windows RT ein vollwertiges Windows 8.1 und einen x86-Chip. Microsoft bezeichnet das Gerät als Tablet, wir halten es zusammen mit der Anstecktastatur für eines der besten Detachables am Markt.

Surface-Käufer können mit der Entscheidung für Windows 8.1 nun all die Windows-Programme verwenden, die sie seit Jahren nutzen und müssen keine eingeschränkten RT-Versionen installieren. Obendrein steckt im Surface 3 aktuelle Intel-Hardware. Das Tablet samt Anstecktastatur kann daher die gleichen Aufgaben erledigen wie das größere und teurere Surface Pro 3 - wenn auch etwas langsamer. Das Surface 3 misst 267 x 187 x 8,7 mm und wiegt 621 Gramm. Damit ist es dünner als das Surface Pro 3, aber dicker und etwa anderthalbmal so schwer wie Apples iPad Air 2. Die Anstecktastatur des Surface 3 erhöht das Gewicht um 271 Gramm. Für ein 10,8-Zoll-Detachable ist das in Ordnung.

Der auf den ersten Blick größte Unterschied zum Surface 2 besteht beim Seitenverhältnis des Displays. Statt auf das 16:9- setzt Microsoft auf das 3:2-Format wie beim Surface Pro 3.Wir empfinden das neue Seitenverhältnis im Alltag oder bei der Arbeit als deutlich angenehmer als das bisherige: Im Notebook-Betrieb mit angesteckter Tastatur müssen wir weniger im Browser scrollen oder haben mehr Messwerte im Blick. Auch die restlichen Eigenschaften des Displays überzeugen.Das verbaute IPS-Panel löst mit 1.920 x 1.280 Pixeln auf und erreicht eine durchschnittliche minimale Helligkeit von 5 cd/m² - gut, um im Dunklen zu lesen. Die durchschnittliche maximale Helligkeit liegt bei hohen 396 cd/m². Dieser Wert ist wichtig, da das Glare-Touch-Display bei Sonneneinstrahlung spiegelt.
Die Farb- und Kontrastdarstellung ist exzellent, der sRGB-Farbraum wird zu 99 Prozent abgedeckt. Oberhalb des Panels sitzt die 3,5-Megapixel-Frontkamera und auf der Rückseite ein 8-Megapixel-Modell. Beide bieten eine befriedigende bis gute Bildqualität, wenn die Umgebung halbwegs gut ausgeleuchtet ist.

Auf der Rückseite des Surface 3 befindet sich der Ständer. Dieser bietet nun drei statt zwei Positionen - praktisch. Stufenlos einstellbar wie beim Surface Pro 3 ist der Ständer allerdings nicht, da ein solches Scharnier das Gerät Microsoft zufolge dicker und teurer gemacht hätte. Unter dem Ständer befindet sich ein Micro-SD-Kartenleser, der Modelle mit bis zu 128 GByte aufnimmt.Microsoft verbaut einen USB-3.0-Anschluss in voller Größe und einen Mini-Displayport. Daran können Bildschirme mit bis zu 2.560 x 1.600 Pixeln bei 60 Hz oder mit 3.840 x 2.160 Pixeln bei 30 Hz angeschlossen werden. Neu ist der Micro-USB-Port, der den proprietären Ladenschluss ablöst - leider nutzt Microsoft nicht den USB-Stecker Typ C, dazu später mehr. Das optional zu erwerbende, per Magnet anzusteckende Type Cover dient als Schutzhülle und als Tastatur. Der Druckpunkt und der Hub sind deutlich besser als beim Type Cover des Surface 2. Besonders, wer längere Texte tippt, dürfte sich darüber freuen. Die Tastatur ist zudem beleuchtet und wie beim Surface Pro 3 in der Höhe verstellbar, was der Ergonomie zugutekommt.

Bleibt noch das Clickpad des Surface 3: Das ist zwar genauso klein wie das des Surface 2, arbeitet aber weitaus präziser und unser Zeigefinger gleitet viel besser über die Oberfläche. Damit Eingaben zügig umgesetzt werden, setzt Microsoft auf moderne Hardware - und eine Premiere.Microsofts Surface 3 ist das erste Gerät mit Intels neuem Cherry-Trail-Topmodell. Das Atom x7-8700 genannte System-on-a-Chip bietet vier Kerne mit Airmont-Architektur und eine integrierte Grafikeinheit der Broadwell-Generation. Damit unterstützt der passiv lautlos gekühlte Chip sogar die 3D-Grafikschnittstelle DirectX-12. Unser Muster des Surface 3 ist mit recht schnellem 128-GByte-eMMC-Speicher ausgestattet, viele andere Tablets liefern schlechtere Werte. Auf dem eMMC-Speicher ist Windows 8.1 in der 64-Bit-Version installiert. Das ist bei bisherigen Atom-Geräten nicht üblich und daher sehr lobenswert. Passend dazu verlötet Microsoft 4 GByte sparsamen LPDDR3-Arbeitsspeicher. Unsere Messungen sprechen allerdings dafür, dass nur ein RAM-Chip im Surface 3 steckt - der Atom x7 bräuchte aber zwei für volle Geschwindigkeit.

Verglichen mit dem Atom Z3770, bei Veröffentlichung das Topmodell der vorherigen Bay-Trail-Generation, schneidet Intels neuer Atom x7 dennoch gut ab. Die reine CPU-Geschwindigkeit steigt ein bisschen an, die stellte aber bisher schon kein Problem dar. Geräte mit einem Core M oder einem Core i5 liefern zwar mehr Leistung, kosten aber oft einige Hundert Euro mehr. Im Alltag mit Webbrowsing und Office-Dokumenten reagiert das Surface 3 aufgrund des Atom-x7-Prozessors und der eMMC langsamer als das Surface Pro 3 mit SSD. Dank 4 GByte Arbeitsspeicher ist es aber flotter als Atom-Tablets mit nur 2 GByte RAM und speicherintensive Programme wie Lightroom laufen flüssiger.Für Spiele ist der Atom x7 nur bedingt ausgelegt, wenngleich Intel die Grafikleistung mehr als verdoppeln konnte. Die zusätzliche Geschwindigkeit ist jedoch bei GPU-Computing nützlich, etwa bei per OpenCL-Schnittstelle beschleunigten Filtern in Bildbearbeitungsprogrammen.

Verglichen mit den besten Tablet-Chips am Markt, Apples A8X und Nvidias Tegra K1 Denver, schneidet der Atom x7 schlecht ab: Abgesehen vom 3DMark erreicht er in keinem Benchmark die Geschwindigkeit der Konkurrenz, egal ob Prozessor- oder Grafikleistung gefordert ist.Die meisten ARM-Chips berechnen Operationen wie Verschlüsselung allerdings über fest verdrahtete Einheiten. Zudem sind Benchmark-Vergleiche mehrerer Architekturen sowie Betriebssysteme generell mit Vorsicht zu genießen.Wichtiger als ein Geschwindigkeitsrekord ist die Effizienz eines Chips, da diese die Akkulaufzeit mitbestimmt. Hier wiederum steht das Surface 3 mit dem Atom x7 gut da, dafür gibt es anderswo Probleme.Das Surface 2 nutzt einen proprietären Ladeanschluss und ein Netzteil mit 24 Watt Nennleistung, was etwa 10 Watt mehr sind, als das Detachable unter Volllast an Energie benötigt. Beim Surface 3 hat sich Microsoft für einen Micro-USB-Port entschieden. Das hat zwei Vorteile: Nahezu alle aktuellen Smartphone- sowie Tablet-Netzteile sind kompatibel und der Port überträgt optional Daten.http://www.akku-fabrik.com/acer.html





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Wed 15 Feb 2017

Akku Dell 7p065

Fujifilm hat mit der X-T10 eine spiegellose Systemkamera im Stil der hochgelobten X-T1 veröffentlicht, die deutlich günstiger und kleiner ist. Wer mit geringen Abstrichen beim Gehäuse leben kann, muss dennoch nicht auf die gewohnte Bildqualität verzichten. Fujifilm hat mit der X-T10 eine Systemkamera vorgestellt, die etwa 30 Prozent günstiger ist als das Spitzenmodell X-T1, dafür aber kleiner und mit einem Bedienrad weniger auskommen muss. Der X-Trans-Sensor mit 16 Megapixeln wurde ihr gelassen. Das Gehäuse ist nun nicht mehr wetterfest und der elektronische Sucher bietet bei gleich gebliebener Auflösung eine etwas geringere Vergrößerung. Wie gehabt ist die Ober- und Unterseite des Gehäuses aus Metall. Die drei Einstellräder auf der Oberseite erlauben die Einstellung der Werte von Blende und Verschlusszeit sowie des Aufnahmemodus.

Die Fujifilm X-T10 besitzt kein ISO-Wahlrad für die Lichtempfindlichkeit, dafür aber einen neuen Vollautomatikmodus, der sich eher an Einsteiger richtet und mit einem separaten Schalter eingestellt werden kann. In diesem Modus wählt die X-T10 automatisch die Einstellungen für die jeweilige Aufnahmesituation. Nach wie vor gibt es natürlich auch eine Zeit- und Blendenautomatik und einen manuellen Modus. Die Scharfstellung erfolgt bei sich bewegenden Objekten mit 77 Autofokus-Punkten.Im Full-HD-Video-Modus (1.920 x 1.080) können Filme mit 60 Bildern pro Sekunde aufgenommen werden (alternativ: 50 Bilder/s, 30 Bilder/s, 25 Bilder/s oder 24 Bilder/s). Neu ist der eingebaute Aufklappblitz im Sucherbuckel der X-T10. Den gibt es bei der X-T1 nicht. Nach wie vor gibt es einen Blitzschuh. WLAN (IEEE 802.11b/g/n) ist ebenfalls eingebaut und kann genutzt werden, um die Kamera über eine App (iOS/Android) fernzusteuern.Der elektronische OLED-Sucher der X-T10 arbeitet mit einer Vergrößerung von 0,62x. Das ist etwas weniger als bei der X-T1, die auf 0,77x kommt. Die Reaktionszeit des Suchers ist bei 0,005 Sekunden gleich geblieben. Auch bei der Auflösung von 2,36 Millionen Bildpunkten ist alles beim Alten geblieben. Auf der Rückseite ist ein 7,6 cm (3 Zoll) großes, schwenkbares LC-Display mit 920.000 Bildpunkten untergebracht.

Im Inneren der Kamera arbeitet ein CMOS-Bildsensor im APS-C-Format (23,6 x 15,6 mm) mit 16,3 Megapixeln Auflösung. Beim aktuellen X-Trans-Sensor werden rund 100.000 Pixel dazu verwendet, die Phasendifferenz zu berechnen und scharf zu stellen.Das Gehäuse misst 118,4 x 82,8 x 40,8 mm bei einem Gewicht von 381 Gramm inklusive Akku und Speicherkarte. Die XT-1 wiegt 440 Gramm und misst 129 x 89,8 x 46,7 mm.Die Fujifilm X-T10 soll in den Farbvarianten Schwarz und Silber/Schwarz ab Juni 2015 für rund 700 Euro erhältlich sein. In Verbindung mit dem Objektiv "Fujinon XC16-50mm F3.5-5.6 OIS II" soll sie rund 800 Euro kosten. Der Body der XT-1 ist mittlerweile für 1.200 Euro erhältlich.Drohnen mit mehr als vier Rotoren sind zwar nichts Neues mehr, aber die LVL 1 soll über Kickstarter günstiger als viele gewöhnliche Quadcopter sein. Die Flugzeit soll bei bis zu 20 Minuten liegen. Auf eine kardanische Kameraaufhängung zum Ausgleich von ruppigen Flugmanövern kann verzichtet werden.

Drohnenvideos und -fotos sollen mit der LVL 1 von Cyphy Works dank sechs Rotoren mit deutlich weniger Verwacklungen auskommen. Mit rund 500 US-Dollar ist die Drohne, die über Kickstarter finanziert wird, aber nicht teurer als andere Modelle mit nur vier Rotoren. Ein Gimbal - eine kardanische Lagerung einer Kamera - wird nach Herstellerangaben bei der LVL 1 nicht benötigt, weil sich die Drohne auch so stabil bewegen und sich weder zur Seite noch nach vorne legen soll. Derartige Bewegungen können durch Gimbals ausgeglichen werden. Sie sorgten aber auch für mehr Gewicht und eine niedrigere Flugzeit, argumentiert Cyphy Works. Bei der LVL 1 sollen Flugzeiten von rund 20 Minuten möglich sein. Das entspricht dem Niveau einfacher Quadcopter. Die LVL 1 wiegt mit Akku rund 800 Gramm und wird über ein Smartphone oder Tablet gesteuert. An Bord ist eine 1.080p-Videokamera, die 8 Megapixel große Fotos machen und nach unten geneigt werden kann. Das Videobild wird per WLAN übertragen. Hochauflösend wird es in der Drohne auf einer Speicherkarte gesichert.

Wer will, kann vor dem Flug auf der Karte einen Bereich umreißen, den die Drohne nicht verlassen soll. Dieses als Geofencing bezeichnete Feature soll vor allem Anfängern helfen, ihre Drohne nicht zu verlieren.Cyphy ist kein Unbekannter auf dem Markt, sondern stellt normalerweise Drohnen für industrielle Zwecke her. Chefin des Unternehmens ist Helen Greiner, die auch Mitgründerin von iRobot ist. Bekannteste Produktkategorie von iRobot sind die Staubsauger Roomba, die selbstständig saubermachen können.Die LVL 1 soll bei Kickstarter 500 US-Dollar und später im Einzelhandel 600 US-Dollar kosten. Das dürfte vor allem den Drohnenhersteller DJI nicht freuen, der seine mit Kameras ausgerüsteten Einsteigermodelle etwas teurer anbietet.Das Finanzierungsziel von 250.000 US-Dollar hat das Projekt LVL 1 schon erreicht. Mittlerweile sind mehr als 370.000 US-Dollar zusammengekommen, obwohl die Kampagne noch einen Monat läuft. Allerdings soll die Drohne erst Anfang kommenden Jahres ausgeliefert werden.

Intuitives Flugvergnügen für Anfänger und hohe Bildqualität - das verspricht der Quadcopter Parrot Bebop. Wir hatten einige Höhenflüge.
Die aktuelle Drohnengeneration des französischen Herstellers Parrot zeigt schon durch ihr Äußeres, dass sie sich an der Zielgruppe der Einsteiger und Sonntagsflieger orientiert. Ein großes Fischaugenobjektiv an der Frontseite weist auf einen weiteren Fokus des Gerätes hin: die Kamera, die Videos in Full-HD und Fotos mit bis zu 14 Megapixeln Auflösung liefern soll. Unser Test zeigt, ob der kleine Vierflügler diese Versprechen halten kann. Die Bebop wird in einem Pappkarton mit Griff geliefert, der alles aufnimmt, was zum Fliegen nötig ist. Neben der Drohne selbst passen Ersatzrotoren, das Ladegerät, Akkus, Protektoren für den Flug in Innenräumen und ein USB-Kabel zur Datenübertragung hinein. Auch wenn sich passionierte Piloten schnell nach einer robusteren Transportmöglichkeit umsehen dürften, finden wir den Karton sehr praktisch. Viele Quadcopter lassen sich in der Originalverpackung nicht mehr ohne weiteres unterbringen. Das liegt daran, dass sie erst zusammengebaut werden müssen und danach schlicht zu groß sind.

Es gibt die Bebop in drei auffälligen Farben. Sie bedarf keiner weiteren Montage, abgesehen von Akku- und Rotorenwechsel und dem Anbringen der Protektoren. Hält man die Drohne zum ersten Mal in der Hand, fällt das geringe Gewicht auf: Selbst mit Akku wiegt sie nur 400 Gramm. Zwei Akkus mit 1.200 mAh werden mitgeliefert. Sie halten je nach Windstärke und Flugweise zwischen acht und zwölf Minuten. Der Wechsel ist in wenigen Sekunden erledigt: Ein Kabel muss angeschlossen, ein Klettband festgezurrt werden. Glücklicherweise sind auch die Ladezeiten kurz, nach höchstens 90 Minuten am Netz kann es weitergehen. Die Werte klingen nicht sonderlich attraktiv, sind aber in dieser Klasse durchaus üblich.An der Vorderseite schützt Styropor das Innere der Drohne, unten ein schwarzes Magnesiumgehäuse. Obwohl sich nach einigen Bruchlandungen Abnutzungserscheinungen an der Oberschale zeigen, können wir keine ernsthaften Beschädigungen feststellen. An der Unterseite sind ein Lüftungsgitter und eine zweite Kamera angebracht. Sie liefert Informationen für die Stabilisierung der Drohne und ist nicht für eigene Aufnahmen nutzbar.

Dass eine gute Luftzufuhr wichtig ist, zeigt sich beim Einschalten, denn nach kurzem Check der Rotoren summt sofort der interne Lüfter. Er ist nötig, um den Dualcore-Parrot-P7-Prozessor und die Quadcore-Grafikeinheit zu kühlen, denn die Berechnungen zur Stabilisierung von Quadcopter und Bildmaterial sind aufwendig. Wie sehr diese Bauteile beansprucht werden, lässt sich daran ermessen, dass der Hersteller wegen der entstehenden Hitze vom Berühren der Unterseite des Gerätes abrät.Für den Smartpen Livescribe 3 ist eine Android-App erschienen: Damit kann der intelligente Stift auch mit Android-Geräten verwendet werden und ist nicht mehr auf ein iOS-Gerät angewiesen. Der Smartpen Livescribe 3 lässt sich nun auch mit Android-Geräten verwenden. Der Hersteller hat die anlässlich der CES 2015 angekündigte Android-App im Play Store veröffentlicht. Der intelligente Stift kann mit bis zu vier verschiedenen Geräten gekoppelt werden.

Mit Hilfe der App Livescribe+ lassen sich handschriftliche Notizen beim Schreiben digitalisieren und auf ein Android-Gerät bringen. Der Stift hat eine Kamera, die permanent beobachtet, was der Anwender auf Papier schreibt. Winzige Markierungen auf dem dafür notwendigen Spezialpapier ermöglichen die Rekonstruktion der Schreibbewegungen und der Stiftposition.Mit der App lassen sich Sprachnotizen aufnehmen. Diese sogenannten Pencasts kombinieren sich mit den zur gleichen Zeit angefertigten Notizen. Damit lassen sich die schriftlichen Notizen mit mündlichen Anmerkungen versehen, die Livescribe-App zeigt beide als zusammengehörige Einheit an.Die Livescribe+-App setzt voraus, dass das Smartphone oder Tablet mindestens mit Android 4.4 alias Kitkat ausgestattet ist, so dass der Stift nach aktuellem Stand mit mehr als der Hälfte der verwendeten Android-Geräte nicht genutzt werden kann. Auf der Herstellerseite werden sogar deutlich weniger Geräte als kompatibel aufgeführt.http://www.akku-fabrik.com/dell.html

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Wed 15 Feb 2017

Akku Dell 2k184

Wann die beiden neuen Modelle international verfügbar sein werden, ist noch nicht bekannt. Laut GSM Arena soll das R7 ab morgen in China für 2.500 Yuan erhältlich sein - das wären umgerechnet 360 Euro. Das R7 Plus soll 3.000 Yuan kosten, umgerechnet 435 Euro.Oneplus-One-Nutzer mit Touchscreen-Problemen haben sich offenbar zu früh gefreut: Die mit dem letzten CM12.1-Update eingespielte Verbesserung der Bedienbarkeit des Touch-Displays wird in der nächsten Aktualisierung wegen Akku-Problemen wieder herausgepatcht.
Seit dem Start des Oneplus One beschweren sich immer wieder Nutzer über die schlechte Bedienbarkeit des Touchscreens. Insbesondere bei Multi-Touch-Gesten wie dem Zoom mit zwei Fingern spielte das Display bei einigen Nutzern regelrecht verrückt.
Oneplus-Mitbegründer Carl Pei kündigte zu diesem Problem Anfang Mai 2015 ein Update als Lösung an. Erste Tests sollen laut Pei ergeben haben, dass Oneplus-One-Nutzer seit der Aktualisierung ihren Touchscreen tatsächlich problemlos verwenden können. Allerdings scheint es jetzt zu einer erhöhten Akkuentladung zu kommen: Der Fix wurde für die kommende Nightly-Version von CM12.1 wieder entfernt.


Dies ist aus den begleitenden Kommentaren der aktuellen Code-Entwicklung ersichtlich, wie die Internetseite Androidbeat.com herausgefunden hat: Im Code Review findet sich Change 98677, der das Update der Firmware des Touchscreens wieder zurückzieht.
Als Grund wird ein Stromfluss von 30 mA im Standby-Zustand angegeben - dieser sorgt dafür, dass sich der Akku ohne Zutun des Nutzers im Laufe der Zeit schneller als gewohnt selbst entlädt. Die erhöhte Entladung hängt offenbar mit der Double-Tap-Funktion zum Aufwecken des Smartphones aus dem Standby-Betrieb zusammen. Das Touchscreen-Update soll solange zurückgenommen bleiben, bis eine Lösung für das Problem gefunden wurde.Wer nach der Aktualisierung von CM12.1 von der erhöhten Akkuentladung betroffen ist, kann sich die kommende Nightly-Version installieren, verliert dann allerdings die Verbesserungen des Touchscreens. Alternativ kann das reguläre Update auch ausgesetzt werden. Wer sich die Aktualisierung dennoch installiert und eine erhöhte Akkuentladung feststellt, sollte die Double-Tap-Funktion zum Aufwecken des Smartphones deaktivieren.


LG hat zwei Varianten seines Top-Smartphones G4 für den deutschen Markt angekündigt: Das G4c hat einen 5-Zoll-Bildschirm, das G4 Stylus kommt mit 5,7 Zoll großem Display und Eingabestift. Beide Smartphones sind keine Unbekannten.
LG wird mit dem G4c eine kleinere und mit dem G4 Stylus eine größere Variante seines aktuellen Top-Smartphones in Deutschland anbieten. Beide Geräte sind im Mittelklassebereich angesiedelt, die technischen Daten sind bereits vor der heutigen Ankündigung bekannt gewesen.
So tauchte das G4c im Vorfeld der heutigen Ankündigung bereits bei einigen Onlinehändlern auf. Die bei diesen Händlern angegebenen Daten bestätigen sich jetzt: Das G4c hat mit 5 Zoll einen um 0,5 Zoll kleineren Bildschirm als das G4, die Auflösung beträgt mit 1.280 x 720 Pixeln deutlich weniger.Auch die restliche Hardware-Ausstattung liegt eher im Mittelklassebereich. Im Inneren arbeitet ein Quad-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,2 GHz. LG nennt das Modell nicht. In den technischen Angaben der Händler wurde hier von einem Snapdragon 410 gesprochen.


Der Arbeitsspeicher ist 1 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 8 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist eingebaut. Das G4c unterstützt Quad-Band-GSM, UMTS und LTE, WLAN beherrscht das Smartphone nach 802.11b/g/n. Bluetooth läuft in der Version 4.1, ein NFC-Chip und ein GPS-Empfänger mit Glonass-Unterstützung sind eingebaut.Die Kamera auf der Rückseite hat 8 Megapixel, die Frontkamera 5 Megapixel. Der wechselbare Akku hat eine Nennladung von 2.540 mAh. Ausgeliefert wird das G4c mit Android in der Version 5.0.Das größere Modell G4 Stylus wurde im April 2015 bereits in Südkorea als G Stylo vorgestellt. Zu diesem Zeitpunkt konnte LG Golem.de noch nicht mitteilen, ob das Smartphone auch in Deutschland in den Handel kommen wird - die Entscheidung ist jetzt für eine Markteinführung gefallen.
Das jetzt in G4 Stylus umbenannte Smartphone hat einen 5,7 Zoll großen Bildschirm, der ebenfalls mit 1.280 x 720 Pixeln auflöst. Auch hier kommt ein in der aktuellen Mitteilung nicht näher benannter Quad-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,2 GHz zum Einsatz - im G Stylo ist das auch der Snapdragon 410, hier dürfte LG keine Änderungen vorgenommen haben.



Der eingebaute Flash-Speicher ist 8 GByte groß, der Arbeitsspeicher 1 GByte. In der Korea-Version des Smartphones sind es 1,5 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist eingebaut. Das Smartphone unterstützt Quad-Band-GSM, UMTS und LTE, WLAN beherrscht es nach 802.11a/b/g/n. Bluetooth läuft in der Version 4.1, auch hier hat LG einen NFC-Chip und einen GPS-Empfänger mit Glonass-Unterstützung eingebaut.Mit dem im Gehäuse verstaubaren Eingabestift können Nutzer beim G4 Stylus handschriftliche Notizen oder Zeichnungen eingeben. Eine mit den Note-Modellen von Samsung vergleichbare Funktionalität ist nicht gegeben.Die Kamera auf der Rückseite des G4 Stylus hat 13 Megapixel und verfügt über den Laser-Autofokus des G4. Die Frontkamera hat 5 Megapixel. Der wechselbare Akku hat eine Nennladung von 3.000 mAh, ausgeliefert wird das Smartphone mit Android 5.0.Beide Smartphones sollen in Deutschland in den Farben Gold, Silber und Weiß erscheinen. Ein genaues Veröffentlichungsdatum hat LG noch nicht genannt - der Hersteller spricht von "kommenden Wochen". Auch offizielle Preise sind noch nicht bekannt gegeben worden.


Bei Onlinehändlern wurde das G4c zu einem Preis von 280 Euro geführt, Erscheinungsdatum war hier Anfang Juni 2015. Das G4 Stylus kostet als G Stylo in Südkorea umgerechnet 480 Euro.Panasonic bringt mit der G70 eine neue Systemkamera mit 4K-Videoaufzeichnung auf den Markt. Sie füllt die Lücke zwischen der Bridge-Kamera FZ1000 und der GH4. Fotos kann sie mit bis zu 16 Megapixeln aufnehmen, doch schneller ist sie bei halbierter Auflösung.

Die Panasonic Lumix G70 ist der Nachfolger der G6 und kann mit ihrem Micro-Four-Thirds-Sensor 16-Megapixel-Fotos und Videos mit 4K (3.840 x 2.160 Pixel) aufnehmen. Wer will, kann auch 30 Einzelbilder pro Sekunde mit 8 Megapixel Auflösung aufzeichnen. Das soll mehr Auswahlmöglichkeiten bieten und dafür sorgen, dass unwiederbringliche Momente nicht verloren gehen. Wer will, kann in voller Auflösung mit 8 Bildern pro Sekunde arbeiten.
Der Sensor arbeitet im Bereich ISO 200 bis 25.600 und kann neben Fotos auch Videos in 4K mit 25p oder Full HD mit 50p anfertigen. Die Kamera verfügt über zwei Modusräder sowie ein Rad an der Vorder- und Hinterseite, über die beispielsweise Blende und Verschlusszeit manuell angepasst werden können. Dazu kommen ein OLED-Sucher mit 2,3 Megapixeln und ein 3 Zoll (7,62 cm) großer Touchscreen, der dreh- und schwenkbar ist und mit einem Megapixel aufwarten kann.


Die niedrigste Verschlussgeschwindigkeit gibt Panasonic mit 1/16.000 Sekunde an. Die Kamera verfügt über WLAN und misst 12,5 x 8,6 x 7,7 cm bei einem Gewicht von 415 Gramm inklusive Akku.Die G70 soll besonders schnell scharfstellen und misst den Abstand zum Motiv durch die Auswertung von zwei unscharfen Bildern mit unterschiedlicher Schärfeebene. Sie kann durch Berücksichtigung der optischen Eigenschaften des Objektivs den Fokusbereich grob eingrenzen, woraufhin eine Feinjustierung folgt. Die G70 besitzt zudem einen neuen Augenerkennungs-AF, der automatisch den Fokus auf das Auge setzt. Mit einem ebenfalls neuen AF-Tracking-Algorithmus werden nicht nur die Farbe, sondern auch die Größe und Bewegung des Motivs erkannt.Die Panasonic Lumix DMC-G70 soll ab Ende Juni 2015 in Schwarz und Schwarz-Silber auf den Markt kommen. Der Preis steht noch nicht fest.



Meizu verkauft sein Smartphone MX4 nun auch mit Ubuntu. Zunächst steht das Gerät für Entwickler in China bereit. Laut Canonical soll der Verkauf des nicht gerade günstigen Ubuntu-Phones aber auch bald in Europa beginnen.
Im Herbst vergangenen Jahres veröffentlichte der chinesische Hersteller Meizu das Smartphone MX4, das neben dem standardmäßigen Android nun auch mit Ubuntu als Betriebssystem erhältlich ist. Das Angebot gilt zwar vorerst nur für Entwickler in China, doch Ubuntu-Sponsor Canonical versichert in der Ankündigung, dass das Gerät auch "bald" in Europa verfügbar sein werde. Einen genauen Termin nennt das Unternehmen jedoch nicht.Mit dem Beginn des Verkaufs solle das Ubuntu-Ökosystem durch Meizu gestärkt werden, bevor der Hersteller später im Jahr eine auf den chinesischen Markt angepasste Version des Systems für seine Nutzer bereitstelle. Durch die Zusammenarbeit mit Entwicklern sind bereits viele in China weit verbreitete Dienste wie die Suchmaschine Baidu oder der Kurznachrichtendienst Weibo als sogenannte Scopes verfügbar. Ebenso gibt es lokalisierte Versionen einiger Standard-Scopes wie dem Nachrichten-Aggregator.


Meizu zeigte mit dem Vorgängermodell des MX4 bereits vor über einem Jahr ein Ubuntu-Phone auf dem Mobile World Congress (MWC) in Barcelona. Die aktuelle Generation nutzt Mediateks Octacore MT6595. Das System-on-a-Chip kombiniert vier Cortex-A17- (2,2 GHz) und vier A7-Kerne (1,7 GHz) nach dem big.LITTLE-Prinzip, hinzu kommt eine PowerVR-6200-Grafikeinheit (600 MHz).Als Speicher werden 2 GByte DDR3L-1866-RAM genutzt sowie je nach Modell 16 oder 32 GByte Flash. Der Akku bietet 3.100 mAh, was für ein Smartphone vergleichsweise viel ist. Das IPS-Panel stammt von Sharp und verfügt über eine Auflösung von 1.920 x 1.152 Pixeln, verteilt auf einer Diagonalen von 5,36 Zoll - das entspricht einer Pixeldichte von 418 ppi.Das Gerät von Meizu ist damit wesentlich besser ausgestattet als das einzige derzeit mit Ubuntu verfügbare Smartphone, das Aquaris E4.5 von BQ. Letzteres ist derzeit für etwa 170 Euro erhältlich. Meizu verlangt für das MX4 mit Android derzeit im internationalen Verkauf je nach Ausstattung zwischen 450 und 510 US-Dollar, was etwa 400 bis 450 Euro entspricht. Ob die Ubuntu-Variante günstiger verkauft werden soll, ist noch nicht bekannt.http://www.akku-fabrik.com/dell.html

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Tue 14 Feb 2017

Akku Dell rn887

Die Hauptkamera hingegen kommt uns bekannt vor: Sie hat wieder 20,7 Megapixel, als Sensor wird wieder ein Exmor R for Mobile verwendet. Die Frontkamera hat Sony hingegen verbessert: Sie hat jetzt 5,5 Megapixel, die des Xperia Z3 hatte nur 2,2 Megapixel. Dank einer Brennweite von umgerechnet 25 mm soll sich die Frontkamera besonders gut für Selbstporträts mit mehreren Leuten eignen.Das Xperia Z4 unterstützt Quad-Band-GSM, UMTS und LTE. WLAN beherrscht das Smartphone nach 802.11a/b/g/n und ac, Bluetooth läuft in der Version 4.1. Ein GPS-Empfänger und ein NFC-Chip sind eingebaut, außerdem ist das Smartphone nach IP68 gegen Staub und Wasser geschützt.Äußerlich ähnelt das Xperia Z4 stark seinem Vorgänger. Das Smartphone soll den Audio-Standard LDAC unterstützen. Ausgeliefert wird das Xperia Z4 mit Android 5.0, darauf installiert Sony seine eigene Benutzeroberfläche. Der eingebaute Akku hat eine Nennladung von 2.930 mAh, Angaben zur Laufzeit macht Sony nicht.


Das Xperia Z4 soll im Sommer in Japan in den Handel kommen, einen Preis nennt Sony noch nicht. Ebenso unbekannt ist der Veröffentlichungstermin für Europa, wobei damit zu rechnen ist, dass er zeitnah zur Veröffentlichung in Japan erfolgt. Eine Compact-Version hat Sony nicht vorgestellt.Statt für 300 Euro kommt Wikos neues Android-Smartphone Highway Star für 70 Euro mehr auf den deutschen Markt: Das Aluminium-Smartphone hat einen 5-Zoll-Bildschirm, einen Octa-Core-Prozessor und unterstützt LTE.
Wiko bringt das Highway Star für 370 Euro nach Deutschland. Als das Android-Smartphone auf dem MWC 2015 vorgestellt wurde, ist noch ein möglicher Preis von um die 300 Euro genannt worden. Angesichts der Hardware wäre dies ein guter Preis gewesen, doch die nun tatsächlichen Kosten sind für das Gebotene etwas zu hoch.
So hat das 5-Zoll-Display mit 1.280 x 720 Pixeln eine typische Einsteiger- bis Mittelklasse-Auflösung - für 370 Euro können Nutzer eigentlich schon 1.920 x 1.080 Pixel erwarten. Der Amoled-Bildschirm wird von Gorilla Glass 3 vor Kratzern geschützt.


Den Prozessor nennt Wiko nicht beim Namen, es handelt sich um einen Octa-Core-Prozessor mit A53-Kernen. Möglicherweise ist es ein SoC von Mediatek, deren Chips Wiko in der Vergangenheit häufig verwendete. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 16 GByte.Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis 64 GByte ist eingebaut. Dieser ist mit dem Steckplatz für eine zweite SIM-Karte kombiniert - das Highway Star kann mit zwei SIM-Karten gleichzeitig genutzt werden. Dann allerdings kann natürlich keine Micro-SD-Karte mehr verwendet werden.Das Highway Star unterstützt Quad-Band-GSM, UMTS und Cat4-LTE. WLAN beherrscht das Smartphone nach 802.11a/b/g/n, Bluetooth läuft in der Version 4.0, ein GPS-Empfänger ist eingebaut. Einen NFC-Chip hat das Smartphone nicht.Die Kamera auf der Rückseite hat 13 Megapixel, die Frontkamera 5 Megapixel. Auch die Frontkamera hat einen LED-Blitz, was für Selbstporträts praktisch ist. Der Akku des Highway Star hat eine Nennladung von 2.450 mAh, was für eine Standby-Zeit von nur 7,5 Tagen reichen soll - ein ziemlich niedriger Wert, insbesondere vor dem Hintergrund des gering auflösenden Displays.



Also hat iFixit das Package on Package aufgebrochen und den Controller von Chipworks untersuchen lassen. Die Experten bestätigen, dass es sich um ein von Apple entwickeltes Bauteil handelt und dieses bei TSMC gefertigt wurde. In den aktualisierten Macbook Air und Macbook Pro setzt Apple weiterhin auf SSDs in einem proprietären M.2-Format und mit dem ACHI statt NVMHCI.Apples Macbook 12 Zoll ist von iFixit auseinandergenommen und auf seine Reparaturfreundlichkeit untersucht worden. Als interessantestes Bauteil des kompakten Geräts erwies sich nicht das winzige Mainboard, sondern der Akku, der sich bis in den letzten Winkel schmiegt.
Wie iFixit feststellt, ist Apples Macbook 12 Zoll mit nur einem USB-C-Anschluss recht leicht zu öffnen - die Unterseite lässt sich mit dem passenden Schraubendreher aufschrauben. Doch dann erwartet den Bastler, der zum Beispiel ein defektes Bauteil austauschen will, viel Feinarbeit.


Schon beim Abnehmen des Deckels muss laut dem Teardown von iFixit auf ein feines Kabel geachtet werden, um es nicht abzureißen. Der Akku, der sich im unteren Gehäuseteil zusammen mit dem winzigen Mainboard befindet, besteht aus fünf Teilen. Die einzelnen Module sind terrassenförmig aufgebaut und nutzen so den vorhandenen Raum im flachen Apple-Notebook aus. Er ist im Gehäuse eingeklebt und daher nur mit großem Aufwand herausschälbar. Dieses Problem dürfte in der Praxis aber wohl nur der Reparaturdienst von Apple selbst haben. Der Akkutausch des Macbook 12 kostet 209 Euro. Die gleiche Summe verlangt Apple aber auch beim 13- und beim 15-Zoll-Modell mit Retina-Display. Beim Macbook Air hingegen sind nur 139 Euro fällig.
Mit 5.263 mAh (7,55 V, 39,71 Wh) ist der Akku vergleichbar mit dem Stromspeicher aus dem Macbook Air 11, der auf 5.100 mAh kommt. Bevor er erreicht werden kann, muss das Motherboard herausgenommen werden, auf dem sich nicht nur der lüfterlose Core-M-Prozessor von Intel befindet, sondern auch die 8 GByte LPDDR3-RAM sowie die Flash-NAND-Bausteine von Toshiba, die beim Grundmodell 2 x 128 GByte Speicherkapazität aufweisen. Eine Variante mit 512 GByte ist ebenfalls erhältlich.


Weder das aufgelötete RAM noch der NAND-Speicher oder der Prozessor lassen sich einzeln austauschen - ein Upgrade des Macbook 12 ist somit nicht möglich. Mindestens genauso ärgerlich ist allerdings, dass im Fall eines Defekts die komplette Platine getauscht werden muss, was sicherlich auch zu hohen Reparaturkosten führt. Da kein Austausch möglich ist, sollte sich der Käufer gut überlegen, nicht doch den deutlichen Aufpreis für die größere SSD zu zahlen, den Apple verlangt. Das Grundmodell kostet 1450 Euro, die Version mit dem nur unwesentlich schnelleren, auf 1,2 GHz getakteten Core-M und 512 GByte großer SSD wird für 1.800 Euro verkauft. Für nochmals 150 Euro mehr gibt es auch einen auf 1,3 GHz getakteten Intel Core M. Darin noch nicht enthalten ist die Garantieverlängerung Apple Care für 250 Euro.



Die Kritik am einzigen USB-C-Port hat iFixit noch aus einer ganz anderen Perspektive verstärkt: Dessen interne Befestigung ist so verwinkelt, dass er im Falle eines Defekts nur mit großem Aufwand freigelegt werden kann. Er befindet sich innerhalb des Scharniermechanismus des Displays. Einen technischen Grund, weshalb es nur einen USB-C-Port gibt, erkannten die Tester nicht.iFixit hat dem Macbook 12 eine schlechte Reparaturnote gegeben: 1 Punkt von möglichen 10 Punkten, weil der Akku kaum austauschbar ist, weiter unübliche Schraubenköpfe verwendet werden und das Retina-Display nur als Einheit austauschbar ist.
Die Funktechnologie Voice over LTE (VoLTE) ist bereits im gesamten LTE-Netz von O2 verfügbar. Jetzt schaltet Telefónica in Deutschland Smartphone-Modelle dafür frei, sobald die Hersteller eine VoLTE-fähige Firmware bereitstellen. Das gab das Unternehmen am 16. April 2015 bekannt. Den Anfang mache ab April das Samsung Galaxy S5. In Kürze würden das Nokia Lumia 830 und 640 sowie das Sony Xperia Z3 und weitere Modelle folgen.


Mit VoLTE ist Sprachtelefonie im LTE-Netz möglich. Bisher müssen LTE-Smartphones für Sprachtelefonie noch auf die UMTS- oder GSM-Netze umschalten. Das nennt sich Circuit Switched Fallback. Allerdings hat dies Nachteile und gilt nur als Übergangslösung. VoLTE verspricht einen sehr schnellen Verbindungsaufbau und eine deutlich bessere Gesprächsqualität im Vergleich zu einem Anruf über das 2G-Netz.Die Einführung von Voice-over-LTE sei der nächste wichtige Schritt für den Netzbetreiber, sagte Markus Haas, Chief Operating Officer von Telefónica in Deutschland.Gleichzeitig soll Voice over LTE den Energieverbrauch des Endgeräts senken, da die Netzsuche für den automatischen Wechsel vom LTE- in das GSM- oder UMTS-Netz seltener werde.Durch umfangreiche Tests sei der Wechsel vorbereitet worden, erklärte das Unternehmen. Der LTE-Ausbau werde weiter beschleunigt. Die derzeitige LTE-Netzabdeckung von rund 62 Prozent der Bevölkerung plant Telefónica in Deutschland bis Ende 2016 auf eine LTE-Versorgung von bis zu 90 Prozent der Bevölkerung im Outdoor-Bereich zu steigern.http://www.akku-fabrik.com/asus.html


Sie sind groß, sie sind leicht - und sie fliegen: Das schwäbische Unternehmen Festo stellt auf der Hannover Messe Roboter in der Gestalt von Schmetterlingen vor. Sie flattern über den Stand, und ein Computer sorgt dafür, dass sie nicht kollidieren.
Sie sind zwar ziemlich groß, aber es sind unverkennbar Schmetterlinge, die da über dem Messestand von Festo kreisen. Emotion Butterflies heißen die filigranen Roboter, die das Esslinger Technologieunternehmen auf der Hannover Messe fliegen lässt (Halle 15, Stand D07).
Wie das Vorbild in der Natur umkreisen auch die blauen Festofalter einander, ohne zusammenzustoßen. Das ist eine Kombination aus Intelligenz auf dem Roboter selbst und einem externen Steuerungssystem. Die Flügelbewegungen und die Steuersignale werden auf dem Schmetterling berechnet. Sie haben eine gewisse Freiheit und fliegen hier herum, sagt Projektleiter Elias Knubben im Gespräch mit Golem.de. Dabei werden sie ständig von außen überwacht, und wenn wir sehen: Vorsicht, hier kommt gleich ein anderer Schmetterling, oder: Vorsicht, hier kommt gleich eine Bande, dann sagen wir ihm: Fliege nach rechts. Dann fliegt er weiter und hat wieder eine gewisse Freiheit, bis er in den nächsten kritischen Bereich kommt.

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Tue 14 Feb 2017

Akku Dell 312-0664

Ausgeliefert wird das Highway Star mit der Android-Version 4.4.4 alias Kitkat. Das aus einem Aluminium-Block gefräste Gehäuse misst 141 x 71,4 x 6,6 mm, das Smartphone wiegt 123 Gramm.Das Highway Star soll ab dem 20. April 2015 für 370 Euro in Deutschland in den Farben Türkis, Grau, Silber und Champagner erhältlich sein. Wer bei Amazon Ersatz-Akkus für sein Samsung-Smartphone kauft, sollte vorsichtig sein: Ein Test ergab, dass zwölf von zwölf bestellten Akkus Fälschungen waren - auch die vier, die Amazon direkt verschickt hat.
Ein Akkutest der anderen Art hat ein überraschendes Ergebnis gebracht: Das Technikmagazin C't hat zwölf Akkus für Samsung-Smartphones bei Amazon bestellt, die als Originalware angeboten wurden - inklusive Originalverpackungen mit Samsung-Logo. Eine genauere Untersuchung durch Samsung selbst brachte ein ernüchterndes Ergebnis: Bei allen zwölf Akkus handelte es sich um Fälschungen.


Vier der Akkus wurden sogar direkt von Amazon gekauft und nicht von Händlern über den Amazon-Marktplatz. Bei einer ersten visuellen Untersuchung stellten die C't-Redakteure nur kleinere optische Unterschiede fest - eine andere Schriftfarbe auf der Verpackung oder anders formulierte Herkunftsbezeichnungen auf dem Akku.Eine genaue Betrachtung durch Samsung zeigte aber, dass die eigentlichen Akkuzellen nicht von Samsung stammten, sondern von unbekannten Herstellern. Dies lässt sich allerdings erst feststellen, wenn die Schutzfolie des Akkus entfernt wird.Amazon selbst verspricht, künftig besser darauf zu achten, dass seine Angebote nicht gegen geltendes Recht verstoßen. Wie der Versandhandel dies allerdings abseits der eigenen Angebote flächendeckend sicherstellen will, ist fraglich.Gefälschte Akkus kosten meistens deutlich weniger als Originalteile - der Preis kann also bereits ein Anzeichen für ein Plagiat sein. Für den Nutzer bedeuten die billigeren Akkus meist einen schnelleren Alterungsprozess: Die billigeren Akkuzellen verlieren im Laufe der Zeit schneller an Leistung.


Allein an der Packung können Käufer erkennen, ob es sich um einen originalen Samsung-Akku handelt oder eine als Originalteil bezeichnete Fälschung: Samsung liefert seine Akkus immer in Blister-Verpackungen aus, beim C't-Test kamen die Fälschungen in normalen Plastikverpackungen. Allerdings kann dieser Hinweis künftig auch von den Fälschern aufgegriffen werden. Tragen bald auch Männer künstliche Fingernägel? Forscher des MIT haben mit Nailo zumindest ein gutes Argument abseits ästhetischer Überlegungen entwickelt: Sie bauten kurzerhand ein Trackpad in Nagelgröße, das in vielen Alltagssituationen nützlich ist.

Maus oder Trackpad helfen nicht, wenn keine Hand frei oder sauber ist wie beim Kochen oder Montieren. Für solche und andere Situationen hat das Massachusetts Institute for Technology (MIT) den Nailo entwickelt.


Der künstliche Fingernagel zum Aufkleben auf den Daumen ist ein winziges Trackpad, das einen Akku und eine Sensoroberfläche sowie Bluetooth-Funktechnik enthält. Die Idee: Der Nutzer streicht mit dem Zeigefinger der gleichen Hand über die Oberfläche des Nailo - ähnlich wie bei einem Notebook, nur viel diskreter und ohne eine Tätigkeit unterbrechen zu müssen.Noch krankt das Konzept an der Akkugröße, doch die Forscher wollen künftig einen nur einen halben Millimeter dicken Stromspeicher einbauen, der sich noch in der Entwicklung befindet. Zudem sollen die Komponenten noch stärker integriert werden, um die Kosten und den Energiebedarf zu senken.Nailo wird auf der Konferenz Computer Human Interaction im südkoreanischen Seoul vorgestellt, die vom 26. April bis zum 1. Mai 2015 stattfindet.



Wenn das 5,2-Zoll-Display des P8 nicht reicht, geht es auch größer: Huawei hat mit dem P8 Max ein Riesen-Smartphone mit fast 7 Zoll großem Bildschirm vorgestellt. Das Gerät soll für 550 Euro auch nach Deutschland kommen.
Huawei hat überraschend bei der Vorstellung des neuen P8 auch eine große Version seines neuen Android-Smartphones gezeigt: Das P8 Max hat ein 6,8 Zoll großes Display, ist also schon fast ein 7-Zoll-Tablet. Im Vorfeld hatten einige Medien eher spekuliert, dass der chinesische Hersteller eine kleinere Variante vorstellen könnte; kurzzeitig war auch das Datenblatt zu einem P8 Lite online.
Das P8 Max hingegen ist das genaue Gegenteil von Lite: Wegen des großen Bildschirms, der mit 1.920 x 1.080 Pixeln auflöst, ist das Metall-Unibody-Gehäuse 182,7 x 93 mm groß, mit 6,8 mm allerdings sehr dünn. Dadurch lässt sich das P8 Max zwar durchaus noch bequem in der Innentasche eines Jacketts tragen, bei Hosentaschen wird es allerdings schwer. Das P8 Max ist jedoch deutlich kleiner als andere Geräte mit vergleichbarer Display-Größe, etwa das Nexus 7, das auf 200 x 114 x 8,7 mm kommt.


Wie beim P8 arbeitet im Inneren des Smartphones der neue Kirin-930-Prozessor, ein 64-Bit-SoC mit acht Kernen in Big-Little-Bauweise. Vier 2-GHz-Kerne und vier 1,5 GHz-Kerne teilen sich die Arbeit, so dass eine bessere Akkubelastung erreicht werden kann. Zusätzlich gibt es auch hier einen separaten Image-Prozessor, wie er ebenfalls beim P8 verbaut ist.Das P8 Max hat 3 GByte Arbeitsspeicher, der Flash-Speicher ist wahlweise 32 oder 64 GByte groß. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis maximal 64 GByte ist eingebaut. Das Smartphone unterstützt neben Quad-Band-GSM und UMTS auch LTE. WLAN beherrscht das Smartphone nach 802.11a/b/g/n und ac. Damit hat es eine bessere WLAN-Ausstattung als das P8, das nur 802.11b/g/n unterstützt. Bluetooth läuft in der Version 4.0, ein GPS-Empfänger ist eingebaut.


Bei der Kamera setzt Huawei wie beim P8 auf eine 13-Megapixel-Rückkamera, die dank des gleichen Sensors wie beim P8 ebenfalls in dunklen Umgebungen bessere Fotos machen soll. Auch die neuen Kreativ-Modi sind beim P8 Max installiert. Die Frontkamera hat dafür statt 8 nur 5 Megapixel.Der Akku des P8 Max hat eine Nennladung von 4.360 mAh, laut Huawei soll er bei normaler Nutzung zwei Tage, bei starker Nutzung des Smartphones anderthalb Tage lang durchhalten. Ausgeliefert wird das P8 Max mit Android 5.0 und der Benutzeroberfläche Emotion UI 3.1.Das P8 Max soll in Deutschland einen Monat nach der Einführung des eigentlichen P8 in den Handel kommen - das wäre im Juni 2015. Der Preis liegt bei 550 Euro für das 32-GByte-Modell, die Variante mit 64 GByte soll 100 Euro mehr kosten.


Nicht mit Tinten, sondern mit Farbfolien arbeitet Canons neuer Fotodrucker Selphy CP1000. Er druckt Bilder von Speicherkarte oder über USB-Sticks - und besonders lichtbeständig.
Canon hat den folienbasierten Drucker Selphy CP1000 vorgestellt, der keine Tinten benötigt. Der Thermosublimationsdrucker ist mit einem 6,8 Zentimeter (2,7 Zoll) großen Display ausgestattet. Einfache Bildbearbeitung ist mit dem Drucker möglich, so kann die Helligkeit, Schärfe oder Farbsättigung, aber auch der Bildausschnitt verändert werden.Der CP1000 wird über USB oder mittels Speicherkarten mit Daten versorgt. Ein WLAN-Modul wie der CP900 ist nicht integriert. Auch von PCs und Macs aus kann gedruckt werden, auch Speicherkartenschächte sind vorhanden.
Der Drucker ist kompatibel mit SDHC- und SDXC-Karten und nimmt auch Compact Flash auf. MiniSD, MiniSDHC sowie XD-Karten werden mit einem optionalen Adapter gelesen. Auch über USB kann der Shelby-Drucker mit Pictbridge-kompatiblen Kameras oder Camcordern kommunizieren. Das Papier, das der Drucker verarbeitet, ist 148 x 100 mm groß. Alternativ lassen sich Fotos in Kreditkartengröße, also 86 x 54 mm, drucken.



Der Drucker benötigt keine Tinten. Beim Thermosublimationsverfahren werden stattdessen aufeinanderfolgend Folien in den Farben Cyan, Magenta und Gelb genutzt, die jeweils die gleiche Größe wie das zu bedruckende Papier haben. Über einen Thermodruckkopf wird die Folie so stark erhitzt, dass die Farben an den erhitzten Stellen mit dem Papier verbunden werden. Der bedruckte Bereich wird danach mit einem Schutzfilm überzogen, der auf Wunsch hochglänzend oder seidenmatt beziehungsweise matt sein kann.Die Einstellungen dafür werden im Drucker vorgenommen, ein Papierwechsel ist nicht erforderlich. Durch den Schutzüberzug und die Drucktechnik sind die Fotos wisch- und wasserfest. Die Fotos sollen nach Angaben von Canon 100 Jahre lichtbeständig sein, was allerdings nur für die hochglänzende Schutzschicht gilt. Wer seidenmatt oder matt bevorzugt, muss mit einer kürzeren Farblebensdauer rechnen. Wie lang die ist, benennt Canon nicht.Der Canon Selphy CP1000 kann mit einem Netzteil oder einem optionalen Akku betrieben werden. Ein 10 x 15-cm großes Foto soll in 47 Sekunden ausgedruckt werden. Der Selphy CP1000 soll ab Juni 2015 zum Preis von 109 Euro verfügbar sein.


In Apples Macbook 12 stecken zwei Überraschungen: Die PCIe-SSD unterstützt NVM Express und beim Controller handelt es sich um ein Custom-Design. Die Ressourcen dazu hat Apple seit Jahren.
Der geschichtete Akku ist nicht die einzige Größe des neuen Macbooks mit 12 Zoll: Der nachträglich aktualisierte Teardown von iFixit und der Test von Anandtech zeigen, dass Apple auch bei der SSD ein Vorreiter ist. Der verbaute Controller unterstützt das NVMHCI (Non-Volatile Memory Host Controller Interface), den auf SSDs optimierten Nachfolger des AHCI. Das auch NVM Express genannte Protokoll verringert die Latenzen der SSD, vergrößert die Anzahl an Warteschlangen und deren Befehle und ist stärker auf CPU-Multithreading ausgelegt.Der Controller selbst ist auf dem Mainboard nicht zu erkennen, denn er ist Teil eines PoP (Package on Package): Auf der winzigen Platine sitzen zwei Flash-Chips von Toshiba, iFixit zufolge soll es sich bei den eingesetzten Speicherzellen um gewöhnliche Multi-Level-Cells (MLC) handeln. Daneben befindet sich das PoP bestehend aus 512 MByte LPDDR3, die der SSD als Cache dienen. Unter dem DRAM verbirgt sich der Controller-Chip, weswegen zu Beginn nicht ganz klar ist, um was für ein Modell es sich handelt.http://www.akku-fabrik.com/asus.html


Zu den bekannten Herstellern von NVMe-fähigen Controllern gehören unter anderem Intel, Marvell, OCZ, PMC Flashtec und Samsung. Einige der Controller sind einzig für Server-SSDs statt für so dünne Geräte wie das Macbook 12 ausgelegt, andere wie der 88NV1140 verwenden keinen DRAM-Cache.So stellte sich die Frage, ob Apple einen NVMe-Controller zugekauft oder einen eigenen entwickelt hat. Für letztere Theorie sprachen zwei Punkte: Apple versieht die SSD im Macbook 12 nicht mit typischen Kürzeln wie SM für Samsung oder TS für Toshiba, sondern mit AP - für Apple. 2012 hatte das Unternehmen aus Cupertino den Flash-Hersteller Anobit übernommen, zudem geht Apple verstärkt dazu über, selbst Komponenten zu entwickeln.

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Mon 13 Feb 2017

Akku Dell inspiron m5110

Eine gewisse Robustheit braucht der Roboter auch. Beim Fußball geht es schließlich zur Sache: Seit 2008 tritt Nao in der Standard Platform League des Robocups an. Er hat Sonys Roboterhund Aibo als Spieler abgelöst.
Naos Vorteil ist, dass Teams viele eigene Anwendungen für den Roboter entwickeln können: Aldebaran stellt ein Software Development Kit bereit, das es den Robofußballern ermöglicht, eigene Software zu entwickeln. Naos Betriebssystem Naoqi beruht zwar auf Linux, ist aber nicht komplett Open Source. Einige Funktionen seien nicht offen, darunter das Gehen, weil darin viel Fachwissen stecke, sagt Gélin.Der Roboter wird über die Software Choregraphe gesteuert. Sie ist bewusst einfach gestaltet, um die Eintrittshürde niedrig zu halten. In der linken Spalte gibt es vordefinierte Aktionen. Die ziehe der Nutzer mit der Maus auf die Arbeitsfläche und verbinde sie miteinander, fertig sei die Bewegungsfolge, erklärt ein Aldebaran-Entwickler.


Mit ein paar schnellen Mausklicks baut er eine zusammen: Nao soll aufstehen, dabei Hallo, ihr alle sagen und sich dann wieder hinsetzen. Der Roboter befolgt brav die Vorgaben. Bei komplexeren Verrenkungen empfiehlt es sich jedoch, die Abfolge erst zu testen. Dazu gibt es unten rechts ein Fenster mit einem virtuellen Nao, der diese Aktionen durchführt. Bei einer Choreographie, die ein gewisses Maß an Körperbeherrschung erfordert, wie etwa das Stehen auf einem Bein in der Taijiquan-Form, ist es von Vorteil, wenn anstatt des echten der virtuelle Roboter umfällt.Das Programmieren des Nao können Schüler auch im Atelier lernen. Es kommen Schulklassen ins Atelier, um die Roboter zu treffen und zu lernen, diese zu programmieren. Allerdings müssen Schüler nicht unbedingt ins Atelier kommen, um mit Nao zu lernen: Es gibt einige Schulen und Projekte, die Nao im Unterricht einsetzen.


Was haben Ameisen mit modernster industrieller Fertigung zu tun? Das schwäbische Unternehmen Festo hat Roboter nach dem Vorbild der Ameisen konstruiert. Die Roboter koordinieren sich, um gemeinsam eine Aufgabe erledigen. Das sollen Maschinen künftig auch.
Nach dem Fliegen und Hüpfen ist dieses Jahr das Krabbeln dran: Das Esslinger Unternehmen Festo stellt auf der Hannover Messe Roboter in Form von Ameisen vor (Halle 15, Stand D07). Anhand dieser Roboter will Festo Schwarmverhalten zeigen, das dezentral koordiniert wird.
Bionic Ants heißen die knapp 14 Zentimeter großen Roboter. Wie ihr natürliches Vorbild bewegen sie sich auf sechs Beinen fort. Angetrieben werden sie nicht von Motoren. Um die Ameisen so filigran bauen zu können, haben die Entwickler Piezoelemente als Aktoren verbaut.Das sind Keramiken, die auch auf einer Karbonplatte aufgebracht werden, sagt Projektleiter Elias Knubben im Gespräch mit Golem.de. Bei einer Spannung von 300 Volt entsteht eine ganz leichte Biegung. Diese Biegung können wir mit entsprechenden Hebelübersetzungen nutzen, um uns fortzubewegen. Neben den Beinen werden auch die Mundwerkzeuge, die Mandibeln, von Piezoelementen bewegt.


Das Biotop auf dem Messestand ist ein großes Spielfeld, das von einer gemusterten Bande begrenzt wird. Einige der Ameisen stehen am Rand und berühren mit ihren Fühlern einen umlaufenden Draht: Sie laden gerade ihren Akku. Andere Ameisenroboter trippeln über die Anlage und suchen nach einem der 3D-gedruckten Objekte darauf. Trifft einer der Roboter auf ein solches Objekt, beginnt er, es vor sich her zu schieben. Ist das Objekt zu schwer, um es allein zu bewegen, ruft er andere Roboter herbei, die ihm helfen sollen.Per Funk teile die Roboameise den anderen ihre Position mit, dass sie dort eine Last gefunden habe und Hilfe benötige, um sie an einen Ort zu verschieben, erklärt Knubben. Dazu ist es zunächst wichtig, dass sie weiß, wo auf dem Feld sie sich gerade befindet. Dafür ist sie mit verschiedenen Sensoren ausgestattet, die zusammenarbeiten.



In ihrem Kopf steckt eine Stereokamera, die dreidimensionale Bilder aufnimmt. Der Roboter orientiert sich an der Bande, die Muster dienen als Referenz. Ihre Bewegungen auf dem Untergrund erfasst sie mit einem optischen Sensor am Bauch - die Funktionsweise ähnelt der einer optischen Maus. Hinzu kommen schließlich ein Kompass und ein Magnetometer. Aus dem Zusammenspiel dieser Sensorik kann man einigermaßen gut erkennen, wo man sich befindet, sagt Knubben. Wenn man die Positionen der einzelnen Ameisen kennt, kann man auch berechnen, wie sie sich zueinander bewegen müssen.Die Ameisen werden nicht ferngesteuert, sondern kommunizieren und agieren autonom. Die Datenverarbeitung geschieht auf dem Roboter selbst. Um all diese Funktionen durchzuführen zu können, sei viel Intelligenz auf engem Raum notwendig, sagt Knubben. Dazu gehören ein Cortex-M4-Prozessor und ein Funkmodul. Ein Lithium-Polymer-Akku im mittleren Körpersegment versorgt den Roboter mit Energie.


Anders als bei früheren Robotern, etwa dem 2014 präsentierten Känguru ist das alles nicht unter einer Außenhaut versteckt. Die Elektronik sitzt auf dem Rücken, ist also sichtbar: der Prozessor, die Ladeschaltung, die Leiterbahnen.Letztere sind besonders auffällig, da sie über den ganzen Körper laufen. Über die Leiterbahnen werden Steuersignale und Spannung an Aktoren übertragen. Dass die Elektronik offenliegt - die goldenen Leiterbahnen stellen einen schönen Kontrast zum schwarzen Körper dar -, trägt neben der filigranen Gestalt zum schicken Aussehen der Roboter bei.Beide sind relativ jung: 3D-Druck und das sogenannte 3D-MID (Molded Interconnect Device, etwa: spritzgegossener Schaltungsträger). Der dreiteilige Insektenkörper wurde per selektivem Lasersintern aus einem Polyamidpulver aufgebaut. Anschließend wurden die Leiterbahnen direkt auf den Körper aufgebracht.


Allerdings geht es Festo bei den Ameisen nicht nur um den Roboter selbst - so gelungen der auch ist -, sondern um das Schwarmverhalten: Die Ameisen sind bekannt dafür, dass sie zusammenarbeiten und im Kollektiv in der Lage sind, eine Aufgabe zu lösen, sagt Knubben. Das haben die Entwickler nachgebildet: Die Roboter können sich lokalisieren, sie kommunizieren und können sich koordinieren. Das soll auf Industriesysteme übertragen werden.Natürlich muss man sich das im übertragenen Sinne vorstellen: Im Kontext der Industrieautomatisierung werden keine Ameisen arbeiten, sagt Knubben. Es werden hochkomplexe, hoch integrierte Subsysteme durch Vernetzung und entsprechende dezentrale Intelligenz zusammenarbeiten und so die Produktivität steigern.
Eingesetzt werden sollen diese Algorithmen in der Fabrik der Zukunft, der sogenannten Industrie 4.0. Eines der Ziele ist, auf Produktionsstraßen auch individuelle Produkte herzustellen, bis hinunter zum Einzelstück. Die Komponenten der Fertigungsanlagen müssen sich dann jeweils auf ein Einzelstück einstellen und sich abstimmen. Das wird die Aufgabe der Ameisen-Algorithmen.


Die Roboterameisen sind ein Produkt des Bionic Learning Network. Ziel des Forschungsprojekts, an dem neben Festo noch weitere Unternehmen sowie mehrere Forschungseinrichtungen beteiligt sind, ist es, von der Natur zu lernen, um effizientere technische System zu bauen.
Die Entwickler suchen nach Tieren, die etwas besonders gut können, sagte Knubben im vergangenen Jahr. Da zeigte Festo auf der Hannover Messe ein robotisches Känguru, das die energieeffiziente Fortbewegungsart des natürlichen Vorbilds nachahmte. Gern zeigen die Schwaben auch Flugroboter, wie etwa 2013 eine Libelle oder 2011 eine Möwe.Die Huawei-Tochter Honor will im Mai 2015 das Honor 6 Plus auf den deutschen Markt bringen. Zu einem Preis von 400 Euro erhält der Käufer ein gut ausgestattetes Android-Smartphone mit einer Doppelkamera auf der Rückseite.
Einige Monate später will die Huawei-Tochter Honor das Honor 6 Plus auch in Deutschland auf den Markt bringen. In China wird es bereits seit Ende 2014 verkauft, hierzulande soll es im Mai 2015 für 400 Euro auf den Markt kommen. Das Android-Smartphone bietet eine für den Preis sehr gute technische Ausstattung und zeichnet sich durch eine Doppelkamera auf der Gehäuserückseite aus. Das Honor 6 Plus wurde nach dem Verkaufsstart in China Anfang März 2015 auf dem Mobile World Congress 2015 in Barcelona nochmals vorgestellt.



Auf der Gehäuserückseite befinden sich zwei 8-Megapixel-Kameras, die gleichzeitig arbeiten, wenn der Auslöser betätigt wird. Somit werden zwei 8-Megapixel-Bilder aufgenommen, die anschließend zu einem 13-Megapixel-Foto zusammengesetzt werden. Mit diesem Ansatz sollen bei dunklem Umgebungslicht noch gute Aufnahmen entstehen. Das soll auch durch eine hohe Lichtstärke der verwendeten Objektive ermöglicht werden - der Hersteller gibt 1/0.95 als weiteste Blendenöffnung an. Auch auf der Displayseite kommt eine 8-Megapixel-Kamera zum Einsatz - sie dürfte sich gut für Selbstporträts eignen.
Im Honor 6 Plus steckt ein 5,5-Zoll-Touchscreen mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Das ergibt eine hohe Pixeldichte von 400 ppi, Bildschirminhalte werden entsprechend scharf angezeigt.Im Inneren arbeitet der von Huawei entwickelte Octa-Core-Prozessor Kirin 925, der auch im Ascend Mate 7 verwendet wird. Er hat vier A15-Kerne mit einer Taktrate von 1,8 GHz und vier A7-Kerne mit 1,3 GHz. Der Arbeitsspeicher ist 3 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher beträgt 32 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis zu einer Größe von 128 GByte ist eingebaut.


Wenn das Honor 6 Plus auf den Markt kommt, erscheint es mit einer veralteten Android-Version. Es wird noch mit Android 4.4 alias Kitkat ausgeliefert, während andere Hersteller ihre Topgeräte bereits mit Android 5.0 alias Lollipop in den Verkauf bringen. Auf dem Honor-Smartphone läuft die von Huawei bekannte Benutzeroberfläche EMUI 3.0. Derzeit ist nicht bekannt, ob es für das Honor 6 Plus ein Update auf Android 5.x geben wird.Das Smartphone unterstützt LTE, UMTS und Quad-Band-GSM sowie Dual-Band-WLAN nach 802.11 a/b/g/n/ac, Bluetooth 4.0 und hat einen GPS-Empfänger eingebaut. Auf NFC-Technik muss der Käufer allerdings verzichten.Bei Maßen von 150,4 x 75,7 x 7,5 mm wiegt das Smartphone 165 Gramm. Es hat einen nicht ohne weiteres wechselbaren Akku mit einer Nennladung von 3.600 mAh. Bei normaler Nutzung gibt der Hersteller eine Akkulaufzeit von zwei Tagen an. Zudem gibt es einen speziellen Energiesparmodus, mit dem sich vor allem die Bereitschaftszeit verlängern lassen soll.http://www.akku-fabrik.com/fujitsu.html

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Mon 13 Feb 2017

Akku Dell 07xfjj

Einer der Naos löst mit dem Besucher Rechenaufgaben. Er kann die Zahlen sogar aufschreiben: Die Naos haben Hände mit zwei Fingern und einem Daumen, mit denen sie einen Stift halten können. Er schreibt also die Aufgabe auf und lässt den Menschen addieren oder subtrahieren. Eine falsche Antwort quittiert er mit einer hämischen Bemerkung und der Aufforderung, es noch einmal zu versuchen. Ist die Lösung richtig, ertönt Jubel und Nao komplettiert die Aufgabe - wobei seine kalligraphischen Fähigkeiten eher nicht so ausgeprägt sind.Der Roboter werde auch im Unterricht mit autistischen Kindern eingesetzt, erzählt Pyros. Was für unsereiner im Umgang mit Nao manchmal etwas anstrengend ist, zeige sich dabei als Vorteil: Es vergeht immer einige Zeit, wenn Nao vom Zuhören auf Sprechen umstellt. Diese Struktur erleichtere den Kindern die Kommunikation mit Nao.


Nao betreut auch Senioren: Er spricht mit ihnen, erinnert sie an Verabredungen oder hilft ihnen, ihr Gedächtnis zu trainieren, indem er Akinator spielt. Nebenbei dürfte er für einen engeren Kontakt zur Familie sorgen. Ein Besuch bei der Oma mag für die Enkel nicht so spannend sein. Hat Oma aber einen Roboter, sieht das schon ganz anders aus.Dazu ist der Roboter einfach zu klein. Pepper ist dafür zwar besser geeignet - mit seinen vierfingrigen Händen kann er durchaus Gegenstände tragen. Wegen seiner Rollen ist er in seiner Bewegung jedoch eingeschränkt. Stufen etwa sind für ihn unüberwindbare Hindernisse.
Pflege und Assistenz im Haushalt gehören zu den Aufgaben, die Romeo künftig übernehmen soll. Er ist der dritte Roboter, den Aldebaran entwickelt hat. Ihn bekommen wir jedoch nicht zu sehen: Es gebe mehrere Prototypen, sagt Pyros. Aber diese seien derzeit an verschiedene Universitäten in der Welt verliehen, wo sie getestet werden.


Romeo ist der größte der Roboter: Er ist ein 1,4 Meter großer Humanoide und geht wie Nao auf Beinen. Er sei gedacht für viele Anwendungen, die älteren Menschen das Leben einfacher, bequemer und sicherer gestalten, sagt Entwicklungschef Gélin. Der Roboter soll sich etwa mit ihnen unterhalten oder sie an Medikamente oder Termine erinnern. Außerdem soll er Hausarbeiten übernehmen, heruntergefallene Gegenstände aufheben, Speisen oder Getränke servieren und sogar etwas kochen.
Außerdem soll er darauf achten, dass es den Menschen gut geht und ihnen so ein Gefühl der Sicherheit vermitteln. So könnte der Roboter, wenn ein menschlicher Mitbewohner hinfällt, ihm wieder auf die Beine helfen oder Hilfe rufen. Natürlich wollen wir nicht menschliche Hilfe durch den Roboter ersetzen, denn es gibt vieles, was der Roboter nicht kann und vermutlich nie können wird, betont Gélin. Aber er ist da, wenn sonst niemand da ist.



Bleibt die Frage, wie das finanziert werden soll. Roboter seien nicht mehr so teuer, sagt Gélin. Pepper, der derzeit nur in Japan angeboten wird, etwa kostet 1.500 Euro, hinzu kommen regelmäßige laufende Abo-Kosten. Nao gibt es für 5.000 Euro,. Das ist nicht zu teuer. Für einen Haushaltsroboter schwebt ihm ein Modell vergleichbar dem Mobilfunk vor: Der Käufer zahlt den Roboter nicht auf einmal, sondern jeden Monat einen Beitrag. Dafür erhält er jeden Monat eine neue Anwendung.
Bis dahin wird es allerdings noch dauern. Schön wäre, schon jetzt einen Roboter daheim zu haben. Ob sich einer uns anschließt? Der Versuch, einen der Pepper zum Mitkommen zu bewegen, scheitert jedoch. Auf die Frage: Möchtest du mitkommen? schüttelt er den Kopf: Nein. Tut mir leid. Aber meine Eltern haben mir immer gesagt, ich solle nicht mit Fremden mitgehen.Meld heißt der Herdknopf mit Motorantrieb zum Nachrüsten, der zusammen mit einem Temperaturfühler für den Kochtopf den Herd steuern soll. Die Kommandos gibt eine App vom Smartphone oder Tablet aus.
Das Karamell ist schon wieder angebrannt, die pochierten Eier sind durchgekocht oder das Fleisch ist noch roh? Nicht jeder hat so viel Erfahrung, den Herd so zu steuern, um die gewünschten Ergebnisse reproduzierbar und nicht nur zufällig zu erzielen. Dafür soll der Meld Knob und Clip entwickelt werden, der über Kickstarter finanziert wird.


Der Herdknopf wird gegen einen der bereits vorhandenen ausgetauscht, wofür auch mehrere Adapter beiliegen. Die Montage soll sowohl auf Elektro- als auch auf Gasherden klappen, wobei nur die Kochfelder ferngesteuert werden können - der Ofen bleibt also aus. Induktionsfelder und Ceranherde lassen sich, sofern die Temperatureinstellung über Bedienelemente auf der Glasplatte vorgenommen wird, nicht mit dem Meld steuern. Der Knopf ist 44 mm hoch und hat einen Durchmesser von 62 mm. Wer will, kann auch mehrere Herdknöpfe durch Melds ersetzen.
Im Inneren des Meld Knob ist ein Akku untergebracht, der einen Motor antreibt, mit dem der Knopf gedreht und so die Temperatur geregelt werden kann. Der Knopf steht mit einem Temperaturfühler in Kontakt, der kontinuierlich Messdaten per Bluetooth übermittelt. Die gewünschten Temperaturen und die Kochdauer werden über eine für iOS und Android entwickelte App gesteuert, die zahlreiche Rezepte enthalten soll. Wer will, kann eigene Rezepte hinzufügen. Den Herd muss der Nutzer aus Sicherheitsgründen immer selbst einschalten. Meld kann ihn nur ausschalten. Die manuelle Bedienung des Herdes ist nach wie vor möglich.


Das über Kickstarter finanzierte Projekt benötigt 50.000 US-Dollar für die Entwicklung und Produktion des Meld Knob und Clip. Schon gut drei Wochen vor Projektende sind etwa 130.000 US-Dollar zugesagt worden. Ein Meld Knob samt Temperaturfühler soll 129 US-Dollar kosten.Olympus hat mit der Tough TG-4 eine widerstandsfähige Kompaktkamera vorgestellt, die mit einem - bei dieser Kategorie eher seltenen - lichtstarken Objektiv ausgerüstet ist. Ohne Zusatzgehäuse kann sie bis 15 Meter tief tauchen. Besonders interessant ist ihr Makromodus.
Die Olympus Tough TG-4 ist eine Kompaktkamera mit einem fest eingebauten Objektiv, das eine Brennweite von 25-100 mm bei f/2 im Weitwinkelbereich und f/4,9 im Telebereich hat. Im Makromodus kann zur Verbesserung der Schärfentiefe ein automatisiertes Focus-Stacking betrieben werden.
Olympus verbaut einen 1/2,3-Zoll-CMOS-Sensor mit einer Auflösung von 16 Megapixeln, der zwischen ISO 100 bis 6.400 betrieben werden kann. Auf der Rückseite prangt ein Display mit 3 Zoll (7,62 cm) großer Bilddiagonale, das allerdings eine vergleichsweise niedrige Auflösung von 460.000 Punkten aufweist.



Die TG-4 soll ohne Zusatzgehäuse bis zu einer Tauchtiefe von 15 Metern arbeiten und Stürze aus 2 Metern Höhe überstehen. Ein eingebautes Manometer soll helfen, die Tauchtiefe nicht zu überschreiten. Frostige Temperaturen bis minus 10 Grad sollen ebenfalls unproblematisch sein.Eine besonders interessante Funktion ist der Makromodus. Er bietet sowohl Focus Stacking als auch Focus Bracketing. Die Stackingmethode variiert die Scharfeinstellung zwischen mehreren, automatisch ausgelösten Aufnahmen und bringt die Bilder dann so übereinander, dass sie eine durchzeichnete Schärfe aufweisen.Der Focus-Bracketing-Modus macht im Prinzip das Gleiche, lässt jedoch das Zusammensetzen am Ende weg. Der Fotograf kann so im Nachhinein das Bild aussuchen, dessen Schärfepunkt ihm am besten gefällt. Mit dem Mikroskop-Modus lassen sich Motive 6,9-fach oder 13,8-fach vergrößern. Olympus hat zudem eine Unterwasser-HDR-Funktion eingebaut, die verhindern soll, dass Aufnahmen der Meeresflora- und Fauna blaustichig oder fad aussehen. Videos lassen sich in 1.080p drehen.


Die TG-4 verfügt über WLAN und GPS und speichert nicht nur im JPEG-, sondern auch im Rohdatenformat. Als Zubehör stehen ein Weitwinkel- und Telekonverter und ein Makrolicht zur Verfügung. Auch ein Tauchgehäuse für Wassertiefen von 45 Metern gibt es gegen Aufpreis.Die Olympus Tough TG-4 misst 111,5 x 65,9 x 31,2 mm und wiegt mitsamt Akku und Speicherkarte 247 Gramm. Sie soll ab Mai 2015 in schwarz oder rot für rund 400 Euro erhältlich sein.Panasonics Action-Kamera HX-A1 mit einem Gewicht von 45 Gramm erinnert an eine Taschenlampe. Das stabförmige Gehäuse kann an einem Stirnband getragen und durch einen Zusatzakku verlängert werden.
Die Panasonic hat mit der HX-A1 eine kleine Action-Kamera vorgestellt, die in Full-HD in 30p aufnimmt. Sie ist staubdicht sowie stoß- und wasserfest in einer Tauchtiefe von bis zu 1,5 Metern. Wer auf die Höchstauflösung verzichtet und mit 720p filmt, kann 60 Bilder pro Sekunde aufzeichnen. Der Aufnahmemodus mit 120 Bildern pro Sekunde bei einer Auflösung von 848 x 480 Pixeln ist für Zeitlupen-Aufnahmen gedacht.


Die stabförmige Kamera ist so klein, dass sie an einem Stirnband seitlich am Kopf getragen werden kann. Über WLAN lässt sie sich mit Smartphones und Tablets verbinden, um zum Beispiel das Bild zu kontrollieren, denn ein Sucher hat in der HX-A1 keinen Platz. Per WLAN kann die Kamera sich mit einigen Panasonic-Camcordern mit WLAN-Funktion verbinden, um eine Picture-in-Picture Aufnahme zu erstellen. Die beiden Aufnahmen fügen sich so ineinander.Wer will, kann den beiliegenden Infrarotfilter davorschrauben und auch ohne sichtbares Licht aufnehmen, muss sich allerdings eine Infrarot-Lampe besorgen. Der Akku soll eine Laufzeit von 80 Minuten haben. Darüber hinaus gibt es einen Zusatzakku, der einfach hinten an die Kamera geschraubt wird.Die Panasonic-Action-Kamera misst 26 x 26,0 x 83,1 mm. Für sie wird ein breites Zubehörsortiment angeboten, das eine Befestigung der Kamera an Helmen und Brillen ermöglicht. Auch ein Gurtadapter zur Fixierung der Kamera an einem Karabiner oder einem Gurt und eine Kopfhalterung (links oder rechts tragbar) und eine Schirmmützenhalterung sind lieferbar. Natürlich gibt es auch einen Saugnapf und eine Lenkerhalterung.http://www.akku-fabrik.com/fujitsu.html

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Mon 13 Feb 2017

Akku Dell 451-11459

Für Anwender mit modernen SSD-Speichern halten die Entwickler ein besonderes Schmankerl bereit: Mit dem Paket ssd-utils ist eine Software im System, die den Trim-Befehl auf Solid State Disks ausführt. Das sorgt vor allem bei älteren Modellen, deren interner Controller diesen Befehl zum Löschen noch nicht unterstützt und automatisch anwendet, dafür, dass er Speicherzellen bei Bedarf wieder als frei markiert. So bleibt selbst bei sehr intensivem Einsatz einer SSD auf Dauer eine hohe Geschwindigkeit beim Schreiben erhalten. Die SSD-Utilities laufen in der Standardeinstellung einmal wöchentlich.


Die Mesa-Grafikbibliothek liegt in Version 10.3.3 bei, auch proprietäre Grafiktreiber von Nvidia und AMD fehlen nicht. Zudem haben die Entwickler ihr Augenmerk auf Systeme mit Hybridgrafik gelegt: Davon profitieren vor allem hochwertige Notebooks und mobile Workstations, die neben einer internen Intel-Grafikkarte für alltägliche Aufgaben zusätzlich dedizierte Komponenten von Nvidia oder AMD für rechenintensive grafische Anwendungen eingebaut haben.Da es Rosa Linux mit unterschiedlichen Desktop-Umgebungen gibt, finden sich auch für Gnome und Xfce diverse Erweiterungen und Themes in den Repositories. Zum vergleichsweise aktuellen Softwarebestand zählen neben Libreoffice 4.3.3 auch Firefox 34.0 und Thunderbird 31.0. Die GCC-Compilertools liegen in Version 4.9.2 vor, der KDE-Desktop notiert bei Variante 4.14.3.


Für die Installation des Betriebssystems führt der Bootloader beim Start des Rechners einen eigenen Menüpunkt auf. Dieser startet ein Setup, das sich weitgehend am Vorbild Mandriva orientiert und daher das System nach nur wenigen Schritten auf den heimischen Massenspeicher packt. Danach steht Rosa Linux in der optisch und technisch gleichen Variante wie im Live-Betrieb bereit.Viele Distributionen, die auf Mandriva basieren und KDE als Standard-Desktop nutzen, teilen die Konfiguration wie das Original auf zwei Orte auf. Anders Rosa Linux: Hier gibt es das seit weit über zehn Jahren entwickelte und aufgrund seiner ausgezeichneten Konzeption von vielen Distributionen immer noch genutzte Kontrollzentrum nicht mehr. Stattdessen integriert die Distribution viele Dienste aus dem Kontrollzentrum in das KDE-Menü mit den Systemeinstellungen. So finden sich hier unter der alten grafischen Oberfläche von Rpmdrake ein Tool zum Verwalten der Software, die Programme zum Einstellen von Firewall und Kindersicherung sowie ein Tool, über das das Authentifizieren beim Zugriff auf Systemdienste konfiguriert wird. Auch die Programme für die Hardware-Erkennung sind in das KDE-Menü integriert.


Die umfangreichere Steuerung erfolgt über die Motion-App, die es kostenlos für iOS und Android gibt. Hier muss zunächst das Tier registriert werden. Bei Hunden etwa kann neben dem Namen auch die Rasse eingegeben werden, dafür steht eine umfassende Datenbank zur Verfügung. Anschließend wird das Motion mit dem Smartphone verbunden, fortan werden die gesammelten Daten beim Start der App über eine Bluetooth-Verbindung synchronisiert.Der Motion-Tracker selbst zählt die Schritte des Tieres und leitet daraus sogenannte Pet Points ab. Diese entsprechen laut Tractive nicht den reinen Schritten, sondern werden berechnet: Je mehr sich das Tier in einem bestimmten Zeitraum bewegt und je schneller es sich bewegt, desto mehr Punkte erhält es.Für die Pet Points kann ein Tagesziel gesetzt werden, die App schlägt zu Beginn einen durchschnittlichen Wert vor. Am Ende jedes Tages spuckt die Motion-App eine Eigenschaft für das Tier aus - auch bei wenig Bewegung gibt es hier eher ein positives Attribut wie Punktejäger, Tagträumer oder Flaneur. Je nach erreichten Zielen erhält der Nutzer - beziehungsweise das Tier - sogenannte Badges, also Abzeichen. Die gibt es zum Beispiel für eine bestimmte Menge an Pet Points oder wenn das Tier eine gewisse Zeit in der Kälte oder nachts draußen war.



Je nachdem, wie lange das Tier - in unserem Falle Chase, der Hund - herumliegt, läuft oder rennt, wird auf der Startseite der Motion-App eine prozentuale Auswertung in den Kategorien faul, aktiv und dynamisch angezeigt. Ein Wisch nach links bringt den Nutzer zur Profil-Seite. Diese wurde beim letzten Update der Motion-App hinzugefügt. Der Nutzer findet hier auf einen Blick Details zu seinem Tier, zudem kann er gesundheitsrelevante Daten eingeben - etwa Arztbesuche und Medikamenteneinnahmen.Ein weiterer Wisch nach links bringt den Nutzer zur detaillierten Statistik. Hier werden grafisch die täglich gemessenen Werte angezeigt, etwa die zeitliche Verteilung der Aktivitäten, der Unterschied zum Vortag, die durchschnittliche Außentemperatur und der Anteil an Tageslicht. Die Ergebnisse lassen sich auch wochen- und monatsweise anzeigen. Ebenfalls beim letzten Update hinzugekommen ist eine Gewichtsaufzeichnung: Das Gewicht muss der Nutzer allerdings manuell eingeben.


Als Paketverwaltung kommt nach wie vor das Mandriva-eigene Urpm zum Einsatz, wobei dank vielfältiger Unterstützung durch Drittanbieter der Bestand in etwa dem von Mageia entspricht. Rosa Linux bietet bereits in der Grundinstallation im Vergleich zu manchen gängigen Distributionen zusätzliche Annehmlichkeiten: So sind unfreie Firmware-Dateien, die bestimmte Hardware zum reibungslosen Einsatz benötigt, bereits fertig integriert. Gleiches gilt für Multimedia-Codecs. Dies hat den Vorteil, dass die manuelle Installation wegfällt.Obwohl Rosalab die Fresh-Variante seines Betriebssystems eher als experimentell kategorisiert, läuft das System selbst bei widerspenstiger Hardware einwandfrei. Insbesondere auf Notebooks mit schwierigen Komponenten hängt es in Sachen Hardware-Erkennung und Stabilität selbst Debian ab. Um diese ausgezeichnete Qualität des Betriebssystems zu erreichen, nutzt Rosalab einen besonderen Prozess zur Qualitätskontrolle: Ein Tool namens Hw-probe bietet Anwendern die Möglichkeit, alle wichtigen Daten eines Systems auszulesen und die Ergebnisse in einer beim Unternehmen geführten Datenbank zu speichern.


Das kleine Kommandozeilenprogramm hw-probe kommt bereits bei der Installation mit auf die Festplatte und sammelt durch Eingabe der folgenden Befehlszeile alle relevanten Daten und Protokolldateien:Diese lädt es in die Datenbank. Der Nutzer erhält anschließend eine eindeutige Nummer mitgeteilt, unter der die Daten des Gerätes in der Datenbank gefunden werden. Treten Probleme mit einer spezifischen Konfiguration auf, bieten diese Daten Entwicklern die Chance zu ermitteln, ob es sich um eine Hardware-Inkompatibilität oder um einen Softwarefehler handelt. Aber auch für Endanwender ist die öffentlich einsehbare Datenbank interessant: Vor dem Neukauf einzelner Hardware-Komponenten oder der Anschaffung neuer Komplettsysteme, bietet es sich an, in der Datenbank zu recherchieren, ob diese Komponenten und Geräte unter Rosa Linux einwandfrei funktionieren.



Im mehrwöchigen Praxistest konnte Rosa Desktop Fresh auf ganzer Linie überzeugen. Auf allen Systemen fiel eine deutlich verbesserte Stabilität im Vergleich zu den beiden großen Mitbewerbern aus dem Mandriva-Lager, Mageia und PCLinuxOS, auf. Der gemeinsam mit Openmandriva entwickelte Kernel, in den verschiedene Optimierungen für den Einsatz als Desktop-System eingeflossen sind, macht rundum einen guten Eindruck: Auf Notebooks von Hewlett-Packard und Lenovo fiel zudem neben einer deutlich besseren Unterstützung von ACPI eine längere Akku-Laufzeit auf. Die Kontrolle mithilfe von Powertop förderte weitgehend optimale Systemeinstellungen zutage.


Dank eingängiger Konzepte und aktueller Software eignet sich Rosa Desktop Fresh gleichermaßen als Distribution für Einsteiger wie für fortgeschrittene Anwender. Das System hat nahezu alle Kinderkrankheiten überwunden und arbeitet auf neuerer Hardware stabil und schnell. Verbesserungswürdig erscheint allerdings die Ergonomie des selbstentwickelten Duos SimpleWelcome und RocketBar: Der komplett mit Icons überfrachtete Bildschirm, der sich teils über mehrere Seiten zieht, erweist sich als herkömmlichen Menüs unterlegen. Aber selbst nach dem Umschalten auf ein klassisches Layout bietet das System noch manches optische Schmankerl.Dieser Artikel erschien in der Ausgabe 04/15 des Magazins Linux User, das seit September 2014 wie Golem.de zum Verlag Computec Media gehört. Der Schwerpunkt des Heftes liegt bei TV und Streaming und beschreibt unter anderem die Integration des FritzWLAN Repeater DVB-C in Kodi oder wie eine Fernbedienung für PCs selbst entworfen werden kann.


IFixit hat das Samsung Galaxy S6 Edge auseinandergenommen und versucht, den typischen Glastausch zu simulieren. Dabei kann das flexible Super-Amoled-Display dahinter leicht Schaden nehmen. Im Vergleich zum S5 ist die Reparaturfreundlichkeit leicht gesunken.
Die Profibastler von iFixit haben sich das Samsung Galaxy S6 Edge vorgenommen, die Reparaturfreundlichkeit bewertet und das Innenleben des Smartphones freigelegt. Der Akku lässt sich erst nach Entnahme mehrerer Teile inklusive der Hauptplatine entfernen und wenn das gewölbte Deckglas abgehoben wird, um es zum Beispiel nach Beschädigungen zu wechseln, könne das Display dahinter sehr leicht beschädigt werden, meint iFixit.Das Metallgehäuse des Samsung Galaxy S6 Edge stellte die Bastler von iFixit beim Öffnen nicht vor unlösbare Probleme. Die Rückseite lässt sich nach Erwärmen des Klebstoffs mit einem Saugnapf abheben und gibt den Blick auf das Innere frei. Auf dem metallenen Mittelteil des Smartphones verbleiben Klebereste, während diese sich vom Glas der Rückseite leicht abziehen lassen.http://www.akku-fabrik.com/toshiba.html


An den Akku kommt der Anwender nach dem Entfernen der Rückseite trotzdem noch nicht heran, sondern muss mit einem Schraubendreher zu Werke gehen, um den mittleren Teileträger zu lösen, der den Blick auf die Hauptplatine nebst Akku freigibt - doch zunächst muss die Platine entfernt werden, damit letztlich der eingeklebte Akku vorsichtig entnommen werden kann. Einfach an einer Lasche herausheben lässt er sich nicht. Beim Galaxy S6 Edge ist ein Akku mit 10,01 Wattstunden und 3,85 Volt (2.600 mAh) verbaut.
Wie Chipworks in einer detaillierten Analyse der im Galaxy S6 verbauten Komponenten schon erkannt hatte, stecken neben dem Exynos-Prozessor viele Samsung-Bauteile im S6, aber kein einziges von Qualcomm. Im Galaxy S5 und zum Beispiel Apples iPhone 6 stecken zahlreiche Bauteile vom Prozessor über das LTE-Modem bis hin zum WLAN-Modul von Qualcomm.

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Mon 13 Feb 2017

Akku Dell xps l701x

Wer macht eher wenig falsch mit dem Kauf einer Apple Watch?Hobbysportler, die bereits ein iPhone besitzen. Ein fundamentaler Unterschied der Apple Watch etwa im Vergleich mit Pebble ist, dass die Apple Watch neben Smartwatch-Funktionen (etwa Benachrichtigungen) über einen optischen Pulsmesser verfügt - ein Brustgurt ist also zur Erfassung der Herzfrequenz nicht nötig.Das erklärt zum Teil den hohen Preis des Wearables von Apple und die nicht sonderlich lange Akkulaufzeit. Der optische Sensor kostet Geld und benötigt Platz im Gehäuse, der eben nicht mehr dem Akku zur Verfügung steht. Zum Vergleich: Die Firma Mio bietet als Armband einen optischen Herzfrequenzmesser für rund 100 Euro an, der letztlich auf der gleichen Technologie wie der Sensor in der Apple Watch basiert. Er ist etwa so groß wie ein 10-Cent-Stück - klingt wenig, aber in einem Uhrengehäuse zählt jeder Millimeter.


Sollten warten. Die Uhr selbst verfügt nicht über eine GPS-Funktion, sondern benötigt dafür das per Bluetooth gekoppelte iPhone. Außerdem ist nach ersten Berichten der Funktionsumfang von Apples Sport-App gegenüber den Möglichkeiten von Pulsuhren etwa von Polar, Garmin und Suunto eingeschränkt. So liefert die Software wohl (noch) keine Angaben über die Herzfrequenzzonen und zeigt auch die vom iPhone per GPS erfasste Strecke nicht an.Unklar ist momentan auch, wie externe Sporthardware (z. B. Puls-Brustgurte oder Trittzähler von Rennradlern) eingebunden werden können - eigentlich müsste das dank Bluetooth aber funktionieren. Unter anderem Steva und Runtastic haben Apps für die Apple Watch angekündigt, Polar und Garmin bislang nicht. Ein Problem dieser Hersteller ist, dass sie eigentlich ihre eigene Hardware verkaufen wollen. Ein anderes, dass Apple ihnen noch keinen Zugriff auf Healthkit zum Austausch etwa von Bewegungsdaten gewährt. Lediglich der Abgleich der Daten zum Vermeiden von Doppelungen ist derzeit erlaubt.


Zwei Ultraschallsensoren messen die Entfernung zum Boden und verbessern so die Fähigkeit der Drohne, an einer Stelle in der Luft zu stehen oder dicht über dem Boden zu fliegen. Außerdem sollen sie einen sanfteren Steig- und Sinkflug ermöglichen. Von der im November 2014 vorgestellten Drohne Inspire 1 wurde die Start- und Landeautomatik übernommen.Der Quadrocopter ist mit einer Kamera an einer kardanischen Aufhängung ausgestattet. Das ist ein Unterschied zum Vorgängermodell: Die Phantom 2 gab es auch in einer Ausführung ohne Kamera. Die beiden Phantom-3-Modelle unterscheiden sich durch ihre Kamera: Die Advanced hat eine Kamera mit einer Auflösung von 1080p. Sie zeichnet mit einer Rate von 60 Bildern pro Sekunde auf. Das Modell Professionell hingegen nimmt - wie die Inspire - Videos mit einer 4K-Auflösung auf, allerdings mit 30 Bildern pro Sekunde.


Beide Kameras haben ein Objektiv mit einem Bildwinkel von 94 Grad und einer Festblende von f/2,8. Ihr Sensor hat eine Diagonale von 1/2,3 Zoll (7,7 Millimeter). Bilder und Videos werden auf einer Micro-SD-Karte (bis 64GByte) gespeichert. Die Bilder können als JPG oder als RAW aufgenommen werden, Videos als MP4 oder MOV (MPEG-4 AVC/H.264).
Gesteuert wird die Drohne über eine Fernbedienung sowie über die App DJI Pilot. Über diese kann der Nutzer die Kameraeinstellungen wie Lichtempfindlichkeit, Weißabgleich oder Belichtungszeit regeln.Außerdem streamt sie die Bilder der Drohne beinahe in Echtzeit auf das Mobilgerät, das in einer Halterung auf der Fernbedienung sitzt. In die Halterung passen Smartphones oder Tablets bis zur Größe des iPad Air. Die Daten werden über DJIs Funktechnik Lightbridge übertragen. Die Reichweite beträgt etwa anderthalb Kilometer.



Die App verfügt über eine automatische Schnittfunktion, den Director: Der Drohnenpilot kann in dem Stream bestimmte Sequenzen, etwa von einem besonderen Flugmanöver markieren. Die App schneidet daraus dann automatisch ein Video.
Neu hinzugekommen ist eine weitere Streaming-Funktion: Über das Mobilgerät können die Videobilder direkt auf die Videoplattform Youtube gestreamt werden. Schließlich bietet die App noch eine praktisch Funktion für weniger erfahrene Drohnen-Piloten: einen Flugsimulator, an dem er Flugmanöver virtuell üben kann.Die App DJI Pilot gibt es für Android (ab Version 4.1.2) und iOS (ab Version 8.0). Allerdings scheinen nur relativ wenige Android-Geräte die App zu unterstützen, darunter das Galaxy S5 und das Galaxy Note 3 von Samsung, Sonys Xperia Z3 oder Googles Nexus 9. Weitere Geräte sollen laut DJI hinzukommen.Die Phantom 3 Advanced kostet 1.100 Euro, mit einem zusätzlichen Akku-Pack 1.200 Euro. Die Phantom 3 Professional mit der 4K-Kamera gibt es für 1.400 Euro, mit dem zweiten Akku für 1.500 Euro.


Mit dem Rosa Desktop Fresh R5 bietet das russische Unternehmen Rosalab ein Linux-System an, das einen speziell optimierten Kernel mitbringt, äußerst stabil läuft und mit vielen aktuellen Hardware-Komponenten sehr gut zusammenarbeitet.
Lange haben die Entwickler des russischen Software-Herstellers Rosalab gefeilt, die Mühe hat sich gelohnt: Das Desktop-System glänzt mit hoher Stabilität und gutem Hardware-Support. Rosalab bietet für Unternehmen mit den beiden Linux-Distributionen Rosa X1 Marathon für den Desktop und Rosa Linux Enterprise Server Helium zwei zeitgemäße Betriebssysteme für viele Anwendungsbereiche.
Für den ambitionierten Endanwender, der stets die neueste Software nutzen möchte, steht seit gut zwei Jahren zusätzlich eine dritte Produktlinie namens Rosa Desktop Fresh bereit. Obwohl alle drei Distributionen auf Mandriva basieren und Rosalab obendrein einer der größten Anteilseigner des französischen Unternehmens Mandriva ist, zeigt das Betriebssystem einige Neuerungen, mit denen es sich von der Masse abhebt.


Die Anforderungen an den Rechner für den effizienten Einsatz von Rosa Desktop Fresh geben die Entwickler realistisch an: Es sollten mindestens ein Computer mit Pentium-4-CPU und - in der 32-Bit-Variante - 1,5 GByte Arbeitsspeicher bereitstehen. Für die 64-Bit-Variante empfehlen die Entwickler 2 GByte RAM. Zudem sollten auf dem Massenspeicher mindestens 20 GByte Platz frei sein. Die vergleichsweise hohen Anforderungen resultieren aus dem Einsatz von KDE SC, das sich zwar bedienerfreundlich gibt, jedoch hohe Ansprüche an die Ressourcen stellt. Rosa Desktop Fresh gibt es nicht nur mit KDE-Desktop, sondern auch in Varianten mit Lxde, LXQt und Gnome. Diese stellen teils geringere Anforderungen an die Ressourcen und eignen sich daher für schwächere Hardware.


Nach dem Herunterladen des rund 1,8 GByte großen ISO-Images und dem Anlegen eines bootfähigen Datenträgers startet die Software in einen konventionell gestalteten Grub2-Bildschirm, der den Live-Betrieb sowie die direkte Installation des Systems ermöglicht. Rosa Linux startet dabei von der DVD etwas gemächlich in den Live-Modus und überrascht dort mit einem KDE-Desktop, der auf den ersten Blick Gnome 3 zum Verwechseln ähnlich sieht: Auf der Arbeitsfläche tummeln sich Programmstarter und Ordner, die in der Gruppe Willkommen zusammengefasst sind.Dieser SimpleWelcome genannte Desktop gruppiert die Symbole nach den in konventionellen Menüs vorhandenen Untergruppen. Unten im Bildschirm mittig ist die Schaltfläche Anwendungen, bei einem Klick darauf listet der Rosa-Launcher die im System vorhandenen Applikationen alphabetisch sortiert auf. Am oberen Bildschirmrand findet sich mittig ein Suchfeld. Sind viele Programme installiert, geht die Übersicht am Bildschirm bei dieser Oberfläche sehr schnell verloren. Dann erleichtert die Eingabezeile das schnelle Finden von Programmen.



Rechts neben den Schaltflächen Willkommen und Anwendungen findet sich noch eine mit der Aufschrift TimeFrame, die die Arbeit mit häufig genutzten Dateien anhand einer Zeitleiste ermöglicht. Dabei greift die Software auf die von Nepomuk generierten Metainformationen zurück und gestattet die Arbeit mit Daten, die im Netz liegen.Das im unteren Bereich des Desktops horizontal angeordnete Panel RocketBar wirkt auf den ersten Blick, als stammte es aus KDE. Allerdings öffnet ein Klick auf die Schaltfläche links kein Kickoff-Startmenü, sondern füllt den Bildschirm mit den Startern und Ordnern des Rosa-Launchers. Ein Rechtsklick auf die Schaltfläche fördert eine weitere Eigenheit zutage: Die Option des Standard-Panels von KDE, hier per Mausklick auf die konventionelle Struktur des Menüs umzuschalten, steht selbst nach einer Installation des Systems auf die Festplatte nicht bereit.


Anwender, die mit dem althergebrachten Startmenü arbeiten möchten, kommen nicht umhin, in der Softwareverwaltung von Rosa Linux die beiden Pakete rosa-launcher und rosapanel zu deinstallieren und anschließend auf dem Desktop ein neues Panel anzulegen. Das beinhaltet das Kickoff-Startmenü und ermöglicht es, auf die klassische Struktur umzuschalten.Rosalab setzt auf ein KDE-Applet namens StackFolder. Es dient dazu, den Zugriff auf häufig genutzte Daten zu beschleunigen. Dazu legt die Software einen Stapel von Ordnern an, in dem sich häufig aufgerufene Dateien befinden. Nach dem Entsperren der Miniprogramme in KDE können solche Ordner aus dem Dateimanager Dolphin auf die Arbeitsfläche gezogen und dort durch Auswahl von Ordnerstapel im Kontextmenü zu einem StackFolder zusammengefasst werden. Dieser darf auf dem Desktop frei positioniert und durch das erneute Sperren der Miniprogramme in KDE am gewünschten Ort fixiert werden. Die im Stapel enthaltenen Dateien werden nun mit einem einzigen Klick geöffnet, ohne dass man sich umständlich durch eine mehr oder weniger komplexe Struktur arbeiten muss. Durch verknüpfte Ordner, die im StackFolder abgelegt werden, können bei Bedarf hierarchische Strukturen aufgebaut werden. Der Stapel bleibt stets auf dem Desktop sichtbar.


Bereits die Live-Variante verfügt neben dem herkömmlichen Bestand an Software über einige Eigenentwicklungen, die in Westeuropa eher unbekannt sein dürften. Dazu zählt neben dem Rosa Media Player auch der Rosa Image Writer, der es gestattet, ISO-Images auf ein bootfähiges USB-Medium zu befördern. Ein weiteres exotisches Programm ist YouMagic, das als russisches Konkurrenzprodukt zu Skype fungiert. Des Weiteren findet sich ein Cloud-Connector, der allerdings erst nach Installation des Pakets rosa-cloud-connector zum Einsatz bereitsteht.
Das Betriebssystem selbst bietet ebenfalls Interessantes: So gibt es mehrere speziell für den Einsatz auf dem Desktop oder einem Server optimierte Kernel-Varianten. Für Notebooks stehen angepasste Kernel über die Softwareverwaltung bereit. Wem die von Haus aus installierte Kernel-Variante 3.14.25 bereits zu betagt erscheint, installiert über ein gesondertes Repository den aktuelleren Kernel 3.17.6.http://www.akku-fabrik.com/toshiba.html

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Fri 10 Feb 2017

Akku Dell 312-0339

In zwölf Etappen um die Welt: Das Solarflugzeug Solar Impulse 2 ist zu seiner Weltumrundung gestartet. Die Initiatoren wollen mit dem Millionenprojekt beweisen, dass sich mit erneuerbaren Energien auch vermeintlich Unmögliches machen lässt.
Die Flügelspannweite ist fast so groß wie die des größten Verkehrsflugzeugs. Aber das Flugzeug wiegt nur so viel wie ein Auto, und schon eine leichte Windbö kann ihm gefährlich werden. Es braucht kein Kerosin, sondern nur Sonnenlicht: Die vier Propeller werden mit Solarstrom betrieben. Mit diesem Fluggerät wollen Bertrand Piccard und André Borschberg den Erdball umrunden: 35.000 Kilometer, etwa auf der Höhe des Wendekreises des Krebses, in zwölf Etappen.
Das Solarflugzeug Solar Impulse 2 ist am 9. März 2015 zu seiner Weltumrundung gestartet. Gesteuert von André Borschberg hob das Flugzeug um 7:12 Uhr Ortszeit (4:12 Uhr mitteleuropäischer Zeit, MEZ) in Abu Dhabi ab. Ziel der ersten Etappe ist Maskat im Oman. Dort soll es gegen 19 Uhr Ortszeit (16 Uhr MEZ) landen. Von dort fliegt es über Indien, wo zwei Stopps in Ahmedabad und Varanasi geplant sind, nach Mandalay in Myanmar und weiter nach China. Dort wird das Solarflugzeug Si2 ebenfalls zweimal landen, in Chongqing und in Nanjing.


Nach einer Pazifiküberquerung mit Zwischenlandung auf Hawaii durchfliegt das Solarflugzeug die USA von West nach Ost. Es landet in San Francisco, der Mitte des Landes und in New York. Diese Strecke kennen Borschberg und Piccard schon: Sie haben 2013 mit ihrem ersten Solarflugzeug einen Flug von der West- zur Ostküste unternommen. Die vorletzte Etappe wird eine Atlantiküberquerung von New York aus sein, deren Ziel in Südeuropa oder Nordafrika, sprich in Spanien oder Marokko sein wird. Dann geht es wieder nach Abu Dhabi, wo die Weltumrundung Ende Juli oder Anfang August enden soll.
Solar Impulse HB-SIB heißt das Flugzeug mit Solarantrieb offiziell, auch kurz Si2 genannt. Rund drei Jahre haben die Schweizer daran gebaut. Vorgestellt haben sie es im April vergangenen Jahres. Zwei Monate später startete es zu seinem ersten Flug.


Um die Weltumrundung starten zu können, musste Si2 erst nach Abu Dhabi gebracht werden. Dazu wurde das riesige Solarflugzeug an seinem Heimatflugplatz Payerne, einem Militärflugplatz im Schweizer Kanton Waadt, in seine Einzelteile zerlegt. Gut drei Wochen dauerte es, das Flugzeug zu demontieren und für den Transport vorzubereiten. Anfang Januar wurden die Teile in eine Boeing 747-400 geladen und an den Persischen Golf geflogen. Dort bauten die Solar-Impulse-Mitarbeiter das Flugzeug innerhalb weniger Tage wieder zusammen.Das Auffälligste an Si2 sind die riesigen Tragflächen: 72 Meter beträgt die Spannweite. Zum Vergleich: Die größte Variante der Boeing 747 hat eine Spannweite von knapp 69 Metern, ein Airbus A380 eine von knapp 80 Metern. Doch schon ein Triebwerk der Düsenmaschinen übertrifft das Gewicht der Si2 mehrfach: Das Solarflugzeug wiegt 2,3 Tonnen, ein Strahltriebwerk des A380 über 6,4 Tonnen.


Angetrieben wird Si2 von vier Elektromotoren mit Propeller. Sie haben jeweils eine Maximalleistung von 15 Kilowatt. Die ist aber nur beim Start oder bei starken Böen nötig. Im normalen Flug leisten die Motoren je 10 Kilowatt. Sie sind sehr effizient: Ihr Wirkungsgrad liegt bei 97 Prozent. Der Strom für die Motoren wird auf der Oberseite der Tragflächen erzeugt, die mit 17.248 Solarzellen ausgelegt sind.Die Höchstgeschwindigkeit des Flugzeugs beträgt in 8.500 Metern Höhe 140 Kilometer pro Stunde. Allerdings werden Piccard und Borschberg langsamer unterwegs sein: Die Reisegeschwindigkeit wird zwischen 50 und 100 Kilometer pro Stunde liegen.Das ist nicht gerade schnell in Anbetracht der Länge der Etappen: Flug Nummer zwei über das Arabische Meer nach Ahmadabad in Indien etwa wird schon 1.400 Kilometer lang sein. Die Flugzeit wird also gut einen halben Tag betragen. Richtig hart werden die Überquerungen der beiden großen Ozeane.



Über den Atlantik sind es etwa 6.000 Kilometer. Die längste Etappe wird der erste Teil der Pazifik-Überquerung: Rund 8.500 Kilometer sind es von Nanjing, etwa 270 Kilometer nordwestlich von Shanghai, bis nach Hawaii. Das ist schon im Verkehrsflugzeug eine lange Strecke. Im Solarflugzeug wird sie voraussichtlich fünf Tage und Nächte brauchen.Was aber macht der Pilot eines Solarfliegers in der Nacht? Er sinkt. Solange die Sonne scheint, steigt das Flugzeug bis auf etwa 8.500 Meter in die Höhe. Fällt die Stromversorgung nach Sonnenuntergang weg, sinkt das Flugzeug bis auf 1.500 Meter.Höhe ist allerdings nicht der einzige Energiespeicher: In jeder der vier Motorgondeln befindet sich ein Akku. Die Akkus werden tagsüber geladen und liefern in den Nachtstunden Strom für die Motoren. Das Flugzeug ist also auch bei Dunkelheit manövrierfähig. Die Lithium-Polymer-Akkus haben eine Energiedichte von 260 Wattstunden pro Kilogramm - ein herkömmlicher Lithium-Ionen-Akku kommt auf etwa 200 Wattstunden pro Kilogramm.


Oberstes Kriterium war dabei die Effizienz. In Zusammenarbeit mit etwa 80 Unternehmen und Forschungseinrichtungen wie der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Lausanne (EPFL) wurde eine Reihe neuer Techniken für das Flugzeug entwickelt. Diese sind aber nicht exklusiv für dieses Projekt, sondern sollen auch als kommerzielle Produkte auf den Markt kommen. Das Solarflugzeug ist das fliegende Testlabor dafür."Alle Technologien, die wir für Solar Impulse entwickeln, finden ihren Weg in die Industrie. Unsere Partner wollen in erster Linie bessere Lösungen für ihre eigenen Produkte und Märkte", sagte Borschberg der Neuen Zürcher Zeitung. Der Schaum etwa, der entwickelt wurde, um das Cockpit zu isolieren, wird in Kühlschränken der Klasse AAA+ eingesetzt. Auch die Verbesserungen an den Akkus - Elektrolyt und Nanotube-Elektroden - werden in kommerzielle Produkte integriert.


Das Flugzeug besteht fast vollständig aus ultraleichten Verbundstoffen wie Kohlenstofffaser-verstärktem Kunststoff, kurz Karbon, der in einer Sandwich-Konstruktion verarbeitet wird. Die Kohlenstoff-Matten sind dünner und leichter als Papier. Die Technik stammt aus dem Yachtbau - entsprechend hat auch eine Werft das Flugzeug gebaut. Das Genfer Unternehmen hatte zuvor auch die Rümpfe der Boote gebaut, mit denen das Schweizer Team Alinghi dreimal im America's Cup antrat. Das Verfahren wurde für das Solar-Impulse-Projekt weiter entwickelt und soll künftig beim Bau von Segelyachten verwendet werden.Die Solarzellen entsprechen weitgehend handelsüblichen Zellen. Die wurden allerdings deutlich dünner gefertigt: Sie sind gerade einmal 135 Mikrometer dick - etwa so dick wie ein menschliches Haar. Ihr Wirkungsgrad liegt bei knapp 23 Prozent. Ein sehr dünner, fluorhaltiger Copolymer-Film schützt die Zellen vor ultravioletter Strahlung und Nässe. Die Zellen kommen aus den USA, der Schutzfilm wurde eigens in der Schweiz entwickelt.


Sie hätten, erzählt Borschberg, beim Bau des Flugzeugs jede Komponente bis zu dem Punkt reduziert, an dem sie gebrochen sei und sie dann zur Flugreife weiterentwickelt. "Denn ein Flugzeug, das zu schwer ist, fliegt nicht. Und ein Flugzeug, das auch nur ein bisschen zu schwer ist, fliegt nicht mit Solarenergie durch die Nacht."
Doch eine solche Gewichtsoptimierung hat ihren Preis: Die ganze Konstruktion ist filigran - weshalb auch beispielsweise der Neigungswinkel des Solarflugzeugs deutlich geringer sein darf als der eines herkömmlichen Flugzeugs. Scharfe Kurven lassen sich mit der Si2 nicht fliegen. Gewarnt wird bereits bei einer Schräglage von 5 Grad. Der Pilot wird von einem Vibrationsgerät alarmiert, das in den Ärmel seiner Fliegerkombi integriert ist.



Da ist es auch verständlich, dass das Wetter eine wichtige Rolle in der Planung der Flüge spielt. So wurde das Datum gewählt, weil um diese Zeit auf der Flugroute kaum mit Stürmen zu rechnen ist. Schlechtes Wetter und starker Wind sind die Feinde des Solarflugzeugs: Schon eine Bö von 18 Kilometern pro Stunde - das ist Windstärke 3 - kann ihm zu schaffen machen.Dabei muss der Pilot jeweils allein im Cockpit ausharren. Aus Gewichtsgründen hat das Cockpit nur einen Platz. Und der ist auch nicht besonders bequem. Das Cockpit ist etwa vier Kubikmeter groß - und unbeheizt. In 8.500 Metern Höhe wird es aber recht frisch: Bis auf minus 20 Grad können die Temperaturen fallen. Da ist auch der neue Isolierschaum überfordert. Die Piloten müssen sich deshalb in fünf Lagen Daunen einpacken.So haben sie vorab geprobt, in den mehrtägigen Flugetappen auf sich selbst gestellt zu sein: Piccard etwa zwängte sich im Dezember 2013 drei Tage lang in einen Nachbau des Si2-Cockpits und simulierte die Atlantiküberquerung. Da schlafen gefährlich ist, versetzen sich die beiden Piloten in einen hypnoseartigen Zustand, bei dem der Körper ausruht, aber der Geist zumindest Veränderungen wahrnimmt.


Für Flugtests hatte Solar Impluse schon einen Vorgänger der HB-SIB gebaut: Solar Impulse HB-SIA. Der Prototyp des Solarflugzeugs ist etwas kleiner und leichter: Die Spannweite beträgt 63 Meter, ist also 9 Meter geringer. Darauf passen weniger Solarzellen. Das Flugzeug hat schwächere Motoren und wiegt 1,6 Tonnen, also 700 Kilogramm weniger. Den ersten Hüpfer machte HB-SIA Anfang Dezember 2009: Es hob 30 Sekunden lang ab und flog 350 Meter.Gedacht war HB-SIA als Trainingsgerät für den Weltflug. Seit dem ersten echten Flug im April 2010 probten Piccard und Borschberg dafür: Im Juli 2010 etwa absolvierte Borschberg den ersten Nachtflug mit einem bemannten Solarflugzeug und zeigte dabei, dass das Konzept, Energie in Form von Höhe zu speichern, aufgeht. Im September folgte ein Rundflug über die Westschweiz.Der erste Langstreckenflug in mehreren Etappen stand 2011 an: Über Brüssel, wo das Flugzeug auf der Veranstaltung Solar European Flights präsentiert wurde, ging es nach Paris zur Luftfahrtausstellung.http://www.akku-fabrik.com/sony.html

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Wed 8 Feb 2017

Akku Asus K53SV-A1

In den Steckplatz für Micro-SD-Karten ist ein zweiter SIM-Karten-Steckplatz integriert, so dass Nutzer das Honor 4X wahlweise mit einer SIM-Karte und einer Micro-SD-Karte gleichzeitig, oder mit zwei SIM-Karten gleichzeitig nutzen können. Die Kamera auf der Rückseite hat 13 Megapixel, die Frontkamera 5 Megapixel.Halte ich das Smartphone richtig herum? Diese Frage sollen sich Besitzer des Idol 3 von Alcatel Onetouch nicht mehr stellen müssen. Per Software wird der Bildschirminhalt immer korrekt angezeigt. Im Kurztest hat das gut funktioniert, trotz kleinerer Schwächen.
Wo oben ist, entscheidet der Anwender, nicht das Gerät. Das ist die Idee hinter dem Bedienkonzept des Idol 3. Alcatel Onetouch hat das Android-Smartphone auf dem Mobile World Congress 2015 in Barcelona vorgestellt. Das Idol 3 wird es in zwei Displaygrößen geben, aber auch das technische Innenleben weist Unterschiede auf. Beide Smartphones erscheinen mit Android 5.0 alias Lollipop.


Das Besondere am Idol 3 ist eine zusätzliche Option in den Android-Einstellungen. Dort lässt sich aktivieren, dass der Bildschirminhalt auf jeden Fall immer passend zur Position des Geräts gedreht wird. Normalerweise ist es so, dass sich vor allem der Startbildschirm nicht mitdreht, wenn das Smartphone um 180 Grad gedreht wird und es vorher hochkant gehalten wurde. Das ist beim Idol 3 anders.
Wird also das hochkant gehaltene Smartphone um 180 Grad gedreht, dreht sich auch der Bildschirminhalt entsprechend mit. Das funktioniert sogar mit herausgeklapptem Benachrichtungsbereich oder aufgerufenen Schnelleinstellungen. Demnach dürfte es mit allen Apps gehen, weil die Drehoption systemweit zur Verfügung gestellt wird.Als weitere Besonderheit hat Alcatel Onetouch sowohl oben als auch unten Lautsprecher und Mikrofon eingebaut. Dadurch kann in beliebigen Positionen ohne Probleme telefoniert werden, Hauptsache das Smartphone wird hochkant gehalten. Wer hingegen Videotelefonie nutzt oder Selbstporträts aufnehmen möchte, sollte darauf achten, dass die Frontkamera oben ist, damit sie nicht versehentlich mit einem Finger verdeckt wird.


Das kleinere Idol-3-Modell hat einen 4,7 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Beim Ausprobieren wurden die Inhalte ausreichend scharf dargestellt. Im kleinen Modell läuft der Quad-Core-Prozessor Snapdragon 410 von Qualcomm mit einer Taktrate von 1,2 GHz.Intern gibt es 1 GByte Arbeitsspeicher, 16 GByte Flash-Speicher und einen Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 128 GByte. Auf der Rückseite gibt es eine 13-Megapixel-Kamera und vorne ist eine 5-Megapixel-Kamera eingebaut, die beide auch bei dunklem Umgebungslicht noch gute Bilder liefern sollen. Das LTE-Smartphone deckt UMTS, GSM, Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n und Bluetooth 4.0 ab und hat einen GPS-Empfänger. Es misst 134,6 x 65,9 x 7,55 mm und hat einen 2.000-mAh-Akku.Eine etwas bessere Ausstattung gibt es beim Idol 3 mit 5,5-Zoll-Display. Der Touchscreen liefert eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Inhalte werden also deutlich schärfer angezeigt als beim kleineren Modell. Das große Modell hat Qualcomms Octa-Core-Prozessor Snapdragon 615. Der eine Quad-Core-Teil läuft mit 1 GHz, der andere mit 1,5 GHz.


Mit Project Ara werden Kindheitserinnerungen wach: Man denkt sofort ans Spielen mit Legobausteinen und Puzzleteilen, wenn man die Module in ein leeres Ara-Endoskelett steckt. Golem.de hat sich Googles Idee eines modularen Smartphones, das als Project Ara bekannt ist, auf dem Mobile World Congress genauer angesehen. Möglich wurde das, weil der Hersteller Yezz erste Modulideen in Barcelona vorgestellt hat.
Google selbst ist nicht als Aussteller mit Project Ara auf der Fachmesse vertreten. Daher war es auch nicht möglich, ein Ara-Smartphone in die Hand zu bekommen, das tatsächlich funktioniert. Die hütet Google derzeit, es soll nur wenige davon geben. Wir konnten uns aber den mechanischen Aufbau der Idee ansehen und so einen guten Eindruck davon gewinnen. Mit dem modularen Smartphone sollen sich einzelne Komponenten austauschen lassen.


Damit kann das Smartphone an die jeweiligen Anforderungen des Nutzers angepasst werden. Wer gerade keine Kamera braucht, aber eine lange Akkulaufzeit, könnte statt der Kamera ein passendes Akkumodul einschieben. Yezz zeigte auch die Idee eines einsteckbaren E-Paper-Displays. Wer gerade viel liest, kann dieses statt des Hauptbildschirms verwenden. Braucht er es nicht mehr, kann er das E-Paper-Display entfernen.Auch sind Module denkbar, die mit Solarzellen ausgestattet sind, um den Smartphone-Akku mit Sonnenenergie aufzuladen. Ist das nicht mehr gewünscht, kann das betreffende Modul einfach getauscht werden, etwa gegen eine Kamera mit einer hohen Auflösung.Zudem könnte ein Ara-Smartphone länger verwendet werden als bisherige Smartphones, weil der Nutzer sie selbst mit aktueller Technik bestücken kann. Ist etwa die Display-Auflösung zu gering, lässt sich ein Display-Modul mit einer höheren Auflösung nutzen. Wenn einem die Auflösung des Kameramoduls nicht mehr reicht, kann einfach ein besseres Modul eingesetzt werden.



Zudem gibt es 2 GByte Arbeitsspeicher und 16 GByte Flash-Speicher. Das Smartphone wird auch mit Dual-SIM-Option angeboten, dann erhöht sich der Flash-Speicher auf 32 GByte. Als weiteres ist ein Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 128 GByte eingebaut.
Bei der Kamera- und Mobilfunkausstattung gibt es nur einen kleinen Unterschied. Das 5,5-Zoll-Modell bietet statt Single-Band-WLAN gleich Dual-Band-WLAN. Die Maße beziffert der Hersteller mit 152,7 x 75,14 x 7,4 mm. Mit dem 2.910-mAh-Akku nennt Alcatel Onetouch eine Sprechzeit von 13 Stunden mit einer Akkuladung.Wann Alcatel Onetouch die beiden Idol-3-Modelle auf den Markt bringen wird, sagte der Hersteller nicht. Die Preise stehen aber bereits fest. Das 4,7-Zoll-Modell kostet 230 Euro, die Variante mit 5,5-Zoll-Touchscreen wird für 300 Euro verkauft.


Beim Idol 3 muss sich der Nutzer keine Gedanken machen, ob er das Smartphone richtig herum hält. Sobald es hochkant gehalten wird, kann der Nutzer das Gerät auch verwenden. Auch das Telefonieren ist problemlos möglich.Softwareseitig ist das Ganze vorbildlich implementiert. Die erweiterte Drehfunktion wurde direkt in das Betriebssystem implementiert und kann über die Android-Einstellungen oder die Schnelleinstellungen umgeschaltet werden. Durch die tiefe Implementierung funktioniert das mit eigentlich allen Android-Apps. Es wäre unpraktisch gewesen, wenn die Drehfunktion nur mit einigen ausgewählten Apps möglich wäre.Ganz wird das Versprechen von Alcatel Onetoch dennoch nicht eingehalten. Denn für das Fotografieren ist es dann doch wichtig, das Gerät richtig herum zu halten. Bezüglich der Front-Kamera ist es sonst möglich, dass sie mit dem Finger verdeckt wird. Hier hätte eine zweite Front-Kamera Abhilfe schaffen können. Aber das hätte das Smartphone teurer gemacht, so dass es in der Praxis ein akzeptabler Kompromiss geworden ist.


Ein Einstiegsgerät wird Acers erstes Windows-Phone-Smartphone sein. Mit einem niedrigen Preis und einem Cover-Mechanismus der eigenen Android-Geräte will Acer Kunden eine Windows-Alternative mit zwei SIM-Schächten bieten.
Acer steigt in den Windows-Phone-Markt ein. Als erstes Gerät hat das Unternehmen auf dem Mobile World Congress (MWC) das Einsteiger-Smartphone Liquid M220 vorgestellt. Insgesamt sind zwei Ausstattungen vorgesehen. Für den deutschen Markt gibt es aber nur die sogenannte Plus-Variante. Das Smartphone bietet dann für 90 Euro 1 GByte RAM und 8 GByte internen Speicher. Für andere Märkte gibt es nur die Hälfte dessen, zu einem etwas niedrigeren Preis. Der Prozessor ist bei allen Varianten ein Dual-Core-SoC von Qualcomm mit 1,2 GHz.


Das uns vorgeführte Gerät war noch ein Prototyp mit einem SIM-Kartenschacht. Die deutsche Variante wird aber zwei SIM-Karten aufnehmen können. Bei dem Preis bietet das Gerät natürlich keine überragende Ausstattung. Das fängt schon beim recht farbarm wirkenden Touchscreen an. An dessen glatter Oberfläche bleibt der Finger zudem ab und an hängen. Es fehlt eine Beschichtung.Das Display bietet bei 4 Zoll Bildschirmdiagonale wahrscheinlich 800 x 480 Pixel. Acer gibt im Datenblatt interessanterweise nur die Pixeldichte mit 233 ppi an, was besser klingt als die tatsächliche Auflösung. Für ein Einstiegsgerät sind die Daten aber in Ordnung. Für Fotos gibt es zudem eine 5-Megapixel-Kamera. Der Akku bietet eine Kapazität von 4,8 Wattstunden (1.300 mAh). Daten zu den drahtlosen Funktionen liegen noch nicht vor. Sicher ist, dass Bluetooth und WLAN vorhanden sind. Welche Frequenzen unterstützt werden, ist aber unklar.



Das Smartphone wird mit Windows Phone 8.1 ausgeliefert. Acer verspricht bereits ein Update auf Windows 10 für Smartphones. Das Update soll im Lauf des Jahres 2015 erscheinen.Interessant am Liquid M220 ist, dass Acer nun einen Markt betritt, den andere längst aufgegeben haben. Windows-Phone-Smartphones von Samsung und HTC sind beispielsweise längst verschwunden. Acer verspricht sich mit dem Smartphone auf Windows-Basis, ein konsistenteres Nutzererlebnis auch in Verbindung mit den eigenen Rechnern zu bieten und damit Kunden zu locken. Es gibt aber keine Acer-typischen Apps, die auf den Android-Geräten vorinstalliert sind. Das gilt für Infrastrukturapps genauso wie für spezielle Anpassungen, etwa die Quickmodes. Auf den ersten Blick unterscheidet sich das Smartphone betriebssystemseitig nicht von der Konkurrenz.


Acer will es nicht bei dem Liquid M220 belassen. In Zukunft sollen auch Mittelklassegeräte auf den Markt kommen. Wann es soweit ist, konnte Acer aber noch nicht sagen. Für Acer dürfte die Veröffentlichung von Windows 10 eine gute Gelegenheit für die Vorstellung neuer Geräte sein. Bisher ist die Konkurrenz bescheiden. Neben Microsofts Lumia-Geräten ist Acer der einzige große Markenhersteller mit einem Gerät für Endkunden. Panasonic bietet ebenfalls ein Windows-Phone-Smartphone an. Es handelt sich jedoch um ein Windows Phone Embedded. Andere Hardwarepartner wie Yezz und Presigio sind kaum bekannt und auch nicht in allen Märkten aktiv.Ein Smartphone im Bausatz: Golem.de hat mit dem modularen Smartphone Project Ara gepuzzelt und gesteckt und dabei in Kindheitserinnerungen geschwelgt. Das Konzept ist gewöhnungsbedürftig, aber vielversprechend. http://www.akku-fabrik.com/lenovo.html

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Wed 8 Feb 2017

Akku ASUS B50A-AP014E

Das Material, aus dem der Reifen besteht, ist besonders dunkel - Goodyear sagt, es habe eine ultraschwarze Textur, damit es besonders gut aufheizt. Allerdings wird es nicht nur durch das Sonnenlicht aufgeheizt, sondern auch während der Fahrt durch die Reibung. Ein piezoelektrisches Material wandelt die durch Druck entstehenden Verformungen in elektrischen Strom.Wie viel Leistung die Reifen produzieren oder wie die elektrische Energie in den Autoakku gespeist werden soll, verschweigt Goodyear. Allerdings handelt es sich bei dem BH03 lediglich um ein Konzept. Eine Serienfertigung ist nicht geplant.Wir haben diesen stromproduzierenden Konzeptreifen aus Überlegungen zu Energie- und Umweltfragen heraus entwickelt, sagt Jean-Pierre Jeusette. Auch wenn der Reifen nicht als Produkt auf den Markt kommen soll, hätten sie in dem Projekt Erkenntnisse gewonnen, die in zukünftige Entwicklungen einfließen werden.

Die sogenannte Reichweitenangst ist ein wichtiges Argument gegen Elektroautos: Fahrer befürchten, mit leerem Akku liegenzubleiben und ihn dann gar oder nur sehr langsam wieder laden zu können. Entwickler suchen deshalb nach Möglichkeiten, die Reichweite von Elektroautos zu erhöhen.Dazu gehört, die Akkus zu verbessern, so dass sie mehr elektrische Energie speichern können und sich schneller wieder laden lassen. Außerdem suchen die nach Wegen, um unterwegs die Akkus wieder zu laden: In der südenglischen Stadt Milton Keynes etwa sind an den Endhaltestellen einer Elektrobuslinie Induktionsspulen in den Boden eingelassen. Sie laden den Akku während der Fahrtpause. US-Wissenschaftler hatten sogar schon die Idee, solche Spulen in den Fahrbahnbelag zu integrieren.Lenovo hat auf dem MWC das Vibe Shot gezeigt, dessen 16-Megapixel-Kamera einige interessante Funktionen bietet. Auch sonst ist das Android-Smartphone hochwertig ausgestattet - der Preis ist dennoch niedrig angesetzt. Beim neuen Android-Smartphone Vibe Shot legt der chinesische Hersteller Lenovo viel Wert auf die Kamera: Das 5-Zoll-Smartphone mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln hat eine 16-Megapixel-Kamera mit Dreifach-Blitz, optischem Bildstabilisator und Infrarot-Sender für eine schnelle Fokussierung. Dabei belässt es Lenovo aber nicht: Mit einem separaten Schalter kann zwischen dem Smart- und dem Pro-Modus umgeschaltet werden. Der Smart-Modus erkennt Bildsituationen selbstständig - und kann etwa zwischen Menschen, Landschaften oder Essen unterscheiden. Das können die Kamera-Apps anderer Hersteller auch, das Vibe Shot gibt allerdings zusätzlich noch Hinweise zur Aufnahme.

Richten wir das Smartphone etwa auf einen Menschen, wird automatisch der Porträt-Modus aktiviert. Um das Gesicht herum erscheint ein Quadrat, daneben wird ein Kreis eingeblendet. Dieser zeigt uns an, ob wir uns zu weit weg von der Person oder zu nah an ihr befinden, um ein gutes Porträt machen zu können. Mit Hilfe einer Prozent-Anzeige können wir die Entfernung so weit verändern, dass wir perfekt stehen - oder zumindest so, wie es das Vibe Shot als perfekt erachtet.Zusätzlich bekommen wir auch Hinweise zum Blickwinkel: Stehen wir in der richtigen Entfernung, wird mit Hilfe eines weiteren eingeblendeten Kreises der vom Vibe Shot als ideal betrachtete Blickwinkel angezeigt. Bringen wir diesen in Einklang mit dem Kreis in der Mitte des Sucherbildes, haben wir das als ideal erachtete Bild.Natürlich kann der Nutzer dennoch jederzeit ein Foto machen. Inwieweit erfahrene Nutzer die Hinweise wirklich brauchen, ist natürlich fraglich. Auf den ersten Blick erschienen uns die Tipps allerdings als durchaus sinnvoll. Weniger erfahrene Fotografen könnten damit durchaus bessere Bilder machen.

Die Situationserkennung klappte bei uns allerdings nicht immer zuverlässig. Richteten wir das Vibe Shot auf eine Hand, erkannte das Smartphone diese als Essen. Ein wirklicher Alltagstest war bei unserem kurzen Test allerdings nicht möglich.Über einen kleinen Schalter neben dem separaten Kamera-Auslöser kann zwischen dem Smart- und dem Pro-Modus umgeschaltet werden. Im Pro-Modus können zahlreiche Funktionen wie Schärfe, Weißabgleich und Belichtungskorrektur bequem manuell eingestellt werden. Die Bildqualität des Vibe Shot macht auf den ersten Blick einen guten Eindruck. Die Fotos wirken auch im Detail scharf, selbst in der schummrigen Messeumgebung stimmt die Belichtung. Eine genauere Bewertung kann allerdings erst ein detaillierter Test zeigen. Der infrarotgestützte Fokus arbeitet schnell und genau.

Von der Hardware ist das Vibe Shot gut ausgestattet: Im Inneren arbeitet der 64-Bit-Prozessor Snapdragon 615, dessen acht Kerne auf 1,7 GHz getaktet sind. Der Arbeitsspeicher ist 3 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 32 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis 128 GByte ist eingebaut.Das Vibe Shot unterstützt Quad-Band-GSM, UMTS und LTE. Nutzer können mit dem Smartphone zwei SIM-Karten parallel verwenden. WLAN beherrscht das Gerät nach unbekanntem Standard, Bluetooth läuft in der Version 4.1 LE. Ein GPS-Modul ist eingebaut. Der nicht ohne weiteres wechselbare Akku hat eine Nennladung von 2.900 mAh, zur Laufzeit macht Lenovo keine Angaben.Mit der Prozessor- und Speicher-Ausstattung läuft das installierte Android 5.0.2 mit eigener Lenovo-Oberfläche in unserem Test absolut flüssig. Die Benutzeroberfläche wirkt auf den ersten Blick etwas bunt, etwaige Zusatzfunktionen konnten wir uns in der kurzen Zeit nicht anschauen.

Mit dem Vibe Shot ist Lenovo ein Kamera-Smartphone gelungen, das aus der Masse herausragt. Die Bildqualität macht auf den ersten Blick einen sehr guten Eindruck, die Smart-Funktionen dürften unerfahrenen Nutzern wirklich bei der Bildkomposition helfen. Die Hinweise erscheinen uns als durchaus sinnvoll, um bessere Bilder zu machen.Auch von der restlichen Hardware ist das Vibe Shot ein gutes Smartphone: Der Snapdragon 615 und die 3 GByte Arbeitsspeicher ermöglichen ein flüssiges Arbeiten, das Display zeigt Inhalte scharf an, das Design ist unauffällig, aber durchaus stimmig.Bei einem von Lenovo anvisierten Preis von 350 US-Dollar hat das Vibe Shot unserer Meinung nach ein fast unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis - insbesondere wenn man bedenkt, dass der Preis noch sinken dürfte. Allerdings ist noch nicht ganz klar, ob das Gerät auch in Deutschland erhältlich sein wird: Lenovo sagt, dass das Vibe Shot in Märkten erscheinen wird, in denen Lenovo-Smartphones verkauft werden. Das beinhaltet aktuell nicht Deutschland, schließt es für die Zukunft aber auch nicht komplett aus.

Einen eigenwilligen Antrieb hat der schwedische Luxusautohersteller Koenigsegg für einen Hybridsportwagen entwickelt: Der Verbrennungsantrieb hat kein Getriebe und entsprechend auch keine Schaltung. Der Leistung tut das indes keinen Abbruch.
Der nächste Supersportwagen mit Hybridantrieb: Der schwedische Autohersteller Koenigsegg Automotive stellt auf der Automesse in Genf den Regera vor. Es ist derzeit das stärkste Serienfahrzeug. Über 1.100 Kilowatt (kW) an kombinierter Leistung hat das Auto. Aus dem Stand beschleunigt es in 2,8 Sekunden auf 100 Kilometer pro Stunde (km/h). Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 410 km/h. Die erreicht der Regera nach etwa 20 Sekunden.Das Besondere an dem Auto ist sein Antrieb: Es hat kein Schaltgetriebe - der Verbrennungsmotor, ein Acht-Zylinder mit zwei Turboladern, treibt die Achse direkt an. Das spart zum einen Gewicht, zum anderen soll das Leistungsverluste bei der Übertragung verhindern. Es sei das erste Auto mit einem solchen Direktantrieb, sagte Unternehmensgründer Christian von Koenigsegg bei der Vorstellung des Autos.

Damit das Auto überhaupt anfahren kann, hat es für den unteren Drehzahlbereich einen Elektromotor mit einer Leistung von 156 kW, der an der Kurbelwelle sitzt. Ein hydraulisches System regelt die beiden Antriebe: Es entkoppelt den Verbrennungsmotor im unteren Drehzahlbereich und schaltet ihn später dazu.Zu diesen beiden Motoren kommen zwei weitere Elektromotoren mit je 200 kW. Jeder wirkt auf eines der beiden angetriebenen Räder. Der Strom kommt aus einem Akku mit einer Kapazität von 9,24 Kilowattstunden, der 125 Kilogramm (kg) wiegt. Der Akku kann an einer Ladestation aufgeladen werden; der Anschluss verbirgt sich hinter dem Nummernschild am Heck. Der Akku kann aber auch vom Verbrennungsmotor geladen werden. Die rein elektrische Reichweite beträgt etwa 35 Kilometer.

Das Auto ist in Leichtbauweise konstruiert: Die Karosserie besteht aus Kevlar und kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff, kurz Karbon, die Aufhängung aus Aluminium. Selbst die Räder sind aus Karbon. Deswegen sowie durch das Weglassen von Komponenten wie dem Getriebe wiegt der Regera nur rund 1.500 kg.Das Auto hat einen Heckflügel, der automatisch bei höheren Geschwindigkeiten, etwa auf der Autobahn, ausgeklappt wird. Er verringert den Luftwiderstand und damit den Kraftstoffverbrauch. Der Anstellwinkel des Flügels lässt sich zudem verändern.Außer an Leistung hat Koenigsegg auch an Komfort gedacht: So hat der Regera eine aktive Aufhängung, die für eine gute Straßenlage sorgt. Der Fahrer kann verschiedene Modi einstellen. Die Insassen nehmen auf Ledersitzen Platz, die ein Gedächtnis haben. Das bedeutet, sie speichern die Einstellungen für die jeweilige Person.http://www.akku-fabrik.com/lenovo.html

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Tue 7 Feb 2017

Akku ASUS X71SL

Im Inneren arbeitet je nach Version ein auf 1,1 GHz oder ein auf 1,2 GHz getakteter Intel Core M (Broadwell). Damit setzt Apples vermutlich einen Core M-5Y31 und einen Core M-5Y51 ein, also 6-Watt-Modelle. Die Geräte arbeiten mit der Grafiklösung Intel 5300 und 8 GByte RAM. Das langsamer getaktete Modell mit 256 GByte großer SSD soll 1450 Euro kosten. Die Version mit 1,2 GHz und einer 512 GByte großen SSD wird 1.800 Euro kosten.Ein Ultrabook mit 13-Zoll-Bildschirm, das nur so groß ist wie ein 12-Zöller? Dells XPS 13 schafft das und mehr: Die Akkulaufzeit ist dank Broadwell-Chip und Igzo-Technik grandios, auch der Preis stimmt. Ernsthaft zu kritisieren haben wir fast nichts.
Früher wäre XPS die Abkürzung für Xtreme Performance System gewesen, also ein richtig schnelles Gaming-Gerät. Bei Dells neuem XPS 13 ist damit wohl eher Xtreme Pornolicious Screen gemeint, denn kein anderes Ultrabook bietet einen Bildschirm mit einem so dünnen Rahmen. Dell hat sich dafür mit Sharp zusammengetan und das Resultat Infinity-Display getauft.


Im zugeklappten Zustand ist davon nichts zu sehen, allerdings wirkt das XPS 13 sehr zierlich. Wir messen nach: Mit 304 x 200 x 15 mm ist es ähnlich kompakt wie ein 11,6-Zoll-Gerät; die meisten 13,3-Zoll-Ultrabooks sind ein paar Zentimeter größer und schwerer. Apples Macbook Air 13 etwa misst 325 x 227 x 17 mm und wiegt 1,35 kg - unser Testmuster des XPS 13 bringt es auf nur 1,26 kg.
Dell setzt für das Gehäuse größtenteils auf Aluminium, es ist auf höchstem Niveau verarbeitet. Selten haben wir ein Ultrabook in den Händen gehabt, das so verwindungssteif ist. Die Basiseinheit gibt auch bei starkem Druck kein Knarzen von sich, sogar der Bildschirmdeckel gibt kaum nach. Die beiden großen Gummifüße auf der Unterseite halten das XPS 13 fest an einem Platz und geben der Kühlung ein paar Millimeter Platz, um Luft anzusaugen, die hinten am Gelenk hinausgepustet wird.Egal ob linke oder rechte Seite, die Anschlüsse sitzen in der hinteren Hälfte und stören den Nutzer somit nicht. Dell verbaut zwei USB-3.0-Ports (einer davon mit Ladefunktion), einen kombinierten Kopfhörer-Mikrofon-Anschluss und einen Mini-Displayport für 4K mit 60 Hz. Der Mini-DP befindet sich nahe einer der beiden USB-Schnittstellen - große Sticks passen nur ans XPS 13, wenn kein externer Monitor angeschlossen ist.


Ein praktisches Detail ist die LED-Leiste links: Auf Knopfdruck zeigen fünf Lämpchen für ein paar Sekunden den Ladezustand des XPS 13 an. Rechts ist ein SD-Kartenleser verbaut, unser flottes PNY-Modell wird mit einer sequenziellen Lesegeschwindigkeit von 82 MByte pro Sekunde fast ausgereizt. Die beiden 1-Watt-Lautsprecher wummern im Tieftonbereich für ein Ultrabook überraschend gut und tönen auf Wunsch richtig laut. Das XPS 13 funkt nach Bluetooth 4.0 und mit zwei Antennen im ac-WLAN.
Nach dem Aufklappen fällt uns zuerst der mit 1,2 mm extrem dünne Displayrahmen mit Gorilla-Glas auf. Die Panel-Elektronik ist deswegen unterhalb des Bildschirms verbaut. Dort befindet sich auch die 720p-Kamera, die uns somit aus der Froschperspektive filmt - in Skype sieht das ziemlich komisch aus.Sharps IPS-Panel ist grandios: Wir messen eine maximale durchschnittliche Helligkeit von 376 cd/m². Im oberen Drittel erreicht das Display über 400 cd/m², im unteren nur gut 300 cd/m² - im Betrieb stört das kaum. Die hohe Helligkeit ist der Igzo-Technik zu verdanken, solche Dünnschichttransistoren lassen mehr Licht durch als gewöhnliche TFTs und machen das Panel dünner.



Dell hat eine automatische Kontrast- und Helligkeitsanpassung bei dunklen Bildschirminhalten implementiert. Schauen wir in einem Film einen düsteren Abschnitt, verbessert das subjektiv die Darstellung - abschalten lässt sich diese adaptive Regelung nicht. Das XPS 13 wird mit zwei Panel-Varianten angeboten: Die eine ist matt, ohne Touch und verteilt 1.920 x 1.080 Pixel auf 13,3 Zoll.Unser Testmuster verfügt über ein stark spiegelndes Multi-Touch-Display mit 3.200 x 1.800 Bildpunkten (QHD+), die Pixeldichte beträgt somit 272 ppi. Das Sharp-Panel nutzt keine Pentile-Anordnung, sondern eine klassische RGB-Matrix; die Farbgenauigkeit ist auf hohem Niveau. Die sRGB-Farbraumabdeckung beträgt allerdings nur 85 Prozent.
Die QHD+-Auflösung mag zwar Schriften und 4K-Content extrem scharf darstellen, aber noch immer skalieren viele Programme nicht vernünftig - der Launcher von Diablo 3 beispielsweise. Zudem schluckt das Display viel Energie: Ist es aus, benötigt das XPS 13 gerade einmal 3,6 Watt im Flugzeugmodus. Mit eingeschaltetem Bildschirm sind es trotz statischen Inhalts (hier greift Panel Self Refresh) bereits 9,4 Watt bei maximaler Helligkeit.


Die auf das Innenleben bezogen sehr geringe Leistungsaufnahme ist Intels Broadwell-Technik zu verdanken: In unserem XPS 13 steckt der 15-Watt-Chip Core i7-5500U mit HD Graphics 5500. Der Prozessor bietet zwei Kerne mit Hyperthreading. Je nach Last liegen 2,4 über 2,9 bis 3,0 GHz an - zusammen mit der verbesserten Architektur schlägt der Chip daher ältere Modelle deutlich.
Die integrierte Grafikeinheit verfügt über 24 EUs mit 300 bis 950 MHz und eignet sich für ältere oder anspruchslose Spiele. Zugunsten der Akkulaufzeit hat Dell DDR3L-RS-1600 von Micron verbaut. Das RS steht für Reduced Standby, die 8 GByte Dual-Channel-Arbeitsspeicher sollen im Connected Standby von Windows 8.1 ein Viertel sparsamer sein als normale Module.Testen können wir das zwar aufgrund des verlöteten Speichers nicht, die Akkulaufzeit des XPS 13 gehört aber zu den besten, die wir bisher bei einem Ultrabook messen konnten: Im Productivity-Test des Futuremark Powermark hält das Dell-Gerät 573 Minuten durch. Der 52-Wh-Akku versorgt es also beim Surfen im Internet satte neuneinhalb Stunden mit Energie. Das 45-Watt-Netzteil braucht knapp zwei Stunden, um das XPS 13 wieder zu laden.



Ein paar Worte zu den Eingabegeräten und der Kühlung: Die Karbon-Handballenablage ist kaum anfällig für Fingerabdrücke. Die Tastatur mit kleiner Enter-Taste wird durch eine dreistufige Beleuchtung erhellt - der geringe Hub und die planen Tasten benötigen Eingewöhnungszeit. Das Clickpad ist gleitfreudig, aber ebenfalls Geschmackssache.Das XPS 13 bleibt meist still, oder der Lüfter säuselt fast unhörbar. Nach längerer Last dreht er zwar deutlich auf, fällt durch das dumpfe Geräusch aber nie unangenehm auf.Das von uns getestete Dell XPS 13 (Modell CNX4307) mit Core i7-5500U, 8 GByte Arbeitsspeicher, 256-GByte-SSDs (Sata-M.2) und Infinity-Display mit 3.200 x 1.800 Pixeln kostet 1.400 Euro. Weitere Versionen mit QHD+ kosten aufgrund eines minimal schnelleren Prozessors oder doppelter SSD-Kapazität bis zu 1.600 Euro. Dell bietet das XPS 13 auch mit einem matten 1080p-Display ohne Touch ab 1.000 Euro an - für 100 Euro mehr gibt es 8 statt 4 GByte RAM.


Praktisch: Dell verkauft Zubehör wie den DA100, der für 80 Euro als Adapter von USB 3.0 auf HDMI, VGA, Ethernet und USB 2.0 dient. Wem die über neun Stunden Akkulaufzeit nicht ausreichen, der sollte den 125 Euro teuren Power Companion in Betracht ziehen, der 43 Wh und damit fast eine komplette Ladung liefert.Was hat uns denn nicht gefallen? Ein dritter USB-Anschluss wäre schön, und zumindest Thinkpad-Nutzer vermissen konkave Tasten sowie den Trackpoint. Ansonsten gibt es bei Dells XPS 13 nur wenig zu kritisieren: Die adaptive Kontrast- und Helligkeitsanpassung bei dunklen Bildschirminhalten sollte abschaltbar sein, und das Touchdisplay könnte weniger stark spiegeln.Davon abgesehen ist Dells Ultrabook top: Obwohl es kaum größer ist als die meisten 12-Zoll-Geräte, hat es ein nahezu rahmenloses 13,3-Zoll-Panel im Bildschirmdeckel. Helligkeit und Farbgenauigkeit überzeugen, die Auflösung von 3.200 x 1.800 Pixeln mit RGB-Matrix stellt Inhalte extrem scharf dar. Trotz der Menge an Bildpunkten lässt sich das XPS 13 dank Broadwell-Chip im Alltag locker neun Stunden ohne Steckdose nutzen - für ein Ultrabook exzellent.


Unser Tipp für alle, die sich für das Dell interessieren: kein Modell mit QHD+ kaufen, sondern das leichtere XPS mit mattem 1080p-Display ohne Touch. So fallen nervige Skalierungszwänge weg und die Akkulaufzeit dürfte aufgrund des sparsameren Panels locker bei über zwölf Stunden liegen.Das MSI GS30 Shadow ist ein kompaktes und leichtes Notebook für unterwegs. Ins Gaming-Dock eingesteckt, ist es auch ein leistungsstarker Gaming-PC - wofür aber Kompromisse eingegangen werden.
Unterwegs ein kompaktes Arbeitsnotebook, zu Hause ins Gaming-Dock eingesteckt ein Spiele-PC: Das MSI GS30 Shadow ist dank seines starken Prozessors und einer externen Desktop-Grafikkarte so leistungsstark wie ein gut ausgestatteter Spiele-PC. Doch leider musste MSI Kompromisse eingehen, um das zu ermöglichen. Zum mobilen Arbeiten ist das Notebook wenig geeignet.
Das Problem ist das kompakte Gehäuse in Kombination mit dem starken Prozessor: Die Akkulaufzeit und die Kühlung sind einfach zu schlecht. Ist das Notebook eingesteckt ins Gaming-Dock, ist das aber kein Problem: Im stationären Betrieb spielt der Akku keine Rolle und die schlechte Kühlung wirkt sich nicht auf die gute Leistung beim Spielen aus.http://www.akku-fabrik.com/hp.html

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Tue 7 Feb 2017

Akku Acer Aspire 5612WLMi

Mangels weiterer Anschlüsse müssen sich Macbook-Käufer teure Adapter zulegen, um Monitore anzuschließen oder SD-Karten auszulesen. Ein Adapter vom USB Typ C auf USB Typ kostet alleine schon 20 Euro, der Adapter vom USB Typ C auf drei Schnittstellen 90 Euro (Digital mit HDMI oder Analog mit VGA). Hier gibt es je einen Monitorausgang plus USB Typ A und C. Immerhin: Da am Adapter USB Typ C vorhanden ist, kann man das Macbook 12 aufladen und an den USB Typ A einen Stick klemmen.
Für Nutzer, die das Macbook 12 einfach nur herumtragen und damit surfen, ist das wohl kein Problem. Für Geschäftsleute ist Apples Weg jedoch der falsche: Sie nutzen selten ein Macbook Air 11, weil dem der SD-Kartenleser des größeren Macbook Air 13 fehlt. Beim neuen Macbook 12 braucht es gar einen der teuren Adapter auf USB Typ A und dann noch ein USB-Laufwerk mit integriertem Kartenleser - in der Praxis schlicht nervig und mit weiteren Kosten verbunden.


Zudem unpraktisch: Apple liefert zwar ein 2-Meter-Kabel und ein Netzteil mit, wird das Macbook 12 per USB Power Delivery aufgeladen, ist der USB-Typ-C-Anschluss aber blockiert. Bedeutet: entweder laden oder Geräte wie einen USB-Stick wie den von Sandisk oder einen teuren Adapter verwenden. Wer sein Kabel verliert, darf satte 30 Euro zahlen, das Netzteil kostet 55 Euro.
Besonders kurios mutet die Situation im Büro an: USB Typ C überträgt zwar per Alternate Mode das Displayportsignal und Apple wirbt damit. Das hauseigene Thunderbolt-Display aber bietet keinen entsprechenden Anschluss und auch keinen SD-Kartenleser. Also braucht es hier noch einen Adapter oder ein USB-Typ-C-auf-Thunderbolt-Kabel, was Apple aber nicht anbietet.Für Apple ist das Macbook 12 vor allem eines: lukrativ. Der Einstiegspreis liegt bei 1.450 Euro, die größere Version kostet 1.600 Euro und mit schnellerem Prozessor wird das Gerät noch teurer - 16 GByte RAM gibt's übrigens nicht. Die Adapter kosten Apple nur wenige Euros, die Marge ist also fantastisch.


Prinzipiell war es eine gute Entscheidung, USB Typ C zu verbauen. Aber wenn, dann doch bitte wenigstens zwei und nicht einen. Denn der dient nur dazu, die Nutzer zu knechten und ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen.Eine kurze Akkulaufzeit ist eines der Hauptprobleme von Smartwatches. Bei der Apple Watch ist es besonders ausgeprägt. Erstmals hat der Hersteller offiziell Akkulaufzeiten bekanntgegeben.
Beim Blick auf die Apple Watch könnte abends nur noch wenig zu sehen sein. Der Hersteller hat erstmals offizielle Angaben zur Akkulaufzeit der Smartwatch veröffentlicht - und die ist alles andere als lang: Bei durchschnittlicher Nutzung soll der Smartwatch-Akku nicht einmal einen Tag durchhalten. Nach 18 Stunden ist er leer.
Nach Angaben von Apple sieht eine durchschnittliche Nutzung folgendermaßen aus: 90-mal am Tag nach der Uhrzeit sehen, 90 Benachrichtigungen ansehen, 45 Minuten Apps verwenden und eine halbe Stunde beim Joggen Musik hören. Auf einen ganzen Tag verteilt ist das nicht viel; wer seine Apple Watch intensiv einsetzen will, muss den Akku wohl mindestens einmal am Tag aufladen.


Zumindest die Anzeige der Uhrzeit soll die Apple Watch auch mit geringem Akkustand noch gewährleisten. Dazu gibt es einen sogenannten Power-Reserve-Modus, der sich automatisch aktiviert. In diesem Modus zeigt die Uhr lediglich die Zeit an, alle anderen Smartwatch-Funktionen werden dann laut Apple abgeschaltet.
Bei welchem Akkuwert der Modus aktiviert wird, gab der Hersteller nicht bekannt. Bei niedrigem Akkustand soll die Uhrzeitanzeige dann noch 72 Stunden möglich sein, aber nur, wenn nicht öfter als viermal in der Stunde nach der Uhrzeit geschaut wird.Wer mit Apples Smartwatch telefonieren will, kann das 3 Stunden am Stück tun, dann ist der Akku leer. Wird nur der Workout-Teil der Smartwatch verwendet, soll der Akku 7 Stunden halten. Wer nur Musik hört, muss die Smartwatch nach 6,5 Stunden wieder aufladen.Das Aufladen des Akkus dauert nach Angaben von Apple 2,5 Stunden. Wer sich mit einer Akkuladung von 80 Prozent begnügt, kann die Uhr nach 1,5 Stunden wieder vom Ladegerät trennen.



Damit liegen die Akkulaufzeiten der Apple Watch deutlich hinter denen der Android-Wear-Konkurrenz. Android-Wear-Smartwatches können immerhin zwei bis drei Tage verwendet werden, ohne dass der Akku geladen werden muss. Das ist auch nicht sonderlich lange, aber damit ist zumindest sichergestellt, dass die Armbanduhr auch bei intensiver Nutzung einen Tag durchhält.Apple hat dem 13 Zoll großen Macbook Pro mit Retina-Display eine kleine Frischzellenkur mit neuen Broadwell-Prozessoren und einem neuen Trackpad verpasst, das nicht nur Druckstufen erkennt, sondern auch vibriert. Beim Macbook Air gibt es ebenfalls schnellere CPUs.
Apples kleineres Macbook Pro hat in der neuen Fassung das Force-Touch-Trackpad und Intel-Core-Prozessoren der fünften Generation erhalten. Dazu kommen nach Angaben des Herstellers eine deutlich schnellere SSD und eine erhöhte Batterielaufzeit.


Bei den 11 Zoll und 13 Zoll großen Macbook Air werden die Intel-HD-6000-Grafik sowie Thunderbolt 2 eingesetzt und ebenfalls die Intel-Broadwell-Archtiektur verbaut. Der Arbeitsspeicher besteht aus mit 1.866 MHz getakteten LPDDR3 statt wie bisher aus 1.600 MHz getakteten RAMs. Dazu kommt Thunderbolt 2 mit 20 GBit/s Datendurchsatz.Leider hat das Macbook Air das Force-Touch-Trackpad nicht erhalten, das über eingebaute Drucksensoren verfügt, die unterschiedlich starke Druckbewegungen erkennen. Außerdem liefert das Touchpad eine haptische Rückmeldung. Dazu gehört der Force-Klick. Dabei wird einmal leicht und darauf folgend stärker gedrückt, um beispielsweise ein markiertes Wort im Lexikon nachzuschlagen oder eine Dateivorschau aufzurufen.


Die Akkulaufzeit beim 13-Zoll-Modell wird mit 10 Stunden angegeben. Werden nur iTunes-Filme angezeigt, reicht der Akku nach Herstellerangaben gar für zwölf Stunden. Apple setzt beim Macbook Pro mit 13 Zoll auf die neuen Intel-Prozessoren Core i5-5257U, Core i5-5287U oder Core i7-5557U mit 28 Watt.Die 11-Zoll- und 13-Zoll-Macbook-Air-Modelle erhalten die Intel-Core-Prozessoren i5-5250U und i7-5650U mit 15 Watt.Die 13-Zoll-Macbooks mit Retina Display kosten mit 8 GByte Arbeitsspeicher und der einzigen 128 GByte großen SSD ab 1.450 Euro. Das Modell mit 2,7 GHz, 8 GByte RAM und 256 GByte SSD wird für 1.650 Euro verkauft und das Notebook mit auf 2,9 GHz getakteten Prozessor und 512 GByte SSD für 2.000 Euro.Das kleine 11-Zoll-Macbook-Air mit 1,6-GHz-Prozessor und 4 GByte Arbeitsspeicher sowie 128-GByte-SSD kostet knapp 1.000 Euro. Wird eine 256 GByte große SSD bestellt, erhöht sich der Preis auf 1.250 Euro. Das 13-Zoll-MacBook-Air mit einem 1,6-GHz-Prozessor, 4 GByte RAM und 128-GByte-SSD soll 1.100 Euro kosten - der Aufpreis für 256 GByte SSD-Speicher liegt bei 250 Euro. In Apples Online-Store können bis zu 8 GByte RAM und 512 GByte große SSDs dazu konfiguriert werden, bei letzteren dürfte es sich um Samsungs SM951 handeln.



Apple hat mit dem Macbook ein 12-Zoll-Notebook vorgestellt, das dünner ist als das Macbook Air. Ein Lüfter fehlt, dafür hat das Gerät ein Retina-Display und ein druckempfindliches und taktiles Touchpad. Es gibt nur einen einzelnen USB-C-Anschluss.
Beim neuen Macbook mit seinem 12 Zoll großen Bildschirm (2.304 x 1.440 Pixel) hat Apple alles weggelassen, was entbehrlich ist. Dazu zählen nicht nur die Lüfter, sondern auch die meisten Schnittstellen. Lediglich ein USB-Typ-C-Anschluss ist vorhanden. Darüber kann das Gerät auch aufgeladen werden. Dazu kommt natürlich ein Kopfhöreranschluss.Das wird vielen Nutzern nicht schmecken, die zu den klassischen Anwendern zählen. Apple hat sich allerdings zu einem Luxuswarenhersteller gewandelt, was auch daran zu erkennen ist, dass es das neue Notebook in mehreren Farben gibt: Silber, Grau und Gold. Damit wird der optische Bogen zum iPhone und iPad geschlagen.http://www.akku-fabrik.com/hp.html


Die Funkverbindungen ersetzen größtenteils physische Verbindungen, und Apple setzt stark auf das eingebaute WLAN nach IEEE 802.11ac und Bluetooth 4.0. Das Touchpad ist druckempfindlich, so dass der Nutzer mit unterschiedlicher Druckstärke verschiedene Aktionen ausführen kann. Das Touchpad kann auch ein taktiles Feedback liefern. Der terrassenförmige Akku (Laufzeit 9 bis 10 Stunden) soll das Gehäuse besser ausnutzen. Besonders klein ist die Hauptplatine geworden.
Die neue Gehäusebauform, die auf den Einsatz von Kunststoffen im Gehäuse komplett verzichtet, und das Weglassen der Schnittstellen machen das Gerät besonders flach. Der Tastenmechanismus wurde ebenfalls neu entwickelt, um eine niedrigere Bauhöhe zu ermöglichen.
Die übliche Scheren-Mechanik der Tasten wurde durch etwas ersetzt, das Apple als Schmetterlingsmechanismus bezeichnet. Das Notebook ist hinten 13,1 mm hoch. Zum Vergleich: Beim Macbook Air misst der hintere Teil 17,3 mm. Das Macbook 12 wiegt ungefähr 920 Gramm.

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Mon 6 Feb 2017

Akku Toshiba Portege R400 Tablet PC

Ein mattes Display, ein Wacom-Stift plus ein passiv gekühlter Core M: Toshibas Portege Z20t-B ist ein Business-Detachable mit sehr langer Akkulaufzeit und allen wichtigen Anschlüssen plus SIM-Slot.
Toshiba hat das Portege Z20t-B-103 vorgestellt, ein Detachable für Businessanwender. Das neue Portege Z20t-B kombiniert ein 12,5-Zoll-Tablet mit einem Tasturdock mit je einem Akku, es eignet sich als Präsentationsgerät und wird mit einem Digitizer-Stift von Wacom ausgeliefert.Der Tablet-Teil des Portege Z20t-B-103 wiegt 730 Gramm und ist 8 mm dick, angesteckt an das Tastaturdock kommt das Detachable auf recht schwere 1,51 kg und 21 mm Bauhöhe. Dafür stimmt die Ausstattung: Das Tablet bietet einen Micro-HDMI-Ausgang und einen Micro-USB-Port sowie einen Micro-SD-Kartenleser.Das Tastaturdock hat Toshiba mit zwei USB-3.0-Anschlüssen, einem VGA-Ausgang, einem HDMI-1.4a-Port, Gigabit-Ethernet und einer Öse für ein Kensington-Schloss versehen. Neben ac-WLAN wird LTE geboten.


Durch die beiden Akkus, einer im Tablet und einer im Tastaturdock, soll das Portege Z20t-B-103 eine Akkulaufzeit von bis zu 17 Stunden bieten. Das Tablet alleine hält Toshiba zufolge 9 Stunden durch. Das Innenleben des Portege Z20t-B-103 besteht aus einem passiv gekühlten Core M-5Y51 sowie 4 GByte LPDDR3-1600-Arbeitsspeicher, die nicht näher beschriebene SSD speichert 256 GByte. Toshiba hat Windows 8.1 in der 64-Bit-Version vorinstalliert.Das IPS-Panel des 12,5-Zoll-Displays ist matt und löst mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten auf. Der Bildschirm ist kapazitiv und soll per Touch bis zu zehn Finger erkennen. Zudem legt Toshiba einen Wacom-Digitizer bei, dieser kann aber nicht am Portege Z20t-B-103 befestigt werden.Die optional beleuchtete Tastatur des PorteZ20t-B-103 ist gegen Spritzwasser geschützt, zwischen den Tasten befindet sich ein blauer Accupoint als Alternative zum Clickpad - allerdings stellt Toshiba dem Accupoint nur zwei statt drei dedizierte Maustasten zur Seite.


In diesem Jahr will die Bundesregierung neue Regelungen für Drohnen treffen. Ein positives Image könnte möglicherweise helfen, restriktive Gesetze zu verhindern. Geht es nach den Oneals, steht künftig der zweite Samstag im März unter dem Motto: "Drones are good."Vom Galaxy S6 will Samsung eine Outdoor-Variante auf den Markt bringen. Das Galaxy S6 Active wird eine ähnliche technische Ausstattung bekommen und in einem wasserdichten Gehäuse stecken.
Ein größeres und dickeres Gehäuse wird das Galaxy S6 Active von Samsung haben, zitiert das gewöhnlich gut informierte Blog Sammobile.com eine vertrauliche Quelle. Abseits vom anderen Gehäusemaß soll das Galaxy S6 Active bezüglich der Ausstattung dem regulären Galaxy S6 entsprechen. Über das Gehäusematerial liegen noch keine Informationen vor.
Das Galaxy S6 Active wird einen 5,1 Zoll großen Super-Amoled-Touchscreen mit einer sehr hohen Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln haben. Das entspricht einer Pixeldichte von 577 ppi und gehört damit zu den höchsten ppi-Werten auf dem Smartphone-Markt.


Auf der Gehäuserückseite gibt es ebenfalls eine 16-Megapixel-Kamera. Noch ist allerdings nicht bekannt, ob die gleiche Kamera wie im normalen Galaxy S6 verwendet wird. Diese hat einen optischen Bildstabilisator und soll mittels Infrarot-Autofokus besonders schnell scharf stellen. Ein Doppeltipp auf den Home-Knopf soll die Kamera innerhalb von 0,7 Sekunden starten, um schnelle Schnappschüsse machen zu können. Vorne ist eine 5-Megapixel-Kamera untergebracht.Zudem ist bekannt, dass das Galaxy S6 Active mit Samsungs Exynos 7420 ausgestattet ist. Der Octa-Core-Prozessor besteht aus einem Quad-Core-Teil mit 2,1 GHz und einem Quad-Core-Prozessor mit 1,5 GHz. Zudem gibt es 3 GByte Arbeitsspeicher und 32 GByte Flash-Speicher. Noch ist unklar, ob die Active-Ausführung im Unterschied zum Basismodell einen Steckplatz für Micro-SD-Karten erhält.



Das könnte ein weiterer Grund für das vergrößerte Gehäuse sein. Das normale Galaxy S6 misst 143,4 x 70,5 x 6,8 mm, die Active-Ausführung soll auf eine Größe von 146,9 x 73,6 x 8,8 mm kommen. Der verwendete Akku wird 3.500 mAh haben, das Basismodell hat einen 2.550-mAh-Akku.Samsung hat das Galaxy S6 Active bislang nicht offiziell vorgestellt. Noch ist nicht bekannt, wann es auf den Markt kommen wird. Auch zu Preisen gibt es noch keine Informationen. Bisher war es so, dass die Active-Variante einige Monate nach dem jeweiligen Topmodell auf dem Markt erschienen ist. Das Galaxy S5 Active wurde von Samsung nicht offiziell in Deutschland angeboten, ging aber dann doch bei einigen Händlern in den Verkauf.


Wir beschleunigen und versuchen zu entkommen, doch unser Gegner aktiviert seinen Turbo und nähert sich weiter. Er schießt, wir weichen aus, links, rechts, links. Unser angeschlagener Schild hält dem Trommelfeuer nicht stand. Wir fliegen aus der Bahn. Ein Punkt mehr für unseren Gegner. Doch wir setzen unser Auto sofort wieder auf die Strecke und nehmen die Verfolgung auf. Anki Overdrive soll keine simple Modellautorennbahn sein, sondern die Freiheit und Vielfältigkeit von Videospiel in der realen Welt umsetzen - und das funktioniert tatsächlich. Golem.de hat das Overdrive-Set ausprobiert und sich die Technik dahinter erklären lassen.


Gesteuert werden die Autos per Smartphone-App, die Strecke wird aus Geraden- und Kurvenstücken zusammengesetzt - wie bei einer klassischen Autorennbahn. Ein Overdrive-Kurs ist schnell aufgebaut. Die schwarz lackierten Abschnitte sind biegsam und erinnern an Tischauflagen aus Plastik. Die einzelnen Abschnitte werden mit Magneten zusammengehalten. Zwar wirkt die Konstruktion etwas wabbelig, aber beim Spielen verrutscht weder der Kurs noch trennen sich die Abschnitte von selbst. Aus den biegsamen Abschnitten können problemlos Brücken, Sprungschanzen und erhöhten Kurven mit Hilfe beliebiger Gegenstände wie Büchern gebaut werden.


Da das Overdrive-System derzeit noch im Betastadium ist, können wir jedoch leider noch keinen beliebigen Kurs aufbauen, sondern müssen uns an Vorgaben halten. Wenn das System regulär in den Verkauf kommt, soll der Spieler die Strecke frei aufbauen können. Sie muss dann noch nicht einmal eine geschlossene Runde ergeben.Wir nehmen drei Autos von der Ladestation und schalten sie über einen kleinen Taster am Boden an. Sie werden an einer beliebigen Stelle auf der Rennstrecke aufgestellt. Zwei Autos sollen durch uns gesteuert werden, das Dritte durch eine KI.
Auf unseren Smartphones starten wir die Overdrive-App. Einer der Spieler übernimmt die Rolle des Spielleiters. Er wählt den Spielmodus aus: Wir haben die Wahl zwischen klassischem Rennen und dem Battle-Modus und entscheiden uns für den Letzteren. Dabei gilt es, herumzufahren und den Gegner abzuschießen. Wer als Erstes fünf Abschüsse schafft, gewinnt.



Nun wählt jeder der Spieler sein Fahrzeug aus, der Spielleiter bestimmt außerdem für das dritte, KI-gesteuerte Fahrzeug einen virtuellen Fahrer. Je nach Wahl agiert die KI cleverer oder dümmer.Schließlich beginnt das Spiel. Wir steuern unser Auto durch Drehen des Smartphones nach links oder rechts, geben Gas mit dem linken Daumen auf einem virtuellen Gaspedal auf dem Display. Mit dem rechten Daumen drücken wir immer wieder auf den Schießen-Button, wenn sich ein Fahrzeug vor uns befindet. Gelegentlich benutzen wir auch die Spezialfähigkeit unseres Autos. Es kann per Traktorstrahl die Fahrzeuge in unserer unmittelbaren Umgebung verlangsam. Dabei tönen aus den Lautsprechern des Smartphones ständig Fahrgeräusche und Schusssalven.


Die Steuerung ist nicht schwer. Unser Auto fährt auf dem Kurs weitgehend selbstständig. In erster Linie sind wir damit beschäftigt, im richtigen Moment Gas zu geben oder zu verlangsamen, hin und wieder lenken wir nach links oder rechts, um in eine gute Schussposition zu gelangen - oder den Schüssen der Verfolger zu entkommen. Die Kurven nimmt das Auto ohne unsere Hilfe.Das klingt simpel und wenig herausfordernd - das reine Fahren unterscheidet sich nicht wesentlich von klassischen Autorennbahnen. Doch gegen die KI ist schwer anzukommen. Obwohl wir nur gegen eine mittelstarke KI spielen, dauert es nur wenige Minuten, bis die beiden Autos der menschlichen Spieler wie von Geisterhand gleichzeitig von der Bahn katapultiert werden. Die KI hat als erste fünf Abschüsse erzielt.


Trotz unserer Niederlage bekommt jeder menschliche Spieler einige Punkte im Spiel gutgeschrieben. Damit können wir nun einkaufen gehen und unser Auto aufleveln: Ein wenig mehr Motorleistung, und unser Auto fährt schneller, ein besserer Schild verträgt mehr Schüsse, oder wir kaufen eine neue Spezialfähigkeit.Die Neuerwerbungen können direkt auf ein Fahrzeug übertragen und dort dauerhaft gespeichert werden. Wer fleißig trainiert und sein Fahrzeug hochrüstet, wird diesen Vorteil auch im Rennen mit anderen Besitzern von Overdrive-Sets ausspielen können. Interessanterweise gilt das auch für die KI: Ein Computerfahrer kann nur jene Fähigkeiten im Auto nutzen, die darin auch verbaut wurden. Ob menschlicher Fahrer oder KI, die Verbesserungen können nur dann voll benutzt werden, wenn das der Spielleiter zulässt. Anfänger mit neuen Autos sind altgedienten Profis also nicht auf Gedeih und Verderb ausgeliefert.Unsere misstrauische Frage, ob der Kauf von Fähigkeiten nicht auf Pay-to-Win hinauslaufen könne, verneinen die Macher. Die Verbesserungen könnten nur durchs Spielen erworben werden. In-App-Käufe von Fahrzeugverbesserungen sind derzeit nicht geplant.http://www.akku-fabrik.com/samsung.html

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Mon 6 Feb 2017

Akku SONY VAIO VGN-AW11Z/B

Toshiba verkauft das Portege Z20t-B-103 zu einem Listenpreis von 2.000 Euro, im Handel dürfte das Gerät deutlich günstiger erhältlich sein. Wird das Portege Z20t-B-103 registriert und tritt im ersten Jahr ein Garantiefall auf, greift die Reliability Guarantee: Toshiba tauscht das Gerät aus und erstattet zusätzlich den vollen Kaufpreis; dieses Angebot gilt bis Ende März 2015.Lasst hunderttausend Drohnen steigen: Drohnenbesitzer in aller Welt wollen am 14. März 2015 zeigen, dass unbemannte Fluggeräte nicht böse sind, sondern Spaß machen und nützlich sind. Auch hierzulande gibt es Veranstaltungen zum ersten International Drone Day.
Drohnen sind Kriegsmaschinen, Drohnen gefährden den Flugverkehr, Drohnen spionieren - oft genug machen unbemannte Fluggeräte (Unmanned Aerial Vehicle, UAV) negative Schlagzeilen. Dabei gibt es durchaus positive Anwendungen für die Copter - und sie können Spaß machen. Das wollen Sarah und David Oneal aus Las Vegas im US-Bundesstaat Nevada zeigen: mit dem International Drone Day.


Am 14. März 2015 sollen auf allen Kontinenten UAVs aufsteigen. Gut 150 Veranstaltungen weltweit sind geplant. Dort können sich die Besucher die Drohnen aus der Nähe anschauen, am Boden und in der Luft und vielleicht auch selbst einmal steuern. Drones are good - Drohnen sind gut lautet das Motto des Drohnentags. Sie können etwa genutzt werden, um Filme zu drehen, für Rettungseinsätze, Vermessungsarbeiten, die Inspektion von Bauwerken, die Wissenschaft - und natürlich einfach zum Spielen.
Auch hierzulande werden Multicopter aufsteigen. In Ammersbek bei Hamburg organisiert Ulrich Wirrwa den Drone Day. Der Fotograf kennt sich mit Luftbildern aus: Anfangs hat er aus Helikoptern und Sportflugzeugen fotografiert. Vor etwa zwei Jahren ist er auf unbemannte Fluggeräte umgestiegen. Gut 250 Flugstunden hat er mit seinen Quad- und Hexacoptern schon hinter sich.Inzwischen fotografiert und filmt Wirrwa nicht mehr nur mit Drohnen: Er bietet auch Workshops an, in denen er darüber informiert, was sich mit Drohnen anstellen lässt und welche gesetzlichen Regelungen dabei zu beachten sind.


Die Teilnehmer an den Drohnenveranstaltungen sind zudem aufgerufen, Videos von den Veranstaltungen zu drehen und den Oneals zur Verfügung zu stellen. Das Material will David Oneal in seinem etwa 30-minütigen Dokumentarfilm verwenden. Der Titel: The Drone Invasion - The Truth is up there - Die Drohnen-Invasion - die Wahrheit ist dort oben.Ziel ist, Drohnenbesitzern zu zeigen, wie sie verantwortungsvoll mit ihren unbemannten Fluggeräten umgehen, damit sie Spaß haben, ohne andere dabei zu beeinträchtigen oder zu gefährden. Negativschlagzeilen hat es schließlich schon genug gegeben.Viele Drohnenbesitzer sind unwissend und haben ihre Drohnen in ungünstigen Gebieten fliegen lassen, erzählt Wirrwa. Die US-Luftfahrtaufsichtsbehörde Federal Aviation Administration (FAA) etwa registrierte allein in der zweiten Jahreshälfte 2014 knapp 200 Zwischenfälle mit Drohnen. Dazu zählten Aufstiege in Flugverbotszonen, etwa in der Umgebung von Flughäfen, oder Aufstiege über die erlaubte Höhe von 120 Metern. Piloten von Verkehrsflugzeugen und Hubschraubern mussten den Fluggeräten ausweichen. Ein Flugzeug wurde sogar in einer Höhe von über 3.000 Metern von einer Drohne überflogen.


Zum negativen Image der Drohnen tragen zudem die militärischen oder kriminellen Einsätze der UAVs bei: In den USA sollte ein Gefängnisinsasse aus der Luft mit Tabak versorgt werden, in Hamburg einer mit Marihuana. In Mexiko stürzte eine Drohne ab, die mutmaßlich harte Drogen in die USA transportieren sollte.Es wurden auch schon saftige Strafen verhängt: 500 Euro Strafe musste etwa das Mitglied der Piratenpartei zahlen für den verunglückten Drohnenauftritt bei einer CDU-Wahlkampfveranstaltung in Dresden im September 2013.Härter traf es zwei andere deutsche Drohnenpiloten: Das Fluggerät des einen stürzte im Juli 2014 in den Lake Yellowstone im Yellowstone National Park im US-Bundesstaat Wyoming. Ein US-Gericht verurteilte ihn im September zu einer Geldstrafe von 1.600 US-Dollar. Das Verkehrsministerium in Mecklenburg-Vorpommern verhängte im Dezember eine Geldstrafe von 1.500 Euro gegen einen Fotografen. Er hatte das Hafenfest in Ueckermünde ohne Aufstiegsgenehmigung aus der Luft fotografiert. Dabei war sein Fluggerät mehrfach sehr niedrig über die Köpfe der Besucher hinweggeflogen.



In Paris hat die Polizei kürzlich vier deutsche Journalisten kurzzeitig festgenommen, weil diese eine Drohne dabeihatten. Die Polizei reagierte so nervös, weil in der französischen Hauptstadt in letzter Zeit häufig Drohnen nachts ohne Genehmigung aufgestiegen waren. Zudem waren mehrfach Drohnen beim Überfliegen von französischen Atomkraftwerken beobachtet worden.Der Drohnenpilot Wirrwa plant in Ammersbek unter anderem ein Training, dessen Teilnehmer einen Parcours abfliegen. Sie tragen dabei Datenbrillen mit einem Display, das dem Piloten jeweils zeigt, was die Kamera der Drohnen sieht. Er fliegt die Drohne also aus ihrer eigenen Ich-Perspektive, First Person View kurz genannt.Auf der Wiese eines Bauern werde ein 40 x 40 Meter großes Feld abgesteckt, auf dem er einen Parcours mit vier Toren aufbaue, erzählt Wirrwa. Der entspreche dem Standardparcours, mit dem sich Drohnenpiloten international messen können. Geflogen wird gegen die Zeit: Es gilt, in einer festgesetzten Zeit möglichst viele Tore zu durchfliegen. Eine offizielle Wertung werde es aber nicht geben - dazu seien die Leistungsunterschiede der Drohnen zu groß.


Eine zweite Veranstaltung mit einem FPV-Rennen soll in Bexbach im Saarland stattfinden. Leider, sagt Wirrwa, gebe es hierzulande nicht mehr Aktionen. Zwischen beiden deutschen Drone Days soll es - ebenso wie zwischen den internationalen - Liveschaltungen per Skype geben. Daneben überträgt Wirrwa die Begutachtung des Schornsteins (12 - 12:30 Uhr) und das FPV-Training (15:30 - 16 Uhr) live auf seinem Kanal beim Angebot Livestream.com.Neben dem reinen Spaßprogramm will Wirrwa auch eine nützliche Anwendung für eine Copter vorführen: Zusammen mit dem örtlichen Schornsteinfeger will er sein UAV an einem Industrieschornstein aufsteigen lassen. Der Schornsteinfeger soll das Bauwerk auf mögliche Schäden untersuchen. Das sei erst einmal weniger aufwendig und gefährlich, als am Kamin hochzuklettern und ihn zu begutachten.


Überall da, wo man hoch hinaus muss und dafür ein Gerüst oder einen Kranwagen benötigt, kann man eine Drohne sehr gut einsetzen, sagt Wirrwa. Außer Industrieschornsteinen können das auch Windräder sein oder Hochspannungsmasten. Die werden teilweise von Industriekletterern begutachtet oder mit dem Hubschrauber abgeflogen. Mit einer Drohne wird eine solche Inspektion deutlich weniger aufwendig und damit günstiger.
Höhe ist aber nicht das einzige Kriterium, das für ein UAV spricht. Auch für Einsätze auf großer Fläche sind sie gut geeignet: Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat eine Technik entwickelt, um die Spiegel von Solarthermiekraftwerken von einer Drohne inspizieren zu lassen. Erprobt wurde die Drohneninspektion im Solar-Forschungszentrum Plataforma Solar de Almería (PSA) in Südspanien.



Auch in der Landvermessung geht es um große Flächen. Entsprechend setzen die Vermesser unbemannte Fluggeräte in ihrer Arbeit ein. Vermessen und inspizieren sind auch die Zwecke, zu denen Archäologen unbemannte Fluggeräte nutzen: Damit werden Zerstörungen an Fundstätten festgehalten oder Funde aus der Luft dokumentiert und fotografiert, bevor Bagger sie einebnen.Nicht zu vergessen schließlich die mit einer Drohne gemachten Aufnahmen, die so manchen Film aufwerten. Viele diese Luftbilder wären mit dem Hubschrauber gar nicht möglich, weil sie aufgenommen wurden, wo ein Hubschrauber nicht fliegen könnte oder dürfte.Oder weil ein Hubschrauber das Verhalten der Aufgenommenen zu sehr beeinflusst: Ein japanischer Fernsehsender hat vor einigen Jahren für einen Dokumentarfilm in Afrika Elefanten, Flusspferde, Geparden und andere Tiere mit einer Drohne gefilmt. Die wurden dadurch deutlich weniger gestört, als wenn sie aus einem Hubschrauber oder einem Flugzeug gefilmt worden wären, und zeigten deshalb natürlichere Verhaltensweisen.


Es habe viele Jahre lang ein friedliches Nebeneinander von Flugverkehr und Modellflugzeugen gegeben. Das hat immer funktioniert, erzählt Wirrwa. Für die ferngelenkten Flieger gibt es eigene Modellflugplätze. Dort könnten auch Drohnenpiloten ihre Fluggeräte steigen lassen. Modellflieger wären nicht auf die Idee gekommen, mit Flugzeugen die Mönckebergstraße, Hamburgs große Einkaufsstraße, entlangzufliegen.Die Drohnen hingegen könnten überall gestartet werden. Und so mancher Drohnenpilot nutzt das auch aus, um tolle Bilder mit der Drohne aufzunehmen. Es müsse Aufklärungsarbeit geleistet werden, dass man die Drohnen zwar von überall starten kann, aber nicht starten darf, fordert Wirrwa. Dabei gibt es Luftraumkarten kostenlos im Internet.


Möglicherweise wissen die Drohnen aber in Zukunft auch selbst, wo sie fliegen dürfen und wo nicht: Der chinesische Hersteller DJI hat US-Flugverbotszonen in der Firmware seiner Copter hinterlegt. Anlass war der Absturz eines Quadrocopters im Garten des Weißen Hauses. Das ist nicht schlecht und kann gern weiter ausgebaut werden, sagt Wirrwa. So könnten Zwischenfälle vermieden werden.Allerdings gab es ein Problem mit der aktualisierten Firmware, die DJI im Januar 2015 bereitstellte. Bei manchen der Copter wurde der Akku nicht mehr erkannt. DJI zog die Firmware daraufhin zurück und riet den Drohnenbesitzern, wieder die vorhergehende Version zu installieren.Andernorts müssen sich Käufer mit gesetzlichen Bestimmungen auseinandersetzen: In Neuseeland etwa liegt einem UAV ein Merkblatt bei, das auf Ge- und Verbote hinweise. Der Käufer müsse unterschreiben, dass er das gelesen und verstanden habe, sagt Wirrwa. Das fehlt in Deutschland noch.http://www.akku-fabrik.com/samsung.html

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Sun 5 Feb 2017

Akku HP ProBook 6555b

Die Samsung-Oberfläche bietet wieder gewohnte Zusatzfunktionen wie die konfigurierbaren Schnelleinstellungen und einen Multi-Window-Modus. Bei diesem lassen sich wieder bestimmte Apps durch einen Wisch vom oberen rechten oder linken Rand in das Display hinein auf kleine Fenster minimieren, die auf dem Startbildschirm hin- und hergeschoben werden können. Leider funktioniert das nicht mit allen Apps. Samsung hatte diese Funktion mit dem Galaxy Note 4 eingeführt. Erfreulich ist, dass sich einige der vorinstallierten Apps jetzt deinstallieren lassen.Auf dem Galaxy S6 können wir das Aussehen der Benutzeroberfläche mit Themes einfach und umfassend verändern - andere Android-Oberflächen wie Emotion UI von Huawei oder alternative Android-Distributionen wie Cyanogenmod bieten diese Möglichkeit bereits länger. Auch HTC hat bei seinem neuen One (M9) eine Themes-Engine eingebaut. Die Themes können über einen eigenen Store heruntergeladen werden - offenbar hat Samsung den Themes-Store nicht in seinen bereits bestehenden Samsung-Store eingegliedert, sondern einen weiteren eröffnet. Die Auswahl ist bisher noch nicht besonders groß.

Den Refokussierungseffekt hätte HTC durchaus einfach mit einer Software-Lösung auch auf das One (M9) bringen können. Stattdessen gibt es die Funktion Bokeh, mit der der Hintergrund bei einer Nahaufnahme künstlich stärker weichgezeichnet wird. Das mag mancher nützlich finden, ein wirklicher Ersatz für die Refokussierungsmöglichkeit wäre uns aber lieber gewesen.Von der Rückseite hat HTC die Ultrapixel-Kamera entfernt, auf der Vorderseite wurde die 5-Megapixel-Kamera des One (M8) hingegen durch das Ultrapixel-Modell ersetzt. Die Argumentation HTCs ergibt hier durchaus Sinn: Häufig werden Selbstporträts in weniger guten Lichtsituationen aufgenommen, wo die Lichtempfindlichkeit der Ultrapixel-Kamera von Vorteil ist.

Und tatsächlich ist die Bildqualität der neuen Frontkamera deutlich besser als die der M8-Frontkamera: Die Fotos haben deutlich weniger Artefakte, dunkle Bereiche sind besser belichtet, insgesamt wirken die Bilder qualitativ einfach hochwertiger. In sehr dunklen Situationen stößt die Ultrapixel-Kamera aber auch an ihre Grenzen. Dennoch zeigt sich, dass die Ultrapixel-Kamera als Frontkamera deutlich besser geeignet ist denn als Hauptkamera.Mit dem One (M9) hat HTC aber nicht nur ein Smartphone mit einer äußerst guten Hauptkamera vorgestellt, sondern auch mit einem der aktuell leistungsfähigsten Prozessoren. Im Innern steckt Qualcomms Snapdragon 810, der mit jeweils vier Cortex-A57- und vier Cortex-A53-Kernen arbeitet. Diese sind auf 1,5 beziehungsweise 2 GHz getaktet und arbeiten in big.LITTLE-Bauweise - leichtere Arbeiten übernehmen also die schwächeren, aber stromsparenderen A53-Kerne, während für anspruchsvolle Arbeiten auf die leistungsfähigeren A57-Kerne zurückgegriffen wird.

Mit dieser Prozessorausstattung läuft das One (M9) zusammen mit 3 GByte Arbeitsspeicher absolut flüssig, auch mehrere offene Anwendungen verlangsamen es nicht merklich. HTCs Benutzeroberfläche Sense 7 bringt ebenfalls keine nennenswerte Verlangsamung, insgesamt ist die Benutzererfahrung für uns absolut positiv. Auch grafisch intensive Apps bewältigt das One (M9) ohne Probleme. Die Rückseite wird dabei bei unserem Testgerät auch nach längerem Spielen nicht wärmer als bei anderen Smartphones: Wir haben 37,5 Grad Celsius gemessen.Unsere Eindrücke spiegeln sich auch bei den Benchmark-Tests wider. Im Geräte-Benchmark Geekbench 3 erreicht das One (M9) im Single-Test eine Punktzahl von 1.195 Zählern, im Multi-Test kommt das Smartphone auf 3.691 Punkte. Das sind absolute Top-Werte, mit denen sich HTCs neues Smartphone wie erwartet vor Konkurrenzmodelle mit Snapdragon-805-Prozessoren setzt. Samsung dürfte HTC mit seinen neuen Modellen Galaxy S6 und Galaxy S6 Edge und deren Exynos-SoCs jedoch nachziehen.

Im Grafik-Benchmark GFX Bench kommt das One (M9) im Manhattan-Test auf einen Offscreen-Wert von 23 fps, auch dies ist ein hervorragender Wert. Das Galaxy Note 4 erreicht im Vergleich 18,5 fps - auch das ist ein sehr hoher Wert, aber eben merklich geringer als beim One (M9). Im 3D Mark von Futuremark kommt HTCs neues Smartphone auf 22.381 Zähler, ein ebenso sehr gutes Ergebnis.Das One (M9) hat einen aufgrund des Metallgehäuses nicht ohne weiteres wechselbaren Akku mit einer Nennladung von 2.840 mAh. Einen 1080p-Film können wir 4,5 Stunden lang anschauen - ein eher enttäuschender Wert für ein Top-Smartphone. In dieser Geräteklasse hätten wir hier mehr erwartet. Zum Vergleich: Das Nexus 6 hat beim gleichen Test zehn Stunden lang durchgehalten, das aktuelle Moto X 9 Stunden.Noch einige Worte zum Betriebssystem: Das One (M9) wird mit Android in der Version 5.0.2 alias Lollipop ausgeliefert, darauf läuft HTCs Benutzeroberfläche Sense in der Version 7. Die Einbindung der neuen Design-Elemente und Funktionen von Lollipop ist HTC gut gelungen, auch die neue Standort-Funktion von Blink Feed gefällt uns gut. HTCs auf dem Startbildschirm eingebettete Nachrichtenübersicht zeigt jetzt auch Informationen zu Orten in der Umgebung an.

Gut gefallen uns auch die neuen Themes, also komplette Design-Vorlagen, die sowohl das Aussehen der Benutzeroberfläche verändern als auch die Signaltöne des Smartphones. Über eine separate App stehen zahlreiche Themes zur Verfügung, auch eigene können entworfen werden. Wechselbare Oberflächendesigns bietet etwa Huawei mit seinen Designs bereits länger, auch die alternative Android-Distribution Cyanogenmod hat eine eigene Theme-Engine.Das HTC One (M9) ist - wie seine Vorgänger - technisch auf Topniveau. HTC hat aber mit dem neuen Smartphone endlich seine Ultrapixel-Versuche eingestellt und dem Gerät eine mehr als anständige Kamera verpasst. Dadurch fällt einer der größten Kritikpunkte an der One-Serie weg. Die deutlich verbesserte Schärfe und die Bildqualität bei Tageslichtaufnahmen und auch die guten Fotos in dunkleren Umgebungen machen die neue 20-Megapixel-Kamera eindeutig zur besseren Wahl: Das starke Überstrahlen heller Bereiche gehört der Vergangenheit an, der Detailreichtum ist sichtbar höher.

Dass im Zuge des Kamerawechsels auch die zweite Kamera auf der Rückseite wegfällt, stört uns nicht besonders. Wer allerdings die Option, den Fokus einfach im Nachhinein zu versetzen, gerne genutzt hat, findet auf dem One (M9) leider keinerlei Ersatz in Gestalt einer Software-Funktion. Einige separat angebotenen Kamera-Apps können hier allerdings weiterhelfen.Insgesamt betrachtet ist das One (M9) das erste One-Modell, das wir nahezu uneingeschränkt empfehlen würden - bis auf die enttäuschend niedrige Akkulaufzeit gibt es keinen großen Punkt, der uns negativ auffällt. Einige Nutzer werden aufgrund der Laufzeit erst recht einen austauschbaren Akku vermissen, hier muss man sich mit einem externen Akku-Pack behelfen. Möglicherweise kann HTC hier noch mit einem Update die Laufzeit verbessern.Günstig ist das One (M9) mit über 700 Euro nicht, als Einstiegspreis sollte man diesen jedoch nicht als gesetzt sehen. In einigen Monaten dürfte das Smartphone bereits im Preis gesunken sein - und mit der gebotenen Ausstattung dürfte es einige Zeit an der Spitze der Leistungs-Rangliste stehen.

Dieser Schuh zeigt etwas: Muster etwa oder eine monochrome Fläche. Ganz wie die Trägerin es möchte. Ein Tippen auf dem Smartphone reicht, um das Design zu ändern. Ein Display macht es möglich. Heute Schwarz, morgen Weiß und den Rest der Woche unterschiedliche Muster: Der Schuh Volvorii Timeless wird nicht langweilig. Sein Design kann verändert werden. Möglich macht das ein Display, das in den Schuh eingelassen ist. Entworfen wurde der Schuh von iShüu Technologies aus der litauischen Hauptstadt Vilnius.
Gesteuert wird der Schuh über eine Smartphone-App, die es für Android und iOS gibt. Die Trägerin kann also unterwegs mal eben den Look verändern: ein flippiges Muster am Nachmittag und zum Dinner ein elegantes Schwarz. Daneben gibt es noch die Möglichkeit, auf der Kappe und an der Ferse Zierrat anzubringen.Das Display hat die Form eines Hufeisens. Es ist biegsam und kann deshalb an die Form des Schuhs angepasst werden. Es läuft von einer Seite über die Kappe bis an die andere Seite. Es ist ein elektronisches Papier, das nur Strom benötigt, um das Aussehen zu verändern. Ein angezeigtes Muster bleibt stehen, ohne dass Strom fließt. Diese Technik wird auch bei E-Book-Readern, Anzeigetafeln oder Uhren eingesetzt.

Außer beim Display haben die Designer auch bei der Elektronik auf eine geringe Leistungsaufnahme geachtet: Smartphone und Schuh kommunizieren über den Standard Bluetooth Low Energy (LE). Steuerelektronik und Akku verbergen sich in der Sohle, die deshalb etwas dicker geraten ist. Der Akku wird drahtlos geladen.Der Schuh war ein Beitrag, mit dem die Litauer an dem Designwettbewerb Louis Vuitton Prize teilgenommen haben. Inzwischen haben sie den Damenschuh, den es in Schwarz und Weiß gibt, zur Serienreife weiterentwickelt. Um die Tests für die Zulassung sowie die Vorbereitung der Serienfertigung zu finanzieren, hat iShüu Technologies eine Crowdfunding-Kampagne gestartet.Auf der Plattform Indiegogo will das Unternehmen bis zum 12. April 50.000 US-Dollar einsammeln. In der ersten Woche sind aber erst rund 1.500 US-Dollar zusammengekommen. Es ist allerdings eine flexible Kampagne. Das bedeutet, die Initiatoren erhalten das zugesagte Geld auch, wenn das Ziel nicht erreicht wird.http://www.akku-fabrik.com/acer.html

Die ersten zehn Volvorii-Paare gab es für 150 US-Dollar - die sind aber bereits weg. Die nächsten zehn Paare gibt es für 200 US-Dollar. Der normale Preis soll dann bei 250 US-Dollar liegen. Hinzu kommen Versandkosten. Die Schuhe will iShüu im Dezember ausliefern.Eine Smartwatch mit passendem Zubehör soll ein Ersatz für Smartphone, Tablet und Netbook werden. Das ist die Idee des kanadischen Herstellers Neptune. Bis es das Produkt gibt, dauert es aber noch eine Weile. Das kanadische Unternehmen Neptune hat seine Idee rund um das Duo-Smartwatch noch weiter gedacht: Jetzt soll die Smartwatch nicht nur das Smartphone, sondern auch das Tablet und das Netbook ersetzen. Das neue System nennt sich Neptune Suite und besteht aus einer Smartwatch und viel Zubehör. Auf Indiegogo wird derzeit Geld dafür gesammelt, die Mindestsumme wurde bereits nach kurzer Zeit überschritten. Die Neptune Suite besteht im Grunde aus insgesamt sechs Geräten. Kern der ganzen Angelegenheit ist die Smartwatch namens Hub, die es in drei Größen geben soll. Insgesamt gibt es dafür also fünf Zubehörteile, die alle im Kaufpreis enthalten sind. So gibt es das vom Duo bekannte 5-Zoll-Gehäuse namens Pocket, das wie ein Smartphone aussieht, aber keines ist. Die gesamte relevante Technik, wie Prozessor, LTE-Modul, Speicher, WLAN-Funktion und Ähnliches, soll komplett in der Smartwatch stecken.

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Sun 5 Feb 2017

Akku HP HSTNN-IB79

Den Fingerabdrucksensor hat Samsung verglichen mit dem Galaxy S5 und dem Galaxy Note 4 deutlich verbessert. Der Nutzer muss jetzt nicht mehr seinen Finger über den Homebutton streichen, sondern nur noch auflegen - was zuverlässig funktioniert. Eine weitere interessante, neue Funktion des Galaxy S6 konnten wir hingegen noch nicht ausprobieren: Samsungs eigener Zahlungsdienst Samsung Pay wird zunächst nur in Südkorea und in den USA unterstützt. Samsung hat dafür mit Looppay zusammengearbeitet, später wurde der Anbieter aufgekauft. Anders als Apple Pay benötigt Samsung Pay keine NFC-Verbindung, sondern funktioniert mit handelsüblichen Kartenlesern. Wann der Dienst nach Deutschland kommt, ist ungewiss.

Der nicht mehr ohne weiteres wechselbare Akku des Galaxy S6 hat eine Nennladung von 2.550 mAh. Einen 1080p-Film können wir 10 Stunden lang anschauen - ein sehr guter Wert, der doppelt so hoch ist wie beim neuen HTC One (M9). Im normalen Alltagsbetrieb kommen wir mit dem Galaxy S6 auf eine Nutzungszeit von anderthalb Tagen. Nutzen wir das Smartphone sehr intensiv, kommen wir immerhin noch gut über den Tag. Praktisch ist die Schnellladefunktion: Das mitgelieferte Netzteil lädt das Galaxy S6 bei zehn Prozent Restladung innerhalb von nur knapp über einer Stunde voll auf.Das Galaxy S6 hat wieder einen Stromsparmodus und einen separaten Ultra-Sparmodus an Bord. Mit dem Ultra-Sparmodus können Nutzer das Smartphone mit sehr niedriger Ladung noch mehrere Stunden nutzen, da bis auf die Grundfunktionen alles abgeschaltet wird. Im Unterschied zu anderen Smartphones können Nutzer beim Galaxy S6 allerdings auch noch den Browser und sogar Whatsapp verwenden, was den Nutzen des Ultra-Sparmodus erheblich vergrößert.

Das Galaxy S6 soll ab dem 10. April 2015 in Deutschland erhältlich sein. Der offizielle Preis für die 32-GByte-Version beträgt 700 Euro, die Variante mit 64 GByte soll 800 Euro kosten. Das Modell mit 128 GByte eingebautem Speicher liegt bei 900 Euro. Damit ist das Galaxy S6 immer 150 Euro günstiger als das jeweilige Modell des Galaxy S6 Edge.Mit dem neuen Galaxy S6 hat Samsung endlich ein Smartphone im Spitzensegment herausgebracht, das dank seines Gehäuses auch so wirkt. Die vorigen Galaxy-S-Modelle waren zwar trotz Kunststoffgehäuses hochwertig verarbeitet - ein Smartphone aus Metall und Glas wirkt aber schlicht hochwertiger als eines aus Kunststoff. Der selbst entwickelte Exynos-Chip erreicht im Geräte-Benchmark ein überdurchschnittliches Ergebnis, das nahe an das iPhone 6 herankommt. Auch das Display ist Samsung wie beim Galaxy Note 4 wieder gut gelungen. Die 16-Megapixel-Kamera erzielt nicht nur bei Tageslicht gute Ergebnisse, auch bei dunklerer Beleuchtung sehen die Fotos noch sehr gut aus.

Durch die Designänderung ergeben sich allerdings auch Nachteile: Zum einen kann es bei Smartphones mit Metallrahmen und Glasrückseite bei einem Sturz eher dazu kommen, dass das Glas bricht - ein Kunststoffrahmen und -gehäuse federt hier deutlich besser ab. Zum anderen dürften langjährige Samsung-Nutzer die Möglichkeit vermissen, den Akku austauschen zu können. Immerhin bringt der Akku des Galaxy S6 eine sehr lange Akkulaufzeit.Für uns wiegt das Fehlen eines Steckplatzes für Micro-SD-Karten schwerer: Aus Nutzersicht ist es unverständlich, wieso Samsung auf ihn verzichtet hat. Gerade vor dem Hintergrund des Preises könnten viele Nutzer eher zur 32-GByte-Version greifen - hier dürfte der Speicherplatz allerdings schnell belegt sein. Der Preis ist eine weitere Neuerung beim Galaxy S6: Noch nie waren neue Samsung-Topgeräte so teuer. Erfahrungsgemäß dürften die Preise aber anders als bei den iPhone-Modellen bereits kurz nach dem Marktstart sinken.

Was Materialien und Prozessorleistung angeht, ist das Galaxy S6 Samsungs erstes Topsmartphone, das wirklich nah an das iPhone herankommt. Ob dies dazu führt, dass reihenweise iPhone-Besitzer zu Samsung wechseln, werden die Verkaufszahlen zeigen. Fakt ist, dass das Galaxy S6 eines der leistungsfähigsten Smartphones auf dem Markt ist, aber gleichzeitig auch eines der teuersten.Auf Kickstarter macht eine winzige Kamera Furore, die gerade einmal 5 x 5 x 2,5 cm groß ist und mit einem Saugnapf befestigt wird. Die Bild- und Videoaufnahme der Podo wird über ein iPhone oder Android-Gerät gesteuert. Die App-gesteuerte Mini-Kamera Podo ist mit einem Saugnapf und zusätzlich einem Magneten auf der Rückseite ausgestattet und kann mit ihrem Akku bis zu zwei Stunden lang Videos aufnehmen. Die Fotos werden per Bluetooth zu einem Smartphone geschickt, wobei es auch eine Vorschauversion gibt, bei der das Smartphone-Display als Sucher arbeitet.

Die Kamera zeichnet Videos mit 720p bei 30 Bildern pro Sekunde auf und kann Fotos mit 8 Megapixeln fotografieren. Zudem lassen sich animierte GIFs aufnehmen. Auch eine Intervallaufnahme mit beliebigen Zeitabständen kann angefertigt werden. Rund um das Objektiv sind LEDs angebracht, die als Blitz genutzt werden können. Gesteuert wird die Podo über eine App, die für Android und iOS entwickelt werden soll. Die gerade einmal 5 x 5 x 2,5 cm große und 50 Gramm leichte Kamera im farbenfrohen Gehäuse besitzt einen internen Speicher von 4 GByte und wird über USB mit dem Rechner verbunden und darüber aufgeladen.Eine Podo kostet ab rund 90 US-Dollar plus Versand. Auch ein Zweierpaket wird für 170 US-Dollar angeboten. Die Kampagne sollte eigentlich nur 50.000 US-Dollar einbringen, doch mittlerweile wurden schon mehr als 300.000 US-Dollar zugesagt, obwohl die Kampagne noch einen Monat bis zum 21. April 2015 läuft.

Beim One (M9) schafft HTC die Ultrapixel-Kamera ab - zumindest auf der Rückseite: Statt mit 4 Megapixeln können Nutzer jetzt Fotos mit 20 Megapixeln aufnehmen. Das sieht man den Bildern deutlich an, wie wir in unserem Test feststellen konnten.
Schon nach der Vorstellung auf dem Mobile World Congress (MWC) 2015 haben wir uns HTCs neues Smartphone One (M9) ausführlich angeschaut, doch noch nicht alles konnten wir wie gewünscht testen. Dazu gehörte ausgerechnet die Kamera, die eine besonders wichtige Neuerung ist, außerdem die Leistung des Smartphones sowie die dazu gehörigen Benchmarks und natürlich die Akkulaufzeit. Dies holen wir mit diesem Test nach.HTC hat beim One (M9) anstelle der bei den beiden Vorgängermodellen verwendeten sogenannten Ultrapixel-Kamera mit 4 Megapixeln eine Kamera mit 20 Megapixeln eingebaut. Diesen Schritt empfinden wir als überfällig: Zwar macht die Ultrapixel-Kamera in schummrigen Umgebungen tatsächlich gut belichtete, rauscharme Fotos, gerade bei Tageslichtaufnahmen hinkt das 4-Megapixel-Modell aber seit seiner Einführung der Konkurrenz hinterher.

Auch als störend empfinden wir beim One (M7) und One (M8) einen Nachteil der Lichtempfindlichkeit: Was in dunklen Räumen noch für gut belichtete Fotos sorgt, verursacht bei Tageslicht schnell stark überbelichtete, ausgerissene helle Stellen. HTC selbst hatte etwa im One (E8) oder im Desire Eye - beides mit dem One (M8) vergleichbare Modelle - bereits reagiert und höher auflösende Kameras eingebaut.Die 20-Megapixel-Kamera des One (M9) stellt eine deutlich sichtbare Qualitätsverbesserung zur Kamera des One (M8) dar. Die Fotos sind viel schärfer und haben bei Tageslicht merklich weniger Artefakte. Insbesondere die verbesserte Schärfe fällt im direkten Vergleich sofort auf: Wo beim One (M8) Kanten noch unscharf wirken, sind diese beim One (M9) klar erkennbar.

Die Bildqualität des One (M9) liegt auf dem gleichen Niveau anderer Top-Smartphones wie Samsungs Galaxy S5 oder dem iPhone 6: Bei Tageslicht entdecken wir erst bei starker Vergrößerung Artefakte, der Detailreichtum bei vergrößerten Bildern ist sehr gut. Selbst bei stark vergrößerten Bildausschnitten können wir feine Details noch als solche erkennen, etwa einzelne Äste in Baumkronen. Hier haben wir bei anderen Top-Smartphones schon weniger gute Erfahrungen gemacht, etwa bei Sonys Xperia Z3. Der allgemeine Bildeindruck stimmt ebenfalls: Der voreingestellte Kontrast ist gut gewählt, der automatische Weißabgleich passt in den meisten Fällen sehr gut.

Bei Aufnahmen in schummrigen Lichtbedingungen bringt auch die Kamera des One (M9) ein gutes Bildergebnis. Im direkten Vergleich zum One (M8) mit seiner gesteigerten Lichtempfindlichkeit sehen wir kaum einen Unterschied, was die Belichtung und die Artefakte angeht. Im Gegenteil, die Fotos des One (M9) sind auch in schummrigen Lichtsituationen schärfer und deutlich weniger verrauscht. Mit der Entscheidung, von einer niedrig auflösenden Kamera zu einer mit 20 Megapixeln sehr hoch auflösenden Kamera zu wechseln, hat HTC unserer Meinung nach den größten Makel der One-Serie beseitigt. Dabei schafft es die Kamera des One (M9) auch in dunkleren Situationen, gut aussehende Bilder zu produzieren.Auf der Strecke geblieben ist jedoch die zweite Kamera auf der Rückseite, die beim One (M8) für die Erfassung von Tiefeninformation zuständig ist. Dementsprechend gibt es beim One (M9) nicht mehr die Möglichkeit, mit Hilfe von diesen Daten ein Foto zu machen, bei dem der Fokus im Nachhinein neu gesetzt werden kann. Auch auf die stereoskopischen Wackelbilder müssen Nutzer jetzt verzichten. Für uns ist das aber kein besonders großer Verlust.http://www.akku-fabrik.com/acer.html

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Fri 3 Feb 2017

Akku Lenovo ThinkPad T520i

Das Lifetab P8912 hat einen 8,9 Zoll großen IPS-Touchscreen mit einer Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln, das ergibt eine hohe Pixeldichte von 254 ppi. Damit sollten Inhalte sehr klar und deutlich zu erkennen sein. Das Display ist mit einer Anti-Fingerabdruck-Beschichtung versehen, ist aber nicht kratzfest. Im Tablet steckt Intels Quad-Core-Prozessor Atom Z3735F, der mit einer Taktrate von 1,83 GHz läuft. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß und es gibt 32 GByte Flash-Speicher. Dem Nutzer stehen davon rund 28 GByte zur Verfügung. Damit liegt die Speicherbestückung auf einem guten Niveau. Ferner gibt es einen Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 128 GByte.

Das Tablet bietet Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n, Bluetooth 4.0 und einen GPS-Empfänger, aber keinen NFC-Chip und auch kein HSDPA-Modem. Zudem gibt es einen Micro-HDMI-Anschluss und einen Infrarotsender, mit dem das Tablet zur Steuerung der Unterhaltungselektronik verwendet werden kann. Eine passende Infrarot-App soll vorinstalliert sein.Für Foto- und Videoaufnahmen ist auf der Rückseite eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus eingebaut, vorne gibt es eine 2-Megapixel-Kamera für Videotelefonie. Dem Tablet liegt ein passendes Micro-USB-Host-Kabel bei, mit dem direkt USB-Zubehör am Tablet verwendet werden kann. Außerdem gibt es einen Standfuß als Zubehör, um das Tablet bequem aufstellen zu können.Das Tablet erscheint noch mit Android 4.4 alias Kitkat. Ob es ein Update auf das aktuelle Android 5.0 alias Lollipop geben wird, teilte der Hersteller nicht mit. Die Oberfläche entspricht der Stock-Android-Version, so dass seitens Medion wenige Änderungen daran vorgenommen werden.

Die Version des Notebooks mit der längsten Laufzeit hat drei unterschiedliche Akkus. Zwei davon gehören zur Standardausstattung. In der Mitte des Geräts sitzt ein sogenannter Bridge-Akku. Dieser arbeitet nicht mit Kondensatoren, sondern ist ein üblicher Akku, allerdings mit einer Laufzeit von nur einer Minute. Er soll nur die Zeit überbrücken, die der Tausch des Hauptakkus benötigt, so dass das System nicht neu gebootet werden muss. Der Bridge-Akku ist recht klein. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
Eine LED zeigt an, ob die Energieversorgung zur Überbrückung ausreicht. Leuchtet sie rot, wie in unserem Fall, sollte man den Akku nicht tauschen. Die LED leuchtet, sobald die Entriegelung heruntergedrückt wird. Erst danach kommt der Nutzer an den Akku heran, der einfach seitlich herausgezogen wird.

Der Hauptakku hat eine Kapazität von 46 Wattstunden, was für eine Laufzeit von maximal 11 Stunden ausreichen soll. Bei den Laufzeiten geht Panasonic meist von einem Betrieb mit sehr geringer Helligkeit aus. So auch hier. Mit 60 Candela pro Quadratmeter kann man allenfalls in einer Dunkelkammer arbeiten, nicht aber im Außeneinsatz. Wem die Hotswap-Fähigkeit des Hauptakkus alleine nicht ausreicht, der kann einen weiteren Akku mit einer Kapazität von 32 Wattstunden in das Gerät stecken. Dafür wird der Schacht verwendet, der normalerweise für das optische Laufwerk vorgesehen ist. Die von Panasonic angegebene Laufzeit bei 60 cd/qm steigt dann auf 18 Stunden.Panasonics neues Toughbook wird in zahlreichen Konfigurationen ausgeliefert. Die meisten davon sind üblicherweise dem Projektgeschäft vorbehalten. Wer also ein paar Dutzend oder Hundert Geräte ordert und bereit ist, den Mehrpreis zu zahlen, der bekommt von Panasonic mehr Möglichkeiten für die Ausstattung. Bei besonders aufwendigen Optionen verlangt Panasonic durchaus die Abnahme von 500 Stück. Kleinere Modifikationen, die bereits vorgesehen sind, aber nur auf Wunsch verbaut werden, kann es schon bei Ordermengen um die 20 Einheiten geben. Welche Optionen bei welcher Anzahl an Geräten bestellbar sind, ist Verhandlungssache.

Modifikationen lassen sich über den ODD-Slot realisieren. Dieser kann kleine Änderungen wie einen Smartcard Reader beinhalten. Panasonic konstruiert aber auf Kundenwunsch auch die Möglichkeit, dort etwa USB-Dongles oder einen Glasfaser-Transceiver zu installieren. Zudem ist im Gehäuse ein bisschen Platz gelassen worden, um weitere Hardware unterzubringen. Dies kann, muss aber nicht über einen M.2-Slot geschehen. Damit will es Panasonic größeren Kunden ermöglichen, eigene Erweiterungen in die Notebook-Flotte zu integrieren.Verschiedene Schnittstellenoptionen. Für größere Kunden kann sogar der Laufwerksschacht verwendet werden (oben rechts mit integriertem USB-Dongle). Zu den kleineren Optionen gehören konfigurierbare Schnittstellen, die seitens Panasonic schon vorbereitet sind. In den Bildern sind einige Beispiele in ihrer Form zu sehen. Zu diesen gehört die weiterhin in der Industrie sehr wichtige serielle Schnittstelle. Panasonic betont, dass es sich bei dem seriellen Port um einen echten seriellen Anschluss handelt und nicht etwa ein intern per USB an das von Panasonic entwickelte Mainboard angeschlossen wird. Zu den Optionen gehört ferner eine Zweitkamera oder ein Rugged-USB-2.0-Port, der nicht so empfindlich ist wie die üblichen USB-Anschlüsse, die dann als 3.0-Ausführung installiert sind. Ebenfalls als Option gibt es einen zweiten Netzwerkanschluss und ein LTE-Modem.

Nicht alle Schnittstellen lassen sich jedoch in der verringerten Höhe des CF-54 unterbringen. Deswegen ist ab Werk auch eine Variante mit einem Bauch vorgesehen. Dort lässt sich dann beispielsweise eine Fire Pro M5100 unterbringen, da sich die Grafikleistung laut Panasonic kaum von der der Vorgängergenerationen unterscheidet.Die weitere Ausstattung beinhaltet einen aktuellen Core-i5-5300U-Prozessor der fünften Generation (Broadwell) und erstaunlicherweise nur 4 GByte RAM. Der kann über den zweiten RAM-Slot aber leicht aufgerüstet werden. Zur Ausstattung gehören auch 802.11a/b/g/n/ac-WLAN mit Schalter, Bluetooth 4.0+EDR sowie ein SDXC-Slot. Externe Bildschirme werden digital per HDMI oder VGA angeschlossen. Weitere Schnittstellen lassen sich über den Docking-Port nutzen. Auch die Weiterleitung von GPS- und Mobilfunksignalen über eine externe Antenne wird so ermöglicht.

Die Notebooks sollen ab Ende Februar 2015 verkauft werden. Das kleinste Modell kostet rund 1.800 Euro. Wer das Full-HD-Panel mit Touchscreen haben möchte, muss rund 2.700 Euro bezahlen. Bestandskunden werden nicht gezwungen, auf das neue Modell zu wechseln: Das alte Modell CF-53 lässt Panasonic weiterhin im Handelskanal. Die Pebble Time und die Pebble Time Steel mit Metallgehäuse sind die Nachfolger der Pebble, die ebenfalls über Kickstarter finanziert wurde. Während die ersten beiden Modelle noch mit einem Monochrom-Display ausgerüstet waren, kommt die neue Smartwatch-Generation nun mit einem farbigen Display auf den Markt, das auf Knopfdruck beleuchtet wird.

Bei der ersten Pebble konnten 10,3 Millionen US-Dollar über Kickstarter eingesammelt werden. Diese Marke konnte mit der Pebble Time bereits nach ungefähr fünftägiger Laufzeit übertroffen werden. Pebble hat mittlerweile rund 100 Mitarbeiter und konnte in einer Finanzierungsrunde 15 Millionen US-Dollar einsammeln. Eigentlich dürfte es deshalb kaum erforderlich gewesen sein, sich wieder auf Kickstarter zu engagieren, doch dafür sprechen gewichtige Gründe. Zum einen gehört die Crowdfinanzierung zum Gründungsmythos und sorgt für preiswerte Werbung für das Produkt. Zum anderen ist der Vertrieb über Kickstarter recht günstig. Kickstarter verlangt nur fünf Prozent Provision, der Zahlungsdienstleister noch einmal zwischen drei und fünf Prozent der Summe. Die Alternative wäre ein Großhandel, der den Einzelhandel beliefert. Dem müsste Pebble Margen einräumen.

Die Pebble Time und die Time Steel sollen eine Woche beziehungsweise zehn Tage mit ihrem Akku durchhalten. Das Farbdisplay kann allerdings nur 64 Farben anzeigen. Dennoch deklassiert die Smartwatch auf dem Papier die gesamte Konkurrenz, die meist nur ein oder zwei Tage Akkulaufzeit aufzuweisen hat.Eine Besonderheit sind die austauschbaren Armbänder der Time-Modelle. Sie sind mehr als ein reines Modeaccessoire. Die Uhren besitzen auf der Rückseite einige Kontakte in der Nähe der Bandanstöße am Gehäuse. Mit Elektronik bestückte Uhrarmbänder können mit einer Lasche Kontakt zur Uhr aufnehmen. Die Spezifikationen dieser Schnittstelle will Pebble offenlegen, damit Drittanbieter eigene Zusatzfunktionen für die Smartwatch bauen können. Denkbar sind ein Pulsmesser, GPS-Module oder NFC, denn diese Funktionen bietet die Pebble im Gegensatz zur Apple Watch nicht. Auch zusätzliche Akkus im Armband erwähnt Pebble. Die smarten Armbänder können so für unterschiedliche Situationen, wie beispielsweise im Fitnessstudio oder Büro genutzt werden.

Die Pebble Time kostete bei Kickstarter 180 US-Dollar als Kunststoff-Version, die Pebble Time Steel mit Metallgehäuse 250 US-Dollar. Später sollen die Modelle auch regulär über den Einzelhandel erhältlich sein, allerdings zu etwas höheren Preisen.Manfrotto hat drei unterschiedlich helle LED-Lampen vorgestellt, die über einen eingebauten Lithium-Ionen-Akku ungefähr eine Stunde betrieben werden. Sie werden über USB aufgeladen und sollen beim Filmen und Fotografieren die Umgebung erhellen. Manfrotto hat für Fotografen und Videofilmer drei kleine LED-Lichter vorgestellt. Lumie Art, Play und Muse sind unterschiedlich hell und können zum Beleuchten der näheren Umgebung eingesetzt werden. Dauerlicht fehlt den meisten Kameras, während Smartphones zumindest ein kleines, zuschaltbares LED-Lämpchen einsetzen können. Bei den Manfrotto Lumies können Farbfilter vor die kreisförmig angeordneten LEDs geschraubt werden, die der Hersteller ebenfalls im Angebot hat. Die eingebauten Lithium-Ionen-Akkus sollen bei höchster Helligkeitsstufe einen ungefähr einstündigen Betrieb ermöglichen. Bei den kleineren Art- und Play-Modellen sind ein Stativgewinde sowie ein Stecker für einen Zubehörschuh enthalten, beim Muse liegt zudem ein kleiner Kugelstativkopf bei.

Das Manfrotto Lumie Play erreicht nach Herstellerangaben 220 Lux, beim Lumie Art sind es 440, beim Muse 550 Lux. Die Geräte können sich auf unterschiedliche Helligkeiten einstellen und erzeugen eine Lichttemperatur von 5.600 Kelvin bei einem Farbwiedergabeindex (CRI) von 92 Prozent. In den Modellen stecken Lithium-Ionen-Akkus, die über USB aufgeladen werden können.Auf der deutschen Manfrotto-Website sind die Lumies noch nicht zu finden. In Großbritannien werden sie für umgerechnet 60 Euro (Lumie Play), 100 Euro (Art) und 140 Euro (Muse) angeboten. Filterpakete werden für etwa 18 Euro verkauft.Der Bundesrat hat das Elektromobilitätsgesetz passieren lassen, das Nutzern von Autos mit Elektro- und Plugin-Hybridantrieb Sonderrechte einräumt. Kommunen können ihnen erlauben, die Busspur zu verwenden und Parkplätze für Ladestationen einzurichten, auf denen die Fahrzeuge kostenlos parken dürfen.http://www.akku-fabrik.com/dell.html

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Fri 3 Feb 2017

Akku FUJITSU LifeBook T900

Das Tablet steckt in einem Metallgehäuse und wiegt bei Maßen von 240 x 156 x 8,5 mm mit eingebautem Akku 490 Gramm. Mit einer Akkuladung soll es am Stück zehn Stunden genutzt werden können. Unter welchen Bedingungen dieser Wert erreicht wird, ist nicht bekannt.Das Lifetab P8912 will Medion ab dem 26. Februar 2015 sowohl bei Aldi-Nord als auch bei Aldi-Süd für 180 Euro anbieten. Noch ist nicht bekannt, ob das Tablet zu einem späteren Zeitpunkt auch in Medions Onlineshop zu haben sein wird. Falls das der Fall sein wird, dürfte das Tablet dort um die 20 Euro mehr kosten und dann zwar mit gleicher technischer Ausstattung, aber mit einem etwas anderen Produktnamen erscheinen.Die Sonne hilft beim Strampeln: Das Südtiroler Unternehmen Leaos will ein E-Bike mit Solarzellen auf den Markt bringen. Das ist allerdings nichts für jede Geldbörse.
Elektrisch fahren ohne Steckdose: Das soll mit dem E-Bike des italienischen Unternehmens Leaos möglich sein. Es ist mit Solarzellen ausgestattet, die Strom für den Akku produzieren.


Das Leaos Solar E-Bike ist ein Elektrofahrrad, dessen Motor dem Radler beim Treten hilft. Es kann aber auch komplett im elektrischen Modus betrieben werden. Dann macht der Motor die Arbeit und das Treten erübrigt sich.Das E-Bike ist als Unisex-Fahrrad konzipiert. Das bedeutet, der Rahmen hat nur drei Streben: Unterrohr, Sitzrohr und Kettenstrebe, aber kein Oberrohr. Die Streben sind nicht rund, sondern kantig und relativ dick. Darin sind die Komponenten des Elektroantriebs untergebracht: Das Fach für den Akku etwa befindet sich im Unterrohr. Der Motor sitzt am Tretlager. Die Kette verläuft in der Kettenstrebe, ist also gekapselt.


Rahmen und andere Teile bestehen aus einem kohlenstofffaserverstärkten Kunststoff, kurz Karbon. Das hat den Vorteil, dass die Konstruktion relativ leicht ist - das Fahrrad ist mit einem Mindestgewicht von 22 Kilogramm ohnehin sehr schwer. Weiterer Vorteil von Karbon ist, dass das Material sehr stabil ist.Die relativ dicken Streben bieten Platz für die Solarzellen, die als Verkleidung seitlich abgebracht sind. Sie sollen einen Wirkungsgrad von etwa 20 Prozent haben und genug Strom für eine unterstützte Fahrleistung von etwa 20 Kilometern am Tag produzieren. Das Fahrrad sei dann "vollkommen autark, also von herkömmlichen Stromquellen unabhängig", sagt der Hersteller.


Der Ladestand kann auf einem Display abgelesen werden. Ist es bedeckt und die Solarzellen liefern nicht genug elektrischen Strom, kann der Akku auch einfach aus seinem Fach genommen und an der Steckdose geladen werden. Er hat eine Kapazität von 11,6 Amperestunden. Den Motor gibt es in zwei Varianten: mit 250 Watt und mit 350 Watt - für eine Höchstgeschwindigkeit von 25 Kilometern pro Stunde und 45 Kilometern pro Stunde.Zurzeit läuft ein Designwettbewerb: Das Unternehmen aus Bozen in Südtirol hat Nutzer aufgerufen, ein eigenes E-Bike zu kreieren. Bis zum 31. März haben die Teilnehmer Zeit, ihr Leaos selbst mit eigenen Materialien oder Accessoires auszustatten. Den Entwurf können sie auf der Facebook-Seite von Leaos einstellen. Der Entwurf, der die meisten "Likes" erhält, gewinnt. Leaos wird diesen umsetzen und den erfolgreichen Designern als Preis übergeben.



Leaos hat zudem noch zwei weitere Modelle im Programm: Leaos Pure ist das E-Bike in Schwarz, Leaos White ist weiß. Günstig sind die E-Bikes aus Südtirol nicht: Das einfachste Modell kostet knapp 6.000 Euro. Dazu gibt es diverse Extras, die der Kunde im Konfigurator auswählen kann: vom Gepäckträger über eine Lederverkleidung am Rahmen bis eben hin zu den Solarzellen. Letztere sollen noch einmal knapp 2.000 Euro kosten. In der Solar-Ausführung soll das E-Bike ab Sommer 2015 lieferbar sein.Ob das Solar E-Bike Erfolg haben wird, bleibt abzuwarten. Eine Crowdfunding-Kampagne auf der Plattform Indiegogo Ende vergangenen Jahres war es jedenfalls nicht: Leaos wollte 190.000 US-Dollar einnehmen. Es wurden jedoch nur 376 US-Dollar zugesagt.Rund und aus Edelstahl: LG hat eine neue Smartwatch vorgestellt. Technisch und vom Aussehen her ähnelt sie der Watch R, die bereits ein rundes Ziffernblattdisplay aufweist, unterscheidet sich aber in einigen Punkten vom Vorgängermodell.
Mit der Watch Urbane will LG modisch interessierte Männer und Frauen ansprechen. Wie bereits die Watch R hat auch die neue Smartwatch von LG ein rundes Uhrendisplay. Damit die Uhr an Damenhandgelenken nicht zu klobig aussieht, wurde das Smartwatch-Gehäuse dünner gemacht: Statt 10,9 mm ist das neue Uhrengehäuse 9,7 mm dick.


Hinsichtlich der Seitenmaße ist das neue Smartwatch-Modell nur geringfügig kleiner geworden. Damit ist es eher fraglich, ob eine vergleichsweise große Armbanduhr die weibliche Kundschaft überzeugen kann. Denn auch das neue Modell hat ein 1,3 Zoll großes, rundes OLED-Display mit einer Auflösung von 320 x 320 Pixeln, so dass sich eine gewisse Mindestgröße des Uhrengehäuses ergibt.Das Gehäuse besteht aus rostfreiem Edelstahl und wird in den Farben Gold und Silber angeboten. An dem Uhrengehäuse lassen sich 22-mm-Armbänder befestigen, so dass der Austausch des Armbands ohne großen Aufwand möglich sein soll.Die technischen Daten der neuen LG-Smartwatch entsprechen weitestgehend der Watch R. So gibt es wieder Qualcomms Quad-Core-Prozessor Snapdragon 400, der mit einer Taktrate von 1,2 GHz läuft. Zudem stehen 512 MByte Arbeitsspeicher und ein Flash-Speicher von 4 GByte bereit.


Auch im neuen Modell wird ein 410-mAh-Akku verwendet, zur Akkulaufzeit machte LG aber keine Angabe. Bei der Watch R wurde eine Nutzung von rund 1,5 Tagen versprochen. Auch LGs neue Smartwatch läuft mit Googles Android Wear, benötigt also zwingend ein Android-Smartphone, auf dem mindestens Android 4.3 läuft.Auch in der neuen Smartwatch steckt ein optischer Pulsmesser, um den Puls bequem damit messen zu können. Die Armbanduhr ist wasserdicht nach der Industrienorm IP67. Demnach darf sie 30 Minuten auf einen Meter Wassertiefe gebracht werden.Wann LG die Watch Urbane auf den Markt bringen will, ist noch nicht bekannt. Die Smartwatch soll auf dem Mobile World Congress Anfang März 2015 in Barcelona gezeigt werden. Zum Preis machte der Hersteller noch keine Angaben. Zum Vergleich: Die Watch R erschien im Herbst 2014 für 270 Euro. Es ist damit zu rechnen, dass das Urbane-Modell etwas teurer sein wird.


Weniger klobig und trotzdem stabil: Mit dem neuen Toughbook CF-54 versucht Panasonic, die Kategorien Business Ruggedized und Semi Ruggedized in einem Gerät zusammenzufassen. Das Gerät ist leicht und hat echte serielle Schnittstellen. Allerdings stehen nicht alle Konfigurationsoptionen jedem zur Verfügung.
Panasonic hat den Toughbook-Nachfolger des CF-53 vorgestellt. Das CF-54 ist leichter und dünner als der Vorgänger und soll trotzdem dasselbe bieten. Panasonic will mit dem Gerät auch Außendienstler erreichen, die etwa bei Verkaufspräsentationen nicht mit den voluminösen und klobigen Toughbooks der Vorgängergeneration vor Kunden auftreten wollen und robustere Geräte brauchen als reine Business-Ruggedized-Geräte wie das CF-AX2 und seine Nachfolger.


Das Gerät, das Panasonic in Leipzig mit drei Vorabmustern demonstriert hat und auch mal fallen ließ oder in einem Eisschrank betrieb, ist wasserabweisend und sehr robust. So soll es beispielsweise auch in Autos zuverlässig mit Vibrationen umgehen können.Mit rund 2 kg in der Normalausstattung fühlt sich das 14-Zoll-Notebook überraschend leicht an. Im Vergleich zu dem von uns getesteten Dell Latitude 12 Rugged Extreme, dessen Robustheitsklasse natürlich auch Panasonic anbietet, ist das CF-54 ein Leichtgewicht. Vor allem ist es auch nicht so klobig wie der Vorgänger. Das CF-54 ist rund 30 mm hoch, also nur etwas mehr als halb so hoch wie der CF-53. Damit ist das Gerät immer noch ziemlich dick, aber durchaus gut handhabbar.
Besonders praktisch ist der ausklappbare Tragegriff. Damit lässt sich das Notebook wie eine Handtasche tragen. Beim schweren Vorgänger war das noch nötiger, das neue Gerät lässt sich durch das reduzierte Gewicht auch mit eingeklapptem Henkel gut tragen; man könnte ihn fast weglassen.



Maximal darf ein Gewicht von 100 kg auf dem Display liegen. Die hohe Toleranz konnte Panasonic laut eigenen Angaben durch die Verwendung einer Wabenstruktur im Magnesiumgehäuse erreichen. Die Last muss allerdings verteilt werden. Wer sich mit Stöckelschuhen auf das Gerät stellt, wird es zerstören, denn die Punktbelastung beträgt maximal 20 kg. In Ermangelung einer Gewichtsverteilungsplatte konnte Panasonic dies nicht vorführen. Dafür wurde das Gerät mehrfach fallen gelassen, ohne dass es Schaden nahm.Solche Demonstrationen sind gut für die Show. Praxisrelevante, wirklich schmerzhafte Stöße zeigte der Hersteller aber mit dem Vorseriengerät nicht. Um zu demonstrieren, dass das Notebook Temperaturen von -10 bis +50 Grad Celsius aushält, wurde das Gerät zudem in einem Eisschrank betrieben. Dank einer Heizung rund um die wichtigen Komponenten darf ein CF-54 auch mal über Nacht in einem Auto verbleiben, das bei Temperaturen deutlich unterhalb des Gefrierpunkts geparkt ist.


So schön wie robust ist es allerdings nicht, die aufgeraute Oberfläche wirkt alles andere als edel. Wer sich nicht auskennt, wird kaum vermuten, dass dieses Notebook um die 2.000 Euro kosten wird. Sehr angenehm ist der Schutz der Schnittstellen. Der ließ sich leicht öffnen und schließen. Dafür müssen aber die Fingernägel eingesetzt werden.Störend sind hingegen die Displayoptionen. Im Notebook mit 1.366 x 768 Pixeln wirken die Farben flau. Laut Hersteller ist es ein TN-Panel. Die Geräte mit 1.920 x 1.080 Pixeln, optional mit Touchscreen, haben hingegen ein IPS-Panel, das uns aber auch nicht überzeugt. Vernünftige Displays waren aber schon immer eine Schwäche von Panasonics Toughbooks. Dafür ist das Display hell genug, um auch unter Scheinwerferlicht ein klares Bild abzugeben. Die Touchscreen-Variante ist allerdings glänzend. Nur hier gibt Panasonic bisher den Helligkeitswert an. Der liegt bei sehr guten 1.000 Candela pro Quadratmeter.


Für den Außeneinsatz wichtig ist für viele Nutzer das Aufnehmen von Unterschriften. Doch Unterschriften mit einem kapazitiven passiven Stift sind in vielen Ländern nicht rechtlich bindend. Deswegen wird in der Regel ein Digitizer-Stift verwendet, der deutlich mehr Daten aufnimmt. Panasonic spart diesen beim CF-54 ein und will trotzdem rechtlich bindende Unterschriften ermöglichen. Der kapazitive Touchscreen nimmt mit seiner Firmware trotz der Technik wichtige Merkmale einer Unterschrift wie die Geschwindigkeit und Beschleunigungswerte beim Schreiben auf. Dafür braucht es natürlich spezielle Anwendungen, die diese Daten auch auswerten können.http://www.akku-fabrik.com/dell.html

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